• IT-Karriere:
  • Services:

Max Payne 3: Bullettime im Multiplayermodus

Zeitlupe im Deathmatch geht nicht - normalerweise. Rockstar Games will in den Multiplayerpartien von Max Payne trotzdem die Bullettime ermöglichen und dazu ein paar weitere innovative Ideen umsetzen.

Artikel veröffentlicht am ,
Max Payne 3
Max Payne 3 (Bild: Rockstar Games)

Ein Knopfdruck in der Kampagne, dann laufen die Bewegungen der computergesteuerten Gegner langsamer ab, und der Spieler kann in Ruhe zielen oder in Deckung gehen: Das ist die Bullettime, die das erste Max Payne quasi erfunden hat und die auch in der Kampagne des dritten Teils eine entscheidende Rolle spielen wird. Das Gleiche soll dann auch in den Multiplayermodi funktionieren. Sobald ein Spieler die Bullettime aktiviert, vergeht die Zeit für alle Mitstreiter im Sichtfeld des Auslösenden langsamer, wie Videogameszone.de nach einer Probesession berichtet.

Stellenmarkt
  1. Deloitte, Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg, München, Frankfurt
  2. Deloitte, verschiedene Standorte

Nur der Spieler, der die Zeitlupe aktiviert hat, kann etwas schneller als die anderen agieren und so beispielsweise auch im Deathmatch in Ruhe zielen. Von der Verlangsamung sollen aus Fairnessgründen alle Teilnehmer der Partie betroffen sein, die auch nur einen einzigen Spieler sehen, der sich in der unmittelbaren Zeitlupenaura des Auslösenden befindet.

Nach dem Bericht von Videogameszone.de funktioniert das System gut - allerdings kommt es anfangs zu ständigen Tempowechseln, weil viele Spieler den Effekt ausprobieren wollen. Auch sonst haben sich die Entwickler bei Rockstar Games offenbar viel einfallen lassen: So soll es Extras geben, mit denen der Spieler den Gegnern vorgaukeln kann, dass er zu ihrem Team gehört.

Im Kern der Multiplayergefechte soll ein Modus namens Gang Wars stehen, in dem zwei Gruppen aus bis zu 16 Teilnehmern antreten. Das soll fast wie eine kleine Kampagne funktionieren: In der ersten Partie müssen Gangmitglieder und Polizisten um versteckte Schmuggelware kämpfen, in der zweiten Runde ist dann beispielsweise ein Kopfgeld auf denjenigen ausgesetzt, der zuvor die meisten Abschüsse hatte. Anschließend soll es darum gehen, das Terrain des Siegers zu erobern und in Runde vier dort hinterlegte Bomben zu entschärfen. Zwischen den Kämpfen sollen Kommentare von Max Payne und Comics das Geschehen illustrieren.

Übrigens: Wer in Twitter den Hashtag "#MaxPayne3" benutzt, dem kann es passieren, dass er von den Entwicklern noch bis zum 13. Januar 2012 angesprochen wird, ob er sein Gesicht im Multiplayermodus des Actionspiels wiederfinden möchte - eine Art Gewinnspiel. Max Payne 3 erscheint im März 2012 für Windows-PCs, Xbox 360 und Playstation 3.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 299,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)
  2. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

The Howler 27. Dez 2011

"Erfunden" wurde die Bullettime 1999 durch den Film "Matrix". Das erste Spiel welches...

ozelot012 21. Dez 2011

Sind fieß, da hat man keine Chance zu überleben. :-/

der-eichi.de 20. Dez 2011

Daran hab ich auch gleich gedacht! In The Specialist wurde es übrigens richtig richtig...

markFreak 20. Dez 2011

"Zeitlupe im Deathmatch geht nicht - normalerweise." Das gab's schon im Multiplayer-Part...


Folgen Sie uns
       


Atari Portfolio angesehen

Der Atari Portfolio war einer der ersten Palmtop-Computer der Welt - und ist auch 30 Jahre später noch ein interessanter Teil der Computergeschichte. Golem.de hat sich den Mini-PC im Retrotest angeschaut.

Atari Portfolio angesehen Video aufrufen
Deep Fakes: Hello, Adele - bist du's wirklich?
Deep Fakes
Hello, Adele - bist du's wirklich?

Mit Deep Fakes wird geblödelt, gehetzt und geputscht. Bedrohen Videos, die vorgaukeln, Stars und Politiker zu zeigen, die Demokratie? Möglich, nur anders, als wir denken.
Eine Analyse von Meike Laaff

  1. Machine Learning Kalifornien will gegen Deep-Fake-Pornografie vorgehen
  2. Machine Learning Tensorflow 2.0 macht Keras-API zum zentralen Bestandteil
  3. Neural Structured Learning Tensorflow lernt auf Graphen und strukturierten Daten

Männer und Frauen in der IT: Gibt es wirklich Chancengleichheit in Deutschland?
Männer und Frauen in der IT
Gibt es wirklich Chancengleichheit in Deutschland?

Der Mann arbeitet, die Frau macht den Haushalt und zieht die Kinder groß - ein Bild aus längst vergangenen westdeutschen Zeiten? Nein, zeigen uns die aktuellen Zahlen. Nach wie vor sind die Rollenbilder stark, und das hat auch Auswirkungen auf den Anteil von Frauen in der IT-Branche.
Von Valerie Lux

  1. HR-Analytics Weshalb Mitarbeiter kündigen
  2. Frauen in der IT Ist Logik von Natur aus Männersache?
  3. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?

Geforce GTX 1650 Super im Test: Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz
Geforce GTX 1650 Super im Test
Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz

Mit der Geforce GTX 1650 Super positioniert Nvidia ein weiteres Modell für unter 200 Euro. Dort trifft die Turing-Grafikkarte allerdings auf AMDs Radeon RX 580, die zwar ziemlich alt und stromhungrig, aber immer noch schnell ist. Zudem erscheint bald die sparsame Radeon RX 5500 als Nachfolger.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Nvidia-Grafikkarte Geforce GTX 1650 Super erscheint Ende November
  2. Geforce GTX 1660 Super im Test Nvidias 250-Euro-Grafikkarte macht es AMD schwer
  3. Geforce-Treiber 436.02 Integer-Scaling macht Pixel-Art hübscher

    •  /