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Star Wars: The Old Republic
Star Wars: The Old Republic (Bild: Bioware)

Die ersten Schritte als Jedi und Sith

Der Weg zu Level 10 dauert etwas länger als im Konkurrenzprodukt von Blizzard. Er ist in ähnlicher Art wie dort als überlanges Tutorial angelegt, in dem Einsteiger durch Ingame-Textfenster das Wichtigste über die Steuerung und den Kampf lernen. Wer schon einmal World of Warcraft gespielt hat, kann sich das Durchlesen der Hinweise allerdings ersparen: Die Kombination aus WASD-Tastatur und Maus hat Bioware ebenso übernommen wie weite Teile der Benutzerführung; eigene User-Interface-Erweiterungen lassen sich in The Old Republic übrigens nicht einbauen. Etwas besser gelöst als in WoW ist die Übersichtskarte, die zwar weniger schön aussieht, aber den Weg zum nächsten Ziel mit klaren Hinweisen beschreibt, und das Quest-Journal, das etwas umfangreichere Hinweise anbietet.

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Obwohl sich Bioware in wesentlichen Punkten bei der Konkurrenz von Blizzard bedient hat, fühlt sich The Old Republic doch anders an als World of Warcraft. Das liegt in erster Linie an einem Element, das auf den ersten Blick wie pure Kosmetik wirkt, das aber entscheidende Auswirkungen auf die Atmosphäre hat: Statt Quests und sonstige Aufgaben in schnöden Textfenstern zu beschreiben, bekommen Sternenkrieger Zwischensequenzen zu sehen.

  • Ein Offizier bekommt eine Holo-Botschaft in einer schick gemachten Zwischensequenz.
  • Huttenball ist eine der Multiplayer-Großinstanzen.
  • In einem Pool voller Blut wartet eine Überraschung...
  • Ab Level 10 darf der Spieler Talentpunkte vergeben.
  • Die Karten sind nicht schön, aber übersichtlich.
  • Ein Darth der Sith im Fachgespräch über Folter
  • Grüne und rote Energiefelder sorgen für passenden Storyfluss.
  • Auf selbst steuerbaren Gleitern darf der Spieler erst später durch die Welt sausen.
  • Damage-Dealer oder Tank: Die Klassenspezialisierung steht um Level 10 herum an.
  • Eine junge Jedi-Ritterin am Taxistand von Tython
  • Gemeinsam mit einem KI-Gefährten erledigen wir ein Monster.
  • Die Hightech-Stadt Dromund Kaas: schick, aber auch etwas leer...
  • Nett: Wenn wir selbst so einen Unterkiefer-Helm tragen, klingt unsere Stimme leicht verzerrt.
  • Alarm in der Jedi-Akademie!
  • Die ersten Gegner auf Tython sind nur Kanonenfutter.
  • Ein riesiger Hangar der imperialen Flotte
  • Bei der Charaktererschaffung sind auch etwas kräftigere Figuren möglich.
  • Per Quest-Menü schicken wir unseren Gefährten auf Abenteuer.
  • Auf dem Planeten Hutt bekommen wir eine Botschaft von Nem'ro, dem Hutten.
  • Imperiale Armeeangehörige haben strammzustehen, wenn wir als Sith-Krieger auftauchen.
  • Viele andere Spieler stehen um einen Questgeber herum; die Fenster zeigen, dass sie gerade eine Cut-Szene sehen.
Ab Level 10 darf der Spieler Talentpunkte vergeben.

Egal, ob uns ein Offizier bittet, mal schnell einen Brief zu transportieren, oder ob uns ein mächtiger Sith-Lord in eine Höhle voller Macht schickt: Das geschieht immer in einigermaßen aufwendig animierten Engine-Sequenzen, in denen die Beteiligten in meist ordentlicher deutscher - wahlweise auch hierzulande englischer - Sprachausgabe erklären, was zu tun ist. Ähnlich wie in Mass Effect können wir durch Auswahl von drei Antwortmöglichkeiten reagieren, und einen Auftrag auch mal ablehnen, uns für ein besonders brutales Vorgehen oder einen eher friedlichen Weg entscheiden.

Motivation durch spannende Handlung

Durch die Zwischensequenzen baut sich doch deutlich mehr an Anteilnahme für die Welt und ihre Bewohner auf, außerdem ist die Handlung schlicht interessant. Als junger Sith-Krieger erleben wir etwa einen gut in Szene gesetzten Konkurrenzkampf mit einem direkten Konkurrenten, der anders als wir nicht von reinstem Sith-Blut ist, sondern aus ärmlichen Verhältnissen stammt und sich erst hochkämpfen musste - kein Wunder, dass er uns allzu schnellen Erfolg neidet. Bioware hat mehrere solcher Erzählstränge gebaut: Während zwei der Sith-Klassen auf dem Planeten Korriban der streng hierarchisch aufgebauten imperialen Akademie angehören, sind die beiden anderen - Agenten und Kopfgeldjäger - auf Hutta unterwegs, wo eine deutlich entspanntere Atmosphäre herrscht. Jedi-Ritter und -Botschafter verschlägt es zu Beginn nach Tython, während Schmuggler und Soldaten in Ord Mantell unterwegs sind.

Die Handlungsstränge haben einen weiteren Nebeneffekt: Im Mittelpunkt des Spielens steht nicht mehr ganz so sehr die Jagd nach dem nächsten Superartefakt, der besseren Rüstung oder schlicht nach Erfahrungspunkten. Stattdessen wollten wir oft schlicht wissen, wie die Story weitergeht - was sich ganz angenehm anfühlt. Wer mag, kann sich trotzdem schnell durch die Zwischensequenzen klicken, die Sätze abbrechen, schnell seine Antworten auswählen und sich ganz aufs Jagen und Sammeln konzentrieren.

 Test von Star Wars The Old Republic: Sternenkrieg mit SuchtfaktorStandardquests bis Level 50 

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Flying Circus 05. Jan 2012

Du meinst das Gegenteil, oder? Hier sagst Du nämlich, daß Origin genau das tut, was der...

Maxiklin 05. Jan 2012

@Flusensieb Also zum einen ist Origin in SWTOR genausowenig mit im Boot, wie bei Skyrim...

Maxiklin 05. Jan 2012

Und was genau hintert dich daran, das eingetragene Abo 10 Minuten später wieder zu...

Maxiklin 05. Jan 2012

Naja, der "Beitrag" zeigt recht gut, daß MMOs für dich offenbar das falsche Genre ist...

Maxiklin 05. Jan 2012

Schon spaßig sich darüber aufzuregen, daß ein grüner Drop mit level 3-5 weggewürfelt...


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