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Belkin: Thunderbolt Express Dock kostet 299 US-Dollar

CES2012
In Las Vegas zeigt Belkin mit dem Thunderbolt Express Dock eines der ersten Geräte, das Intels schnelle Schnittstelle auf den Schreibtisch bringen soll. Von Gigabit-Ethernet bis HDMI laufen alle Ports über nur ein Kabel.
/ Nico Ernst
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Thunderbolt Express Dock von Belkin (Bild: Nico Ernst/Golem.de)
Thunderbolt Express Dock von Belkin Bild: Nico Ernst/Golem.de

Das Thunderbolt Express Dock zeigt Belkin zwar schon jetzt – auf den Markt kommt es aber erst im September 2012, zu einem Preis von 299 US-Dollar. Das liegt daran, dass erst für das zweite Quartal mit Ultrabooks der zweiten Generation auf Basis von Intels Ivy-Bridge-CPUs zu rechnen ist. Sie bringen Thunderbolt gleich mit, bisher ist die schnelle Schnittstelle Apples Macbooks vorbehalten.

Das Gerät bindet folgende Schnittstellen über ein Thunderbolt-Kabel an: Gigabit-Ethernet, HDMI, Firewire 800, analogen Audioausgang und dreimal USB 2.0. Das schnellere USB 3.0 gibt es noch nicht, es ist laut Belkin aber noch genügend Bandbreite dafür vorhanden. Eventuell lässt es sich per Software nachrüsten.

Thunderbolt ist nicht nur an der Rückseite, sondern auch an der Vorderseite des Geräts vorhanden. Dadurch lassen sich weitere Geräte, wie beispielsweise andere Thunderbolt-Hubs in Massenspeichern, noch anbinden. Dieses auch Daisy Chaining genannte Verfahren arbeitet dann wie bei USB, wo sich auch mehrere Hubs hintereinander schalten lassen.

Ohne USB 3.0 und auch dem Namen nach ist das Belkin-Dock offenbar für Notebooks vorgesehen, die oft an einem Arbeitsplatz eingesetzt werden. Alle Geräte, auch schnelles Netz und Monitor, lassen sich dann über ein Kabel anschließen. Maus und Tastatur können ihre Kabel dabei durch das Gerät nach vorne führen, dafür hat Belkin einen Tunnel in der Mitte des Gerätes freigelassen.


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