Abo
  • Services:

Lightpad: Rückprojektor für Smartphones

QP Optoelectronics kündigt mit dem Lightpad ein Zweitdisplay mit eingebauter Tastatur an, über das Inhalte von Tablets und Smartphones betrachtet werden können. Es arbeitet mit Rückprojektionstechnik und kann mit einer Handbewegung in einen Projektor umgebaut werden, der ein über 1,5 Meter großes Bild an die Wand wirft.

Artikel veröffentlicht am ,
Lightpad
Lightpad (Bild: QP Optoelectronics)

In den Anfangstagen großer Fernseher war die Rückprojektionstechnik schon einmal in Mode. Diesmal soll sie jedoch nicht für riesige Wohnzimmerfernseher, sondern für recht kleine und tragbare Displays eingesetzt werden, die der Anwender an Smartphones und Tablets anschließen und unterwegs benutzen kann.

  • Lightpad (Bild: QP Optoelectronics)
  • Lightpad (Bild: QP Optoelectronics)
  • Lightpad (Bild: QP Optoelectronics)
  • Lightpad (Bild: QP Optoelectronics)
Lightpad (Bild: QP Optoelectronics)
Stellenmarkt
  1. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München
  2. Württembergische Krankenversicherung AG, Stuttgart

Das Lightpad von QP Optoelectronics ist mit einem Pico-Projektor ausgestattet, der eine 11 Zoll große Fläche von hinten beleuchtet. Dazu kommt eine Tastatur, die zusammen mit dem Display und dem Projektor in einem Faltgehäuse untergebracht wurde. Es wird zum Betrieb auseinandergeklappt.

Die Auflösung des Displays liegt bei nur 854 x 480 Pixeln, doch ein bereits angekündigtes Modell der zweiten Generation soll 1.280 x 720 Pixel erzielen. Die Projektionseinheit kann um 180 Grad gedreht werden, um an die Wand ein ungefähr 1,5 Meter großes Bild zu projizieren.

Die Akkulaufzeit beziffert QP Optoelectronics mit rund 5 Stunden. Die Helligkeit von 18 Lumen erfordert einen vollständig abgedunkelten Präsentationsraum. Die künftige hochauflösende Version erreicht 50 Lumen. Mit Maßen von 257 x 207,5 x 12 mm und einem Gewicht von rund 400 Gramm ist das Lightpad portabel. Das Modell mit 1.280 x 720 Pixeln Auflösung soll erst 2013 auf den Markt kommen, 50 Gramm leichter und nur noch 6 mm hoch sein. Aufgeklappt sind die Geräte jedoch nur für den stationären Gebrauch geeignet.

Der Anschluss erfolgt wahlweise über HDMI oder den Mobile High-Definition Link (MHL). Der chinesische Hersteller QP Optoelectronics will das Lightpad auf der CES 2012 in Las Vegas vorstellen, die vom 10. bis 13. Januar 2012 stattfindet. Zum Preis oder Erscheinungsdatum gibt es noch keine Informationen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. für 4,99€
  2. (-72%) 16,99€
  3. (-58%) 12,49€
  4. 72,99€

Folgen Sie uns
       


Red Dead Redemption in 4K - Grafikvergleich

Wir haben Red Dead Redemption in 4K auf der Xbox One X angespielt und zeigen unseren Grafikvergleich mit der Originalfassung.

Red Dead Redemption in 4K - Grafikvergleich Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

Far Cry 5 im Test: Schöne Welt voller Spinner
Far Cry 5 im Test
Schöne Welt voller Spinner

Der Messias von Montana trägt Pornobrille und hat eine Privatarmee - aber nicht mit uns gerechnet: In Far Cry 5 kämpfen wir auf Bergwiesen und in Bauernhöfen gegen seine Anhänger. Das macht dank einiger Serienänderungen zwar Spaß, dennoch verschenkt das Actionspiel von Ubisoft viel Potenzial.
Von Peter Steinlechner

  1. Far Cry 5 Offenbar Denuvo 5 und zwei weitere Schutzsysteme geknackt
  2. Ubisoft Far Cry 5 schafft Serienrekord und Spieler werfen Schaufeln
  3. Ubisoft Far Cry 5 erlaubt Kartenbau mit Fremdinhalten

Virgin Galactic: Spaceship Two fliegt wieder - trotz tödlicher Unfälle
Virgin Galactic
Spaceship Two fliegt wieder - trotz tödlicher Unfälle

Die Entwicklung des Raketenflugzeugs für Touristenflüge in den Weltraum hat schon vier Menschenleben gekostet. Vergangenen Donnerstag hat Virgin Galactic die Tests mit Raketentriebwerk wieder aufgenommen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


      •  /