Abo
  • Services:

Microsoft: Probleme mit ausgesperrten Xbox-Live-Profilen

Die Fehlermeldungen "801540B7" und "80070571" bekommen derzeit eine Reihe von Spielern angezeigt, die keinen Zugang mehr zu Xbox Live haben. Microsoft arbeitet an einer Lösung - aber das kann wohl noch dauern.

Artikel veröffentlicht am ,
Xbox Live
Xbox Live (Bild: Microsoft)

Auch ein Account von Golem.de ist von einem Problem betroffen, über das eine ganze Reihe von Gamern aus aller Welt im Zusammenhang mit ihrer Xbox 360 berichten. Nach dem Anfang Dezember 2011 erfolgten Update auf die jüngste Version des Dashboards gibt es Probleme mit dem Spielerprofil. Wer das beispielsweise auf eine Speicherkarte verschoben hat, kann es anschließend nicht mehr aktivieren - und bleibt von seinem Nutzerkonto ausgesperrt.

Stellenmarkt
  1. DATAGROUP Köln GmbH, Köln
  2. Deloitte, verschiedene Einsatzorte

Stattdessen sind die Fehlermeldungen "801540B7" und "80070571" zu sehen mit der Aufforderung, sich an die Firma zu wenden. Microsoft hat zu Joystiq.com gesagt, dass man an einer Lösung arbeite. US-Spieler berichten außerdem, dass sie vom Kundendienst gesagt bekommen haben, dass es bis nach den Feiertagen dauern dürfte, bis die Lösung gefunden und veröffentlicht sei.

Das Problem hängt offenbar nicht mit gesperrten Accounts zusammen, über die zuletzt insbesondere Medien in Großbritannien berichtet hatten. Spieler hatten berichtet, dass sie vorübergehend keinen Zugang zu Xbox Live bekommen hatten und anschließend Abbuchungen etwa von hinterlegten Kreditkarten feststellen mussten. Microsoft hatte gesagt, dass die Betroffenen schlicht Opfer von Phishing-Aktivitäten geworden seien - Xbox Live sei aber sicher und nicht gehackt.

Zu einem anderen Problem hat sich das Unternehmen bislang nicht geäußert: Seit dem Update auf das neue Dashboard sind Farben in Videosequenzen offenbar teils deutlich matter, Kompressionsartefakte fallen deutlich stärker auf.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Folgen Sie uns
       


Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest

Die MX Vertical ist Logitechs erste vertikale Maus. Sie hat sechs Tasten und kann wahlweise über Blueooth, eine Logitech-eigene Drahtlostechnik oder Kabel verwendet werden. Die spezielle Bauform soll Schmerzen in der Hand, dem Handgelenk und den Armen verhindern. Wem es vor allem darum geht, eine vertikale Sechstastenmaus nutzen zu können, kann sich das deutlich günstigere Modell von Anker anschauen, das eine vergleichbare Bauform hat. Logitech verlangt für die MX Vertical 110 Euro, das Anker-Modell gibt es für um die 20 Euro.

Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest Video aufrufen
iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

    •  /