Abo
  • Services:
Anzeige
Streitobjekt: Samsungs Galaxy Tab 10.1
Streitobjekt: Samsungs Galaxy Tab 10.1 (Bild: Samsung)

Galaxy Tab 10.1: Entscheidung zum Verkaufsverbot fällt im Januar

Streitobjekt: Samsungs Galaxy Tab 10.1
Streitobjekt: Samsungs Galaxy Tab 10.1 (Bild: Samsung)

Am 31. Januar 2012 will das Oberlandesgericht Düsseldorf verkünden, ob das Verkaufsverbot für Samsungs Galaxy Tab 10.1 aufrechterhalten oder aufgehoben wird. Seit August 2011 besteht in Deutschland ein Verkaufsverbot für Samsungs aktuelle Android-Tablets.

Für den 31. Januar 2011 hat das Oberlandesgericht Düsseldorf eine Entscheidung im Rechtsstreit zwischen Apple und Samsung angekündigt. Es geht um das in Deutschland ausgesprochene Verkaufsverbot für das Galaxy Tab 10.1 sowie für das Galaxy Tab 7.7 und 8.9. In der Berufungsverhandlung will Samsung erreichen, dass das Verkaufsverbot für die Galaxy-Tab-Tablets aufgehoben wird. Umgekehrt will Apple das für Deutschland geltende Verkaufsverbot auf die EU ausdehnen.

Anzeige

Als Reaktion auf das in Deutschland geltende Verkaufsverbot für das Galaxy Tab 10.1 hat Samsung das optisch modifizierte Galaxy Tab 10.1N auf den Markt gebracht. Auch für das überarbeitete Android-Tablet will Apple ein Verkaufsverbot erwirken. Die Verhandlung dazu findet am 22. Dezember 2011 statt.

Nach Ansicht des Gerichts ähneln sich Apples iPad 2 und das Galaxy Tab 10.1 von Samsung zu sehr. Samsung wird von Apple beschuldigt, Geschmacksmusterrechte verletzt zu haben. Apple ist im Besitz des Gemeinschaftsgeschmacksmusters 000181607-0001, dessen Merkmale lauten: Es hat eine rechteckige Form mit vier gleichmäßig abgerundeten Ecken und eine Rückseite, welche an den Ecken abgerundet ist, wodurch eine schmale Einfassung um die Vorderseite geformt wird.

Zudem kennzeichnet das Gemeinschaftsgeschmacksmuster ein Display, das unter einer klaren Oberfläche zentriert ist. Dadurch ergeben sich deutliche, neutral gehaltene Begrenzungen auf allen Seiten des Displays mit den gleichen Proportionen oben wie unten. Als weitere Besonderheit hat es ein dünnes Profil und zeigt nach dem Einschalten farbige Icons an.

Zunächst galt das Verkaufsverbot eine Woche lang für nahezu die gesamte EU. Dann wurde das Verkaufsverbot auf Deutschland beschränkt, als dem Gericht auffiel, dass es gar kein EU-weites Verkaufsverbot hätte erlassen dürfen.

Obwohl Samsung selbst derzeit kein aktuelles Galaxy-Tab-Modell in Deutschland vermarktet, können alle Android-Tablets von Samsung hierzulande von Kunden gekauft werden. Der Handel hat darauf reagiert und sich die Galaxy-Tab-Tablets über andere Wege organisiert.


eye home zur Startseite
Lala Satalin... 22. Dez 2011

+10000000000000

alwas 22. Dez 2011

stimmt, den Konkurrenz ist Gift für Apple Kunden?? Oder wie war das noch gleich.. ah ja...

ChMu 21. Dez 2011

Welche Sperrung? Steht doch auch im Artikel, das alle Samsung Tablets in Deutschland...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Daimler AG, Böblingen
  2. Hornbach-Baumarkt-AG, Großraum Mannheim/Karlsruhe
  3. MBtech Group GmbH & Co. KGaA, München
  4. UTILITY PARTNERS Online GmbH, Essen


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 74,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)

Folgen Sie uns
       


  1. FTTH

    EWE senkt die Preise für seine Glasfaserzugänge

  2. WLAN

    Zahl der Vodafone-Hotspots steigt auf zwei Millionen

  3. Linux-Grafiktreiber

    Mesa 17.3 verbessert Vulkan- und Embedded-Treiber

  4. Gemini Lake

    Intel bringt Pentium Silver mit Gigabit-WLAN

  5. MG07ACA

    Toshiba packt neun Platter in seine erste 14-TByte-HDD

  6. Sysinternals-Werkzeug

    Microsoft stellt Procdump für Linux vor

  7. Forschungsförderung

    Medizin-Nobelpreisträger Rosbash kritisiert Trump

  8. Sicherheit

    Keylogger in HP-Notebooks gefunden

  9. IBM AC922

    In Deep Learning schlägt der Power9 die X86-Konkurrenz

  10. FTTH

    Telekom kündigt weitere Glasfaser-Stadt an



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Bundesregierung: Mit verdrehten Zahlen gegen die ePrivacy-Verordnung
Bundesregierung
Mit verdrehten Zahlen gegen die ePrivacy-Verordnung
  1. Steuerstreit Apple zahlt 13 Milliarden Euro an Irland
  2. Rechtsunsicherheit bei Cookies EU warnt vor Verzögerung von ePrivacy-Verordnung
  3. Datenschutz EU-Parlament stimmt ePrivacy-Verordnung zu

Dynamics 365: Microsoft verteilt privaten Schlüssel an alle Kunden
Dynamics 365
Microsoft verteilt privaten Schlüssel an alle Kunden
  1. Microsoft Kollaboratives Whiteboard als Windows-10-Preview verfügbar
  2. Microsoft-Studie Kreative Frauen interessieren sich eher für IT und Mathe
  3. Connect 2017 Microsoft setzt weiter auf Enterprise-Open-Source

Amazon Video auf Apple TV im Hands on: Genau das fehlt auf dem Fire TV
Amazon Video auf Apple TV im Hands on
Genau das fehlt auf dem Fire TV
  1. Amazon Verkaufsbann für Apple TV bleibt bestehen
  2. Smartphone-Speicherkapazität Wie groß der Speicher eines iPhones sein sollte
  3. Mate 10 Pro im Test Starkes Smartphone mit noch unauffälliger KI

  1. Re: Seine VR wird auch selten genutzt.

    motzerator | 18:11

  2. Re: "Microsoft loves Linux"

    schap23 | 18:10

  3. Re: Zielgerichtete Forschung benötigt keine...

    DetlevCM | 18:09

  4. Re: 1gbit braucht doch kein Mensch in den...

    sofries | 18:09

  5. Re: Schwarzfahrer

    Azzuro | 18:08


  1. 17:21

  2. 15:57

  3. 15:20

  4. 15:00

  5. 14:46

  6. 13:30

  7. 13:10

  8. 13:03


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel