Abo
  • Services:

Neue Architektur für drei Serien

Rund vier Jahre arbeitete AMD an den GPUs Tahiti XT (Radeon HD 7970), Tahiti Pro (Radeon HD 7950), Pitcairn (Serie 7800) und Cape Verde (Serie 7700). Entgegen früheren Spekulationen werden alle Grafikkarten mit diesen Modellnummern mit der neuen Architektur "Graphics Core Next" ausgestattet. Von Umbenennungen bei den Desktop-Grafikkarten wollte AMD auch auf Nachfragen nichts wissen.

  • Nur noch vier Monitorports
  • 1.920 x 1.200 Pixel, 4xAA, 8xAF
  • 3DMark11 im Performance-Preset
  • 3DMark11 im Extreme-Preset
  • 3DMark Vantage im Performance-Preset
  • 3DMark Vantage im Extreme-Preset
  •  4xAA, 8xAF
  •  4xAA, 8xAF
  •  4xAA, 8xAF
  •  4xAA, 8xAF
  • 1.920 x 1.200 Pixel, 0xAA, 4xAF
  •  4xAA, 8xAF
  •  4xAA, 8xAF
  • Gesamtsystem nach 5 Minuten
  • Gesamtsystem nach 5 Minuten
  • Gesamtsystem nach 5 Minuten
  • Alle neuen Karten mit GCN
  • Die Neuerungen im Überblick
  • Neues Kühlsystem
  •  
  •  
  • Höhere Takte und mehr Recheneinheiten
  •  
  •  
  •  
  •  
  • Ausgefeiltes Cachesystem
  • Die Struktur der Tahiti-GPU
  •  
  • Bis zu viermal schnellere Tessellation
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  • Treiberoptimierungen 2010 bis 2011
  •  
  • Der Videoencoder in der GPU
  •  
  •  
  •  
  •  
  • Neuer Kühler mit Dampfkammer aus Kupfer
  • Schnellere Tessellation bei Heaven
  •  
  •  
  • Furmark 1.80 kommt nicht über 83 Grad.
  • Keine Backplate bei der 7970 (unten) Bild: Nico Ernst / Golem.de
  • 6970 und 7970 im Vergleich - Bild: Nico Ernst / Golem.de
  • Größerer Lufteinlass bei der 7970 (links) - Bild: Nico Ernst / Golem.de
  • Nur noch ein DVI-Port - Bild: Nico Ernst / Golem.de
  • Die 7970 (vorne) ist 5 Millimeter länger - Bild: Nico Ernst / Golem.de
Alle neuen Karten mit GCN
Stellenmarkt
  1. Atlas Copco IAS GmbH, Bretten
  2. init SE, Karlsruhe

Auf den Markt kommt zuerst nur die Radeon HD 7970, und obwohl ihre - zutreffenden - technischen Daten längst den Weg ins Netz gefunden haben, will AMD zur Radeon HD 7950 offiziell immer noch schweigen. Sie soll erst am 9. Januar 2012 vorgestellt werden. Die Serien 7800 und 7700 erscheinen nach und nach im ersten Quartal 2012.

Im gleichen Zeitraum soll auch die vermutlich Radeon HD 7990 genannte Version mit zwei GPUs vorgestellt werden. Anders als bei der 6990 gab AMD diesmal noch keinen Ausblick auf die neue Dual-GPU-Lösung, wohl um den Abverkauf der Radeon HD 6990 nicht zu gefährden. Diese Grafikkarte ist inzwischen nur noch schwer zu bekommen und wenn, dann zu immer noch hohen Preisen ab 540 Euro.

AMD bleibt sich also treu: Zuerst kommt das Topmodell mit einer GPU, danach folgen die kleineren und günstigeren Karten. Irgendwann dazwischen - sobald es die Produktionsausbeute erlaubt - wird die Dual-GPU-Karte präsentiert.

Wie von Mitarbeitern des Chipherstellers im Vorfeld der Neuvorstellung stets betont wurde, soll die Fertigung der GPUs bei TSMC mit der neuen Strukturbreite von 28 Nanometern sehr rund laufen. "Wir haben unsere Lektion gelernt", sagte AMD-Grafikchef Zvika Greenstein im Gespräch mit Golem.de, als er auf den letzten Wechsel der Strukturbreite angesprochen wurde.

Im April 2009 stellte AMD nämlich mit der Radeon 4770 die erste Grafikkarte mit einer 40-Nanometer-GPU vor - die letzte Verkleinerung bei GPUs ist tatsächlich schon so lange her. Es dauerte damals aber über vier Monate, bis die Grafikkarten auch in ausreichenden Stückzahlen verfügbar waren.

Das soll diesmal nicht passieren. Bereits seit Anfang Oktober 2011 stellt TSMC 28-Nanometer-GPUs her, die Ausbeute sieht laut Zvika Greenstein sehr gut aus. Wie viel Verlass auf diese Angabe ist, wird sich im Januar 2012 zeigen.

 Radeon HD 7970 im Test: Die schnellste und sparsamste GPU kommt von AMDGraphics Core Next - flexibler und mit großen Caches 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8
  10. 9
  11. 10
  12. 11
  13. 12
  14. 13
  15. 14
  16.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 99,98€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

x3cion 29. Aug 2013

Ich hab' wirklich alles gelesen. Und ich muss sagen, du hast recht. Man verschwendet...

ozelot012 18. Jan 2012

Soviel wie ein einfacher Staubsauger auf niedrigster Stufe. ;)

Crass Spektakel 03. Jan 2012

Wenn "er" eine "sie" ist will sie damit nichts kompensieren sondern ausfüllen.

Crass Spektakel 03. Jan 2012

Das gibts doch schon lange. Bei besseren (d.h. etwas teurer als Consumer aber bezahlbar...

WinMo4tw 25. Dez 2011

Mikroruckler, Unterstützung usw sind sicherlich Gründe, dass solche Karten für die...


Folgen Sie uns
       


Amazons Kindle Paperwhite (2018) - Hands on

Amazons neue Version des Kindle Paperwhite steckt in einem wasserdichten Gehäuse. Außerdem unterstützt der E-Book-Reader Audible-Hörbücher und hat mehr Speicher bekommen. Das neue Modell ist zum Preis von 120 Euro zu haben.

Amazons Kindle Paperwhite (2018) - Hands on Video aufrufen
Augmented Reality: Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone
Augmented Reality
Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone

Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Ein Interview von Achim Fehrenbach

  1. Jarvish Motorradhelm bringt Alexa in den Kopf
  2. Patentantrag Apple plant Augmented-Reality in der Windschutzscheibe
  3. Magic Leap Lumin OS Erste Bilder des Betriebssystems für Augmented Reality

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
    Mate 20 Pro im Hands on
    Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

    Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
    Ein Hands on von Tobias Költzsch

    1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
    2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
    3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

      •  /