Electronic Arts: "Wir werden Origin weiterentwickeln"

"Wir werden Origin selbstverständlich weiterentwickeln und dabei immer auch verändern. Das werden wir so gestalten, dass Origin die meisten Gamer auf der Welt zufriedenstellt" , meldet sich die deutsche Niederlassung von Electronic Arts in einer offiziellen Erklärung(öffnet im neuen Fenster) zu Wort. Damit zieht das Unternehmen sein Fazit zu einem runden Tisch, der mit Beteiligung der Spielerszene am 1. Dezember 2011 in Köln stattgefunden hat. Es um die Zusatzsoftware Origin, die insbesondere bei der Veröffentlichung von Battlefield 3 für massive Beschwerden von Spielern gesorgt hatte - unter anderem, weil nicht ganz klar war und im Grunde noch immer nicht ist, welche Daten Origin erfasst und in die EA-Zentrale nach Kalifornien schickt.
EA vertritt in der Erklärung die Auffassung, dass die Mehrzahl der Gamer möchte, dass Developer und Publisher auch die Möglichkeiten des Internets nutzen. Wichtig sei vor allem, dass man Spiele online kaufen und herunterladen kann, dass es zusätzliche Angebote und Dienstleistungen gibt, und dass es einen "möglichst einfachen, wenig störenden und sicheren Kopierschutz" gibt.
Das Unternehmen steht nach eigenen Angaben weiterhin im Austausch mit der Community und verfolgt sehr aufmerksam, welche Wünsche und Bedenken die Spieler etwa im Hinblick auf Origin äußern. Als eine Firma, die Spiele auf der ganzen Welt anbietet, müsse man allerdings "jegliche Veränderungen in Einklang mit den Wünschen der Gamer in anderen Ländern bringen. Das ist manchmal ein komplizierter Prozess, der Geduld von beiden Seiten erfordert" , so EA.