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OCZ: Miniaturisierte SSDs als Cache für Ultrabooks

OCZs SSD-Serie Deneva 2 SSDs im mSATA-Format, die bis zu 60 GByte Daten speichern können, wurden für Intels "Smart Response Technology" zertifiziert. Damit werden SSDs mit einer Festplatte gepaart. Die Technik soll in Ultrabooks eingesetzt werden.
/ Andreas Donath
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Deneva 2 (Bild: OCZ)
Deneva 2 Bild: OCZ

OCZs SSDs im Miniaturformat wiegen 6 Gramm und sind in zwei Kapazitäten erhältlich. Die Deneva 2 soll mit 30 und 60 GByte als Cache für Festplatten in Ultrabooks eingesetzt werden. Ihre sequenziellen Lese- und Schreibgeschwindigkeiten gibt OCZ mit 280 und 260 MByte/s an.

OCZs Deneva-2-SSDs sind mit Multi-Level-Cell-Flash (MLC) bestückt. Sie sind mit einem Sandforce-SATA-Controller (3 GBit/s) ausgerüstet. Sie werden in 20-Nanometer-Bauweise gefertigt, womit OCZ genau wie Samsung eine Strukturgröße der Chips zwischen 20 und 29 Nanometer bezeichnet.

Die mSATA-SSDs von OCZ(öffnet im neuen Fenster) messen 29,85 x 50,9 x 4,75 mm. Preise nannte der Hersteller nicht.

Bei Intels Smart Response Technology fängt die SSD Lese- und Schreibzugriffe ab und leitet sie dann an die Festplatte weiter. Vor allem der Start von Anwendungen kann durch den SSD-Cache beschleunigt werden. Gleichzeitig kann als Hauptfestplatte eine vergleichsweise günstige Festplatte eingesetzt werden, um den Gerätepreis niedrig zu halten.


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