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Videoencoder und mehrere Audiokanäle

Neben den Maßnahmen für mehr Leistung bei Spielen und GPU-Anwendungen hat AMD der Radeon HD 7970 noch zahlreiche Funktionen eingebaut, die bisher brachliegen - weil es weder Soft- noch Hardware dafür gibt.

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Ein besonderes Novum für eine Grafikkarte ist dabei die "Video Codec Engine" (VCE). Sie ist ein in Hardware ausgeführter Encoder für H.264-Streams. Die VCE kann unter anderem direkt auf Daten des Framebuffers zugreifen: Was der Anwender sieht, lässt sich sofort ohne hohe CPU-Leistung oder schnelle SSD speichern.

Besonders interessant wäre das für Anwendungen wie Fraps, die den Bildschirminhalt speichern können - bisher aber auf sehr schnelle Rechner angewiesen sind, wenn hohe Auflösungen mitgeschnitten werden sollen. Was der VCE genau zu leisten vermag, hat AMD noch nicht verraten. Die Rede ist jedoch von mehreren Streams und verschiedenen Profilen, die auch Szenenwechsel erkennen sollen.

  • Nur noch vier Monitorports
  • 1.920 x 1.200 Pixel, 4xAA, 8xAF
  • 3DMark11 im Performance-Preset
  • 3DMark11 im Extreme-Preset
  • 3DMark Vantage im Performance-Preset
  • 3DMark Vantage im Extreme-Preset
  •  4xAA, 8xAF
  •  4xAA, 8xAF
  •  4xAA, 8xAF
  •  4xAA, 8xAF
  • 1.920 x 1.200 Pixel, 0xAA, 4xAF
  •  4xAA, 8xAF
  •  4xAA, 8xAF
  • Gesamtsystem nach 5 Minuten
  • Gesamtsystem nach 5 Minuten
  • Gesamtsystem nach 5 Minuten
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  • Die Neuerungen im Überblick
  • Neues Kühlsystem
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  • Höhere Takte und mehr Recheneinheiten
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  • Ausgefeiltes Cachesystem
  • Die Struktur der Tahiti-GPU
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  • Bis zu viermal schnellere Tessellation
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  • Treiberoptimierungen 2010 bis 2011
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  • Der Videoencoder in der GPU
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  • Neuer Kühler mit Dampfkammer aus Kupfer
  • Schnellere Tessellation bei Heaven
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  • Furmark 1.80 kommt nicht über 83 Grad.
  • Keine Backplate bei der 7970 (unten) Bild: Nico Ernst / Golem.de
  • 6970 und 7970 im Vergleich - Bild: Nico Ernst / Golem.de
  • Größerer Lufteinlass bei der 7970 (links) - Bild: Nico Ernst / Golem.de
  • Nur noch ein DVI-Port - Bild: Nico Ernst / Golem.de
  • Die 7970 (vorne) ist 5 Millimeter länger - Bild: Nico Ernst / Golem.de
Der Videoencoder in der GPU

In einem zweiten Modus kann der VCE auch vor der Ausgabe auf die Display-Engine zugreifen. Das ermöglicht, sofern Intel das zulässt, auch eine Nutzung von AMD-Grafik mit Wireless-Display.

Ebenfalls neu ist die Ausgabe von verschiedenen Audiokanälen über die Displayport-Anschlüsse. Da sich diese mit Hubs oder als Daisy-Chain zwischen Monitoren vervielfältigen lassen, sind aber mehr als die zwei auf der Karte befindlichen Displayports möglich.

AMD will damit beispielsweise bei Videokonferenzen auf mehreren Monitoren die Sprache jedes Teilnehmers auf dem Monitor erscheinen lassen, auf dem die Person dargestellt wird. Eine andere Anwendungsmöglichkeit ist das Fernsehen nebenbei, wobei der Ton des Programms aus Richtung des betreffenden Monitors kommt. Noch ist die Auswahl an Displayport-Monitoren mit eingebauten und gut klingenden Lautsprechern aber gering. Auch 4k-Displays kann die Radeon HD 7970 ansteuern, wahlweise über Displayport oder HDMI.

 3 Watt ohne Last?Testsystem und Verfahren 
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x3cion 29. Aug 2013

Ich hab' wirklich alles gelesen. Und ich muss sagen, du hast recht. Man verschwendet...

ozelot012 18. Jan 2012

Soviel wie ein einfacher Staubsauger auf niedrigster Stufe. ;)

Crass Spektakel 03. Jan 2012

Wenn "er" eine "sie" ist will sie damit nichts kompensieren sondern ausfüllen.

Crass Spektakel 03. Jan 2012

Das gibts doch schon lange. Bei besseren (d.h. etwas teurer als Consumer aber bezahlbar...

WinMo4tw 25. Dez 2011

Mikroruckler, Unterstützung usw sind sicherlich Gründe, dass solche Karten für die...


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