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Netbooks für Schwellenländer ab 199 US-Dollar

Etwas schneller ist auch der Speicher geworden, beim N2600 kann er nach DDR3-800 ausgeführt sein, der N2800 unterstützt auch DDR3-1066. DDR2-Speicher, bei den Single-Core-Atoms bisher noch möglich, ist nun abgeschafft - die entsprechenden Speichermodule sind inzwischen auch rund doppelt so teuer wie DDR3-SO-DIMMs. Weiterhin gibt es aber nur einen Speicherkanal.

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Unverändert bleibt auch der Chipsatz NM10, der nur aus einem Baustein besteht. Er bietet zwei SATA-Ports und für Erweiterungen wie USB-3.0-Hostcontroller vier PCI-Express-Lanes. Für USB 2.0 sind zwar acht Ports möglich, bisher nutzten Netbookhersteller davon aber höchstens drei, was vor allem dem Layout der Mainboards und den kompakten Gehäusen geschuldet ist.

Netbooks in den USA und Westeuropa rückläufig

Dass Netbooks, wohl vor allem durch den Tablet-Boom, in westlichen Industrieländern keine Renner mehr sind, erkennt nun auch Intel an. Interne Schätzungen des Chipherstellers gehen davon aus, dass für Netbooks 2012 in Osteuropa, Südamerika, Afrika und der asiatisch-pazifischen Region Wachstum zu erwarten ist. Dort sollen die Geräte vor allem zum Einstieg und als Bildungsnetbooks zum Einsatz kommen.

  • Die neuen Funktionen
  • Netbooks ab 199 US-Dollar
  • Sehr günstige Preise
  • Für Embedded-Atoms reicht die Roadmap bis 2031.
  • Der Chipsatz NM10 bleibt unverändert.
  • Wachstum nicht mehr im Westen
  • Geringe Leistungsaufnahme
  • Bisherige und neue Atoms im Vergleich
  • Die Plattform wird sparsamer.
  • Auch Blu-rays sind möglich.
Wachstum nicht mehr im Westen

Intel sieht dafür Preise ab 199 US-Dollar für die einfachsten Netbooks vor. Dazu trägt auch die Preispolitik für die CPUs selbst bei: Nur noch 42 US-Dollar kostet der N2600, der N2800 ist mit 47 US-Dollar kaum teurer. Damit hat Intel die Preise glatt halbiert, der günstigste Netbook-Atom mit zwei Kernen N550 kostet laut der Preisliste vom 11. Dezember 2011 (PDF) 86 US-Dollar. Alle Preise beziehen sich auf 1.000er Stückzahlen für PC-Hersteller und Wiederverkäufer.

Dennoch sollen Netbooks nicht nur als Billiggeräte vermarktet werden. Mit kleinen SSDs und besonders flachen Designs sollen sie um 299 US-Dollar auch anspruchsvollere Anwender ansprechen, ab 399 US-Dollar erwartet Intel zunehmend auch Geräte mit Touchscreens. Diese dürften aber erst mit Windows 8 und seiner neuen Touch-Oberfläche attraktiv werden.

Für solche Nobel-Netbooks gibt es auch einige der Funktionen der teuren Ultrabooks: Wireless Display 2.0 beherrscht die Cedar-Trail-Plattform jetzt, und ebenso das sekundenschnelle Aufwachen aus dem Ruhezustand, das Intel Rapid Start getauft hat.

Von einem vielfach kolportierten Rückzug namhafter Hersteller aus dem Netbookmarkt will Intel auch nichts bemerkt haben. Nach Angaben des Unternehmens arbeiten Acer, Asus, HP, Lenovo, Samsung und Toshiba an Geräten auf Basis der neuen Atoms. Schon auf der CES in zwei Wochen dürften die ersten neuen Netbooks zu sehen sein.

 Cedar-Trail-CPUs: Neue Atoms für HD-Netbooks ab 3,5 Watt TDP
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Sebo78 04. Apr 2012

1.280 x 720 wäre perfekt. 720p sollte schon Standart beo 10" sein...

Sebo78 04. Apr 2012

Ja, so ein 5" Netbook wärs.

hubie 05. Mär 2012

siehe Eee Pad Transformer Prime

San_Tropez 29. Dez 2011

jack-jack-jack schrieb / meinte Notebooks

jack-jack-jack 29. Dez 2011

Ram ist inzwischen sehr günstig Hauptbremse beim Atom ist eher 32 Bit und zu wenig Ram


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