Farmville & Co: Zynga ist offiziell an der Börse

Es ist der größte Internetbörsengang seit Google: Rund eine Milliarde US-Dollar hat Zynga durch den Verkauf von 14 Prozent seiner Anteile an Investoren eingenommen. Firmenchef Mark Pincus hat den Handel an der Nasdaq in seinem Büro in San Francisco persönlich eingeläutet.

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Mark Pincus eröffnet den Handelstag
Mark Pincus eröffnet den Handelstag (Bild: Zynga)

Der Gang an die Börse bringt dem Social-Games-Anbieter Zynga - bekannt durch Titel wie Farmville und Mafia Wars - rund eine Milliarde US-Dollar ein. Damit handelt es sich um die größte Aktienplatzierung im Onlinebereich, seit Google 2004 an die Börse gegangen ist. Zynga hat rund 100 Millionen Aktien zum Preis von jeweils 10 US-Dollar an Investoren verkauft. Sonderlich viel Geld haben sie bislang nicht verdient: Unmittelbar nach dem offiziellen Börsenstart an der Nasdaq - eingeläutet durch Firmenchef Mark Pincus aus der Ferne des Zynga-Büros in San Francisco - ist der Aktienkurs um den Ausgabepreis herum gependelt. Viele Analysten stufen das Potenzial mit "Neutral" ein.

Wer den ursprünglichen Aktienpreis hochrechnet, kommt bei Zynga auf einen Gesamtwert von rund 8,9 Milliarden US-Dollar. Wichtigster Aktionär bleibt Pincus, dem rund 38 Prozent des Unternehmens gehören. In den ersten neun Monaten 2011 hat Zynga bei Umsätzen von etwa 830 Millionen US-Dollar knapp 30 Millionen US-Dollar verdient.

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