Abo
  • Services:
Anzeige
Siri: iPhone-4S-Nutzer verdoppeln das Datenvolumen
(Bild: Suzanne Plunkett/Reuters)

Siri: iPhone-4S-Nutzer verdoppeln das Datenvolumen

Siri: iPhone-4S-Nutzer verdoppeln das Datenvolumen
(Bild: Suzanne Plunkett/Reuters)

Der persönliche Assistent mit der Spracherkennung Siri im iPhone 4S führt dazu, dass sich das übertragene Datenvolumen der Nutzer verdoppelt hat. Das behauptet eine aktuelle Studie.

IPhone-4S-Anwender verbrauchen ein fast doppelt so großes Datenvolumen wie Besitzer des Vorgängermodells iPhone 4. Das ergab eine aktuelle Studie von Arieso, einem Beraterunternehmen für Mobilfunkbetreiber und Netzwerkausrüster.

Anzeige

Grund dafür sei die Spracherkennungssoftware Siri, sagte Michael Flanagan, Chief Technology Officer bei Arieso, im Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg. "Sprache ist die ultimative menschliche Schnittstelle", sagte Flanagan. "Je niedriger die Hürden hier sind", desto stärker würden die Funktionen eines Smartphones genutzt. Die regelmäßige Verbindungsaufnahme des iPhone 4S mit den Apple-Servern zur Synchronisierung von Anwendungen und der Playlist für Musik trage weiter zur Steigerung des Datenvolumens bei, erklärte Flanagan.

Im Vergleich mit dem iPhone 3G ist das genutzte Datenvolumen der iPhone-4S-Besitzer dreimal so groß.

Arieso hat nach eigenen Angaben für die Studie die Nutzung von über 1 Million Menschen in einem europäischen Mobilfunknetzwerk in städtischen und ländlichen Regionen untersucht. Danach verbraucht 1 Prozent der Mobilfunkkunden die Hälfte des Downloadvolumens des gesamten Netzwerks. "Die Mobilfunk-Branche braucht neue Investitionen und neue Ansätze für die Steigerung der Netzwerk-Performance und zur Schaffung positiver Kundenerfahrungen", so die Studie.

Das höchste Datenvolumen verbrauchten 3G Modems für den mobilen Internetzugang, gefolgt vom iPhone 4S und dem Samsung Galaxy S.

Bis zum Jahr 2016 wird der mobile Datenverkehr um das Zehnfache zulegen, erwartete Ericsson in einer Studie vom November 2011.

Siri wurde im Oktober 2011 von Apple in einer Produktpräsentation des iPhone 4S vorgestellt. Apple hatte Siri im April 2010 gekauft, der Preis soll bei circa 200 Millionen US-Dollar gelegen haben. Siri entstand aus einem Projekt zur Erforschung künstlicher Intelligenz am Stanford Research Institute und wurde von der Darpa finanziert, einer Behörde des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten. Die Siri-Software basiert auf der Spracherkennungstechnologie von Nuance.


eye home zur Startseite
nOOcrypt 11. Jan 2012

Einige Dinge waren vor 12 Jahren ohne Festnetztelefon schon etwas umstaendlicher zu...

Yeeeeeeeeha 11. Jan 2012

Ich sehe da durchaus das Diskussionspotential und die Notwendigkeit zur...

DY 09. Jan 2012

Ich vermute, man will Siri damit nochmal in das Bewusstsein der Öffentlichkeit haben...

format 07. Jan 2012

Ja, da haben wir in Österreich echt Glück. Sehr gute Netze und Preise, die nicht mehr zu...

Clouds 07. Jan 2012

I loled. Oha durch cloud computing erhöht sich das verbrauchte Datenvolumen. Krass. Mich...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Rohde & Schwarz Cybersecurity GmbH, Bochum, Köln, Saarbrücken
  2. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München
  3. Deutsche Hypothekenbank AG, Hannover
  4. AKDB, München


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Asus Gaming-Monitor 299€, iPhone 8 64 GB 799€, Game of Thrones, Konsolen)
  2. (heute u. a. Gaming-Artikel von Lioncast und Blu-ray-Angebote)
  3. (u. a. 5 Blu-rays für 25€, 3-für-2-Aktion und Motorola Moto G5 für 129€)

Folgen Sie uns
       


  1. Augmented Reality

    Google stellt Project Tango ein

  2. Uber vs. Waymo

    Uber spionierte Konkurrenten aus

  3. Die Woche im Video

    Amerika, Amerika, BVG, Amerika, Security

  4. HTTPS

    Fritzbox bekommt Let's Encrypt-Support und verrät Hostnamen

  5. Antec P110 Silent

    Gedämmter Midi-Tower hat austauschbare Staubfilter

  6. Pilotprojekt am Südkreuz

    De Maizière plant breiten Einsatz von Gesichtserkennung

  7. Spielebranche

    WW 2 und Battlefront 2 gewinnen im November-Kaufrausch

  8. Bauern

    Deutlich über 80 Prozent wollen FTTH

  9. Linux

    Bolt bringt Thunderbolt-3-Security für Linux

  10. Streit mit Bundesnetzagentur

    Telekom droht mit Ende von kostenlosem Stream On



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
E-Ticket Deutschland bei der BVG: Bewegungspunkt am Straßenstrich
E-Ticket Deutschland bei der BVG
Bewegungspunkt am Straßenstrich
  1. Handy-Ticket in Berlin BVG will Check-in/Be-out-System in Bussen testen
  2. VBB Schwarzfahrer trotz Handy-Ticket

LG 32UD99-W im Test: Monitor mit beeindruckendem Bild - trotz unausgereiftem HDR
LG 32UD99-W im Test
Monitor mit beeindruckendem Bild - trotz unausgereiftem HDR
  1. Android-Updates Krack-Patches für Android, aber nicht für Pixel-Telefone
  2. Check Point LGs smarter Staubsauger lässt sich heimlich fernsteuern

Vorratsdatenspeicherung: Die Groko funktioniert schon wieder
Vorratsdatenspeicherung
Die Groko funktioniert schon wieder
  1. Dieselgipfel Regierung fördert Elektrobusse mit 80 Prozent
  2. Gutachten Quote für E-Autos und Stop der Diesel-Subventionen gefordert
  3. Sackgasse EU-Industriekommissarin sieht Diesel am Ende

  1. Re: "Telefon" gibt es doch gar nicht mehr

    Faksimile | 15:58

  2. Re: Das doofe dabei ist...

    sofries | 15:58

  3. Re: Kein 5,25"-Schacht => kein Kauf!

    most | 15:55

  4. Re: Nicht wirtschaftlich? lol?

    Faksimile | 15:53

  5. Re: Mal wieder typisch oberflächlich Anti-Telekom

    Faksimile | 15:53


  1. 12:47

  2. 11:39

  3. 09:03

  4. 17:47

  5. 17:38

  6. 16:17

  7. 15:50

  8. 15:25


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel