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Standardquests bis Level 50

Leider haben die aufwendigen Missionsbeschreibungen nur selten sonderlich interessante Quests zur Folge. Ähnlich wie in World of Warcraft geht es so gut wie immer darum, einer bestimmten Anzahl von Gegnern das virtuelle Lebenslicht auszuknipsen, bestimmte Gegenstände zu finden und zum Auftraggeber zu bringen oder einen Oberboss aus dem Weg zu räumen - der natürlich nach ein paar Minuten für den nächsten Sternenkrieger wieder auf seinem Platz steht.

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Mit seinen Zwischensequenzen spricht The Old Republic insbesondere Spieler an, die als Einzelkämpfer ohne Gruppe oder Gilde unterwegs sein wollen. Wer das möchte, hat keine nennenswerten Schwierigkeiten, die derzeitige Levelobergrenze von 50 zu erreichen - und wer das mit mehreren Charakteren und Handlungssträngen macht, wird die nächsten Wochen und Monate wohl kaum noch Zeit für Nebenjobs wie Schule, Studium oder Job haben.

  • Ein Offizier bekommt eine Holo-Botschaft in einer schick gemachten Zwischensequenz.
  • Huttenball ist eine der Multiplayer-Großinstanzen.
  • In einem Pool voller Blut wartet eine Überraschung...
  • Ab Level 10 darf der Spieler Talentpunkte vergeben.
  • Die Karten sind nicht schön, aber übersichtlich.
  • Ein Darth der Sith im Fachgespräch über Folter
  • Grüne und rote Energiefelder sorgen für passenden Storyfluss.
  • Auf selbst steuerbaren Gleitern darf der Spieler erst später durch die Welt sausen.
  • Damage-Dealer oder Tank: Die Klassenspezialisierung steht um Level 10 herum an.
  • Eine junge Jedi-Ritterin am Taxistand von Tython
  • Gemeinsam mit einem KI-Gefährten erledigen wir ein Monster.
  • Die Hightech-Stadt Dromund Kaas: schick, aber auch etwas leer...
  • Nett: Wenn wir selbst so einen Unterkiefer-Helm tragen, klingt unsere Stimme leicht verzerrt.
  • Alarm in der Jedi-Akademie!
  • Die ersten Gegner auf Tython sind nur Kanonenfutter.
  • Ein riesiger Hangar der imperialen Flotte
  • Bei der Charaktererschaffung sind auch etwas kräftigere Figuren möglich.
  • Per Quest-Menü schicken wir unseren Gefährten auf Abenteuer.
  • Auf dem Planeten Hutt bekommen wir eine Botschaft von Nem'ro, dem Hutten.
  • Imperiale Armeeangehörige haben strammzustehen, wenn wir als Sith-Krieger auftauchen.
  • Viele andere Spieler stehen um einen Questgeber herum; die Fenster zeigen, dass sie gerade eine Cut-Szene sehen.
Eine junge Jedi-Ritterin am Taxistand von Tython

Nach und nach gesellen sich aber trotzdem immer mehr optionale Missionen mit ins Angebot, für die sich mehrere Spieler zusammentun müssen. Das ist dann an Hinweisen wie [Helden +2] in der Questbeschreibung zu erkennen. Mal sind das eher kleine Aufgaben, die etwa in einem Nebental auf der allgemein zugänglichen Weltkarte stattfinden. Es gibt aber auch sogenannte Flashpoints: Das sind umfangreichere, als eigene Instanz ausgeführte Einsätze, in denen sich bis zu vier Spieler zusammentun müssen, um beispielsweise ein Raumschiff in ihre Gewalt zu bekommen; steuern dürfen sie es dann allerdings nicht selbst, sondern erledigen einen Auftrag für die Sith. Schade: Für diese Flashpoints gibt es keine automatisch durchführbare Gruppensuche - wer Pech hat und auf einem eher leeren Server unterwegs ist, tut sich unter Umständen sehr schwer, Mitstreiter zu finden.

Ein Freund, ein guter Freund...

Da hilft es auch nichts, dass jede Klasse in The Old Republic ungefähr ab Level 10 den ersten vom Computer gesteuerten Gefährten an die Seite gestellt bekommt. Die Gefährten kämpfen zwar sehr effektiv mit, einen menschlichen Kompagnon können sie in Herausforderungen wie den Flashpoints aber nicht ersetzen - zumal die erkennbar auf Teams aus Spielern und Gefährten ausgelegt sind. Trotzdem macht der Umgang mit den Begleitern Spaß: Auf Knopfdruck liefern sie überflüssige Gegenstände beim Händler ab, sie bringen immer wieder mal lustige Sprüche, und vor allem kann der Spieler sie mit Extramissionen betrauen. Wer seinem Gefährten etwa bei einem Ausbilder beigebracht hat, Gegenstände aus der Unterwelt zu beschaffen, kann ihn auf entsprechende Quests schicken. Der Begleiter verschwindet dann für drei bis sechs Minuten und taucht dann im Erfolgsfall mit einem nützlichen oder wenigstens gut verkaufbaren Gegenstand auf. Wer mag, darf mit einigen Gefährten sogar eine Romanze anfangen... Bis zu fünf der KI-Kameraden kann der Spieler an sich binden, immer nur einer ist aktiv.

Nicht ganz so gut wie in World of Warcraft ist es Bioware gelungen, eine Welt aus einem Stück zu erschaffen - was allerdings auch daran liegt, dass The Old Republic auf unzähligen Raumschiffen und einer Vielzahl höchst unterschiedlicher Planeten spielt, was entsprechend oft Ladezeiten zur Folge hat. Von den Reisen bekommt der Spieler leider recht wenig mit - nicht immer war uns klar, ob wir auf einer Raumstation, einem Sternenzerstörer oder nur einem Hafen auf einem Planeten waren. Die sehen dafür höchst unterschiedlich aus, neben hellen Orten wie Tatooine gibt es auch herrlich düstere Sith-Planeten, schicke Hightechstädte und halbverrottete Rebellenhochburgen.

 Die ersten Schritte als Jedi und SithMatrixwürfel und Raumschlachten 
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Flying Circus 05. Jan 2012

Du meinst das Gegenteil, oder? Hier sagst Du nämlich, daß Origin genau das tut, was der...

Maxiklin 05. Jan 2012

@Flusensieb Also zum einen ist Origin in SWTOR genausowenig mit im Boot, wie bei Skyrim...

Maxiklin 05. Jan 2012

Und was genau hintert dich daran, das eingetragene Abo 10 Minuten später wieder zu...

Maxiklin 05. Jan 2012

Naja, der "Beitrag" zeigt recht gut, daß MMOs für dich offenbar das falsche Genre ist...

Maxiklin 05. Jan 2012

Schon spaßig sich darüber aufzuregen, daß ein grüner Drop mit level 3-5 weggewürfelt...


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