Abo
  • Services:
Anzeige
Gema fordert 10,25 Prozent der Einnahmen.
Gema fordert 10,25 Prozent der Einnahmen. (Bild: Gema)

Streaming: Gema veröffentlicht Tarif für werbefinanzierte Musikangebote

Gema fordert 10,25 Prozent der Einnahmen.
Gema fordert 10,25 Prozent der Einnahmen. (Bild: Gema)

Die Gema hat einen Tarif für die Musiknutzung in werbefinanzierten Streamingdiensten veröffentlicht. Anders als der Tarif für kostenpflichtige Onlinemusik ist er nicht mit dem Branchenverband Bitkom abgestimmt.

10,25 Prozent der durch die Musiknutzung erzielten Einnahmen fordert die Gema von werbefinanzierten Music-on-Demand-Plattformen. Laut Gema ist dies eine angemessene Beteiligung der Urheber und ihrer Verlage an der Nutzung ihrer Rechte.

Allerdings gibt sich die Musikverwertungsgesellschaft damit nicht zufrieden, sondern verlangt eine Mindestvergütung. Wie hoch diese ausfällt, hängt von der Interaktivität des Dienstes ab. Bei Diensten mit niedriger Interaktivität fallen mindestens 0,025 Cent pro Stream an, bei Diensten mit mittlerer Interaktivität sind es 0,31 Cent und bei Diensten mit hoher Interaktivität 0,6 Cent pro Stream.

Anzeige

Unter niedriger Interaktivität versteht die Gema Dienste wie Webradios, bei denen Nutzer maximal die Funktionen Play und Stop zur Verfügung haben. Eine genaue Definition von niedriger, mittlerer und hoher Aktivität konnte die Gema auch auf Nachfrage nicht geben. Als Merkmal für hohe Interaktivität wurde die Möglichkeit, innerhalb eines Titels zu springen, genannt.

Kommt ein Gesamtvertrag zustande, sollen sich die Preise verringern: Die Erlösbeteiligung sinkt dann auf 8,2 Prozent, die Mindestvergütungen auf 0,02. 0,25 beziehungsweise 0,48 Cent pro Stream.

Die Gema kommt mit diesem Tarif nach eigener Einschätzung den Anbietern von unentgeltlich angebotenen Streamingdiensten sehr entgegen.


eye home zur Startseite
Seismoid 19. Aug 2015

GEMA mag vielleicht im letzten jahrtausend ok gewesen sein, der einfachheit halber. aber...

Seismoid 19. Aug 2015

ich denk mal die 0,02 cent gelten für jeden stream ab der ersten microsekunde. die ~10...

MyHigh 20. Dez 2011

Gier und Völlerei ;) nicht umsonst Todsünden...

eKx0 20. Dez 2011

Die einzige hohe Interaktivität findet auf den Konten der GEMA statt...

vulkman 20. Dez 2011

Was spricht gegen den Deutschen Klon "Simfy"?



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Knauf Information Services GmbH, Iphofen (Raum Würzburg)
  2. Stadtwerke München GmbH, München
  3. GIGATRONIK Stuttgart GmbH, Stuttgart
  4. Apex Tool Holding Germany GmbH & Co. KG, Besigheim


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 69,99€ (Release 31.03.)
  2. 8,99€
  3. 69,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Hardlight VR Suit

    Vibrations-Weste soll VR-Erlebnis realistischer machen

  2. Autonomes Fahren

    Der Truck lernt beim Fahren

  3. Selektorenaffäre

    BND soll ausländische Journalisten ausspioniert haben

  4. Kursanstieg

    Bitcoin auf neuem Rekordhoch

  5. Google-Steuer

    Widerstand gegen Leistungsschutzrecht auf EU-Ebene

  6. Linux-Kernel

    Torvalds droht mit Nicht-Aufnahme von Treibercode

  7. Airbus A320

    In Flugzeugen wird der Platz selbst für kleine Laptops knapp

  8. Urheberrecht

    Marketplace-Händler wegen Bildern von Amazon bestraft

  9. V8 Turbofan

    Neuer Javascript-Compiler für Chrome kommt im März

  10. Motion Control

    Kamerafahrten für die perfekte Illusion



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Limux: Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
Limux
Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
  1. Limux München prüft Rückkehr zu Windows
  2. Limux-Projekt Windows könnte München mehr als sechs Millionen Euro kosten
  3. Limux Münchner Stadtrat ignoriert selbst beauftragte Studie

Wacoms Intuos Pro Paper im Test: Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
Wacoms Intuos Pro Paper im Test
Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
  1. Wacom Brainwave Ein Graph sagt mehr als tausend Worte
  2. Canvas Dells Stift-Tablet bedient sich bei Microsoft und Wacom
  3. Intuos Pro Wacom verbindet Zeichentablet mit echtem Papier

Bundesnetzagentur: Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
Bundesnetzagentur
Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
  1. My Friend Cayla Eltern müssen Puppen ihrer Kinder zerstören
  2. Matoi Imagno Wenn die Holzklötzchen zu dir sprechen
  3. Smart Gurlz Programmieren lernen mit Puppen

  1. Re: Viel Licht und Schatten

    chithanh | 22:33

  2. Mal im Ernst

    Bill S. Preston | 22:30

  3. Re: First World Problems

    Luke321 | 22:26

  4. Re: Lohnt sich das noch?

    gakusei | 22:24

  5. Re: Wertungen zur Switch unterliegen einer Sperrfrist

    Tuxgamer12 | 22:20


  1. 18:02

  2. 17:43

  3. 16:49

  4. 16:21

  5. 16:02

  6. 15:00

  7. 14:41

  8. 14:06


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel