Cyanogenmod Compiler: Alternative Android-Distribution selbst zusammenstellen

Im Forum von xda-developers ist ein Compiler für Cyanogenmod erschienen. Damit können Anwender die alternative Android-Distribution selbst zusammenstellen und nicht Benötigtes entfernen.

Artikel veröffentlicht am ,
Cyanogenmod Compiler
Cyanogenmod Compiler (Bild: lithid-cm)

Der Cyanogenmod Compiler von lithid-cm greift auf die jeweils aktuellen Versionen von Cyanogenmod 7 oder 9 zurück und stellt darauf basierend eine angepasste Android-Distribution zusammen. Der Anwender kann dabei entscheiden, welche Sprachenunterstützung mitinstalliert wird und welche Hintergrundbilder dabei sein sollen, um Speicherplatz zu sparen. Neben normalen Hintergrundbildern können auch animierte Hintergrundbilder entfernt werden.

Stellenmarkt
  1. Java-Entwickler (m/w/d) für Cloud-Anwendungen
    Allianz Technology SE, München, Stuttgart
  2. Product Owner (m/w/d) Smart Data Services
    Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB), München
Detailsuche

Vor der Erstellung der eigenen Android-Distribution muss im Compiler das passende Smartphone-Modell ausgewählt werden. Die fertige Android-Distribution kann dann mit einem eigenen Namen versehen und nach der Kompilierung auf das Mobiltelefon installiert werden.

Noch befinden sich die Arbeiten am Cyanogenmod Compiler ganz am Anfang und der Entwickler erhofft sich Unterstützung, um die Arbeit fortzuführen. Der Cyanogenmod Compiler wurde bisher nur für Android-Smartphones getestet, Android-Tablets werden bisher nicht direkt unterstützt. Zunächst gibt es den Cyanogenmod Compiler nur für Ubuntu.

Cyanogenmod gehört zu den beliebtesten alternativen Android-Firmwares, die es für eine Reihe von Android-Smartphones und -Tablets gibt. Cyanogenmod 7 basiert noch auf Android 2.x, während Cyanogenmod 9 bereits auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich basiert.

Golem Karrierewelt
  1. LDAP Identitätsmanagement Fundamentals: virtueller Drei-Tage-Workshop
    18.-20.10.2022, Virtuell
  2. ITIL 4® Foundation: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    29./30.08.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Später soll der Cyagonmod Compiler eine eigene Installationsroutine, eine automatische Updatefunktion und Plugin-Unterstützung erhalten. Auch wird es eine Prüfroutine für installierte Tools geben, die vorschlägt, welche Tools weggelassen werden können. Zudem sind eine Deinstallationsfunktion und das nachträgliche Ändern des Distributionsnamens geplant.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


nOOcrypt 06. Jan 2012

Zunaechste einmal ist es wohl keine "technische Loesung" kein Handy zu haben. Das ist...

Bady89 30. Dez 2011

Dann kann ich mir endlich ne Stable Cyanogenmod für mein Handy bauen !

Thaodan 29. Dez 2011

ich würde es eher mit Linux From Scratch vergleichen.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Elon Musk und Manchester United
Der Meme-Lord braucht die Blutgrätsche

Wenn Musk twittert, zittern die Anleger und nun auch Fußball-Fans. Wie sich der Milliardär endgültig ins Abseits bewegt und wie die Öffentlichkeit damit umgehen sollte.
Ein IMHO von Lennart Mühlenmeier

Elon Musk und Manchester United: Der Meme-Lord braucht die Blutgrätsche
Artikel
  1. Wheelhome Vikenze III-e: Winziges elektrisches Wohnmobil mit Solardach
    Wheelhome Vikenze III-e
    Winziges elektrisches Wohnmobil mit Solardach

    Wheelhome hat mit dem Vikenze III-e ein elektrisches Wohnmobil für ein bis zwei Personen vorgestellt, das sich selbst dank Solarzellen mit Strom versorgt.

  2. Urteil: Tesla darf den Autopilot weiterhin so nennen
    Urteil
    Tesla darf den Autopilot weiterhin so nennen

    Das Assistenzsystem-Paket von Tesla darf weiterhin als Autopilot bezeichnet werden. Der Versuch, dies Tesla zu verbieten, blieb vor Gericht erfolglos.

  3. Post-Quanten-Kryptografie: Die neuen Kryptoalgorithmen gegen Quantencomputer
    Post-Quanten-Kryptografie
    Die neuen Kryptoalgorithmen gegen Quantencomputer

    Die US-Behörde NIST standardisiert neue Public-Key-Algorithmen - um vor zukünftigen Quantencomputern sicher zu sein.
    Eine Analyse von Hanno Böck

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bestellbar bei Amazon & Co. • MSI Geburtstags-Rabatte • Neuer Saturn-Flyer • Game of Thrones reduziert • MindStar (MSI RTX 3070 599€) • Günstig wie nie: MSI 32" WHD 175 Hz 549€, Zotac RTX 3080 12GB 829€, Samsung SSD 1TB/2TB (PS5) 111€/199,99€ • Bester 2.000€-Gaming-PC[Werbung]
    •  /