Abo
  • Services:

Mozilla: Firefox für Android Tablets veröffentlicht

Mozilla hat mit Firefox 9 Mobile für Android seinen ersten Browser speziell für Tablets veröffentlicht. Dazu wurde das User Interface angepasst.

Artikel veröffentlicht am ,
Firefox 9 Mobile für Android Tablets
Firefox 9 Mobile für Android Tablets (Bild: Mozilla)

Firefox 9 für Android ist für den Einsatz auf Tablets optimiert. Dazu wurde das User Interface des Browsers an die Displaygröße von Tabelts angepasst. Tabs erscheinen dabei in Form kleiner Vorschaubilder an der linken Seite des Browsers, so dass zwischen den Tabs gewechselt werden kann. Mit einem Wisch nach links können die Tabs versteckt werden, um die Website über das gesamte Display anzuzeigen. Im Porträtmodus reduziert Firefox die Tabs auf einen Menüknopf.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Ludwigsburg
  2. über duerenhoff GmbH, München

Neu ist zudem die sogenannte Action Bar, die direkt neben der "Awesome Bar" genannten URL-Zeile zu finden ist. Darüber erhalten Nutzer Zugriff auf die Einstellungen des Browsers, Erweiterungen und Downloads. Die Action Bar stellt Knöpfe für die Funktionen Vor, Zurück und Bookmark bereit. Einzelne Websites können dabei dem Homescreen hinzugefügt werden, so dass Nutzer sie später mit einem Tippen direkt öffnen können.

Der Browser unterstützt zudem das HTML5 Input Tag zum Zugriff auf die ins Tablet integrierte Kamera. So erhalten auch Webapplikationen Zugriff auf die Webcam. Zudem wird das HTML5 Form Validation API unterstützt, mit dem sich Formulareingaben prüfen lassen.

Firefox 9 Mobile für Android steht ab sofort im Android Market zum Download bereit.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 05.10.)
  2. 45,99€ (Release 12.10.)
  3. 39,99€ (Release 14.11.)
  4. 47,99€

Anonymer Nutzer 22. Dez 2011

Der Firefox kann m.E. kein Flash. Aber es gibt ja Leute, die behaupten, man brauche...

Affenkind 21. Dez 2011

Dann werde ich FF heute Abend auch mal testen.


Folgen Sie uns
       


Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest

Die MX Vertical ist Logitechs erste vertikale Maus. Sie hat sechs Tasten und kann wahlweise über Blueooth, eine Logitech-eigene Drahtlostechnik oder Kabel verwendet werden. Die spezielle Bauform soll Schmerzen in der Hand, dem Handgelenk und den Armen verhindern. Wem es vor allem darum geht, eine vertikale Sechstastenmaus nutzen zu können, kann sich das deutlich günstigere Modell von Anker anschauen, das eine vergleichbare Bauform hat. Logitech verlangt für die MX Vertical 110 Euro, das Anker-Modell gibt es für um die 20 Euro.

Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest Video aufrufen
Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

Shadow of the Tomb Raider im Test: Lara und die Apokalypse Lau
Shadow of the Tomb Raider im Test
Lara und die Apokalypse Lau

Ein alter Tempel und Lara Croft: Diese Kombination sorgt in Shadow of the Tomb Raider natürlich für gewaltige Probleme. Die inhaltlichen Unterschiede zu den Vorgängern sind erstaunlich groß, aber trotz guter Ideen vermag das Action-Adventure im Test nicht so richtig zu überzeugen.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Square Enix Systemanforderungen für Shadow of the Tomb Raider liegen vor
  2. Shadow of the Tomb Raider angespielt Lara und die Schwierigkeitsgrade
  3. Remasters Tomb Raider 1 bis 3 bekommen neue Engine

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

    •  /