Abo
  • Services:

Tablet: Apple arbeitet an kleinem iPad

Ein iPad mit einem 7,85-Zoll-Display soll im Herbst 2012 erscheinen. Grund sei der Erfolg von Amazons Kindle Fire. Steve Jobs hatte sich 2010 aber noch dagegen ausgesprochen.

Artikel veröffentlicht am , Peter Giesecke
Logo am Apple Store in München
Logo am Apple Store in München (Bild: Johannes Simon/Getty Images)

Apple wird 2012 ein iPad mit einem 7,85 Zoll großen Display veröffentlichen, berichtet Digitimes unter Berufung auf Quellen aus Reihen der Zulieferer. Voraussichtlich wird es noch vor Oktober 2012 erscheinen. Das kleinere iPad würde das bisherige iPad ergänzen, das im März 2012 in einer neuen Version erscheinen soll.

Stellenmarkt
  1. Techem Energy Services GmbH, Bielefeld, Eschborn
  2. ServiceXpert GmbH, München

Dem Bericht zufolge sollen die Panels von LG Display und von AU Optronics (AUO) stammen, die Produktion soll voraussichtlich Ende des zweiten Quartals 2012 starten.

Der Grund für die Entwicklung eines zweiten, kleineren iPads, so Digitimes weiter, sei die neue Konkurrenz durch das Amazon-Tablet Kindle Fire mit einem 7-Zoll-Touchscreen sowie durch immer größer werdende Smartphones.

Steve Jobs war dagegen

Amazon hat gerade erst die Produktion des Kindle Fire erhöht, bis Jahresende sollen 5 Millionen Tablets hergestellt werden. Der Kindle Fire läuft unter Android und ist mit 199 US-Dollar im Vergleich recht günstig.

Auch Smartphones werden immer größer und übernehmen Eigenschaften von Tablets. Das Samsung Galaxy Note zum Beispiel zeigt auf einem 5,3 Zoll großen Touchscreen 1.280 x 800 Bildpunkte. Per Stift lassen sich auch handschriftliche Notizen und Skizzen anfertigen.

Dennoch wäre ein iPad in einer weiteren Größe eine Überraschung. Apple hat in den letzten Jahren trotz anderslautender Gerüchte immer an seiner Ein-Produkt-Strategie festgehalten. Gegen ein 7-Zoll-Tablet hat sich Apple-Gründer Steve Jobs sogar explizit ausgesprochen. Im Oktober 2010 sagte er, Tablets mit einem 7 Zoll großen Display seien zu klein, um sie mit dem Finger richtig bedienen zu können.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€
  2. 16,99€
  3. (-72%) 5,55€
  4. 4,44€

Otto d.O. 21. Dez 2011

Aktuell gibt's schon 3 Auflösungen, nämlich iPhone3GS, iPhone4, iPad. Nächstes Jahr soll...

BasAn 20. Dez 2011

Ich wusste es *g* Selbst die 480g eines Archos-Tablets sind mir schon zu schwer um es...

Trollfeeder 20. Dez 2011

Es bleibt dennoch die Meinung eines Einzelnen. Ob der nun Experte für Webdesign ist oder...

mimimi 20. Dez 2011

Eigentlich dresche ich ja ungern solche Phrasen, aber nun beginnt Apple, Trends...

Clouds 20. Dez 2011

Ist doch eh immer so: 90% der IT user benutzen vielleicht 5% der Möglichkeiten ihrer...


Folgen Sie uns
       


Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - Golem.de Live

Nach der EU-Kommission und den Mitgliedstaaten sprach sich am Mittwoch in Brüssel auch der Rechtsausschuss des Europaparlaments für ein Recht aus, das die digitale Nutzung von Pressepublikation durch Informationsdienste zustimmungspflichtig macht. Ein Uploadfilter, der das Hochladen urheberrechtlich geschützter Inhalte verhindern soll, wurde ebenfalls auf den Weg gebracht. Doch was bedeutet diese Entscheidung am Ende für den Nutzer? Und wer verfolgt eigentlich welche Interessen in der Debatte?

Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - Golem.de Live Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /