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Vor allem Android-Tablets gab es in vielen unterschiedlichen Bauformen
Vor allem Android-Tablets gab es in vielen unterschiedlichen Bauformen (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Eine Zukunft für Billigtablets?

Golem.de hat am Rande auch die zahlreichen Billig- und Billigsttablets betrachtet. Über Geräte, wie sie Intenso oder Archos unter der Marke Arnova auf den Markt bringen, berichten wir, um die Entwicklung abseits des High-End-Markts zu illustrieren: Tablets mit veralteten Android-Versionen als Ware für den Discounter. Hier zählt vor allem der Preis, so dass die Tablets auch die Masse erreichen können.

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Vom rein technischen Standpunkt sind die Geräte allenfalls durch ihre selten gewordenen Komponenten interessant: sehr alten Single-Core-Prozessoren, Displays mit TN-Technik und schlechter Farbdarstellung, die bei hochwertigen Tablets glücklicherweise fast nicht mehr zu finden sind, und resistiven Touchscreens. Diese Folientouchscreens sind zwar, weil handschuhtauglich, toll für den Winter, beherrschen aber kein Multitouch und sind nicht mit leichten Berührungen bedienbar. Das gilt vor allem, wenn günstige resistive Touchscreens eingesetzt wurden.

Dass Android in der für Tablets eigentlich ungeeigneten Version 2.x installiert wird, macht diese Geräte für versierte Anwender nur interessant, wenn sie entsprechend viel Zeit reinstecken. Denn so vorbildliche Anpassungen, wie sie etwa Samsung oder HTC mit ihren Android-2-Tablets geschafft haben, sind bei günstigen Tablets anscheinend nicht möglich. Häufig fehlt bei den Billiggeräten sogar der Android Market, und der Anwender muss auf einen Minimarkt des Herstellers zurückgreifen oder sich die Software mühsam selbst zusammensuchen, um sie zu installieren.

Bis Android 3.x alias Honeycomb in Billigtablets auftaucht, wird es wohl noch dauern. Eines der günstigsten Android-3.0-Tablets ist das Aldi-Tablet von Medion, das rund 400 Euro kostet und damit kein Billigtablet ist. Es gehört mit seiner guten Ausstattung in die gehobene Kategorie; so hat es etwa einen Tegra-2-Dual-Core-Prozessor und ein UMTS-Modem, was bei diesem Preis selten ist. Zudem soll das Tablet auch Android 4.0 bekommen, wie ein Medion-Vertreter erklärte. Wer ein ordentliches Tablet haben will, muss wohl auch im Jahr 2012 viel Geld investieren.

 Und das iPad...?2012: Das Jahr der Quadcore-Tablets? 

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linuxuser1 30. Dez 2011

Öhm, beim iPad sind auf der Tastatur "Zurück", "Weiter" und "Automatisch ausfüllen...

Cohaagen 30. Dez 2011

PKWs sind auch nur Lifestylespielzeuge: mit denen kann man weder eine Schrankwand, ein...

dome1994 28. Dez 2011

hab nen Acer Iconia Tab W500 mit Lüfter und nem AMDC-50 1GHz die Performance ist echt...

Cohaagen 28. Dez 2011

... mit allen wichtigen Verknüpfungen zu den ursprünglichen Artikeln. Für Leute, die sich...

Crass Spektakel 28. Dez 2011

Heute habe ich mein testweise vorliegendes 40 Euro (*1) Tablet weitergeschickt: Alle Test...



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