Amazon: "Wir verkaufen eine Million Kindles pro Woche"

Amazon lockert die Geheimhaltungsregeln um die Verkaufszahlen seiner Kindle-Produkte. Der US-Konzern muss Stärke demonstrieren, nachdem wegen Beschwerden der ersten Käufer ein Update des Kindle Fire angekündigt werden musste.

Artikel veröffentlicht am ,
Amazon: "Wir verkaufen eine Million Kindles pro Woche"
(Bild: Emmanuel Dunand/AFP/Getty Images)

Amazon hat erstmals relativ aussagekräftige Verkaufszahlen für seine Kindle-Produktlinie veröffentlicht. Demnach haben Kunden in den vergangenen drei Wochen jeweils über eine Million Kindle-E-Book-Reader und -Tablets gekauft. Das gab der weltgrößte Internethändler bekannt. Das 7-Zoll-Tablet Kindle Fire ist seit dem 14. November 2011 für 199 US-Dollar in den USA erhältlich.

Stellenmarkt
  1. Mitarbeiterin (m/w/d) Betrieb Rechenzentrum
    HUK-COBURG VVaG, Coburg
  2. Unitleiter (m/w/d) IT-Projekte und digitale Kommunikation / virtuelle Technologien
    sxces Communication AG, Kassel, Hamburg
Detailsuche

"Das Tablet bleibt der am besten verkaufte, am meisten verschenkte und am meisten auf den Wunschzettel gesetzte Artikel", der bei Amazon erhältlich sei, gab der US-Konzern bekannt.

Während beispielsweise Apple detaillierte Angaben zum Verkauf seiner iPad-Tablets macht, gibt es von Amazon keine Angaben dazu, wie viele Kindles insgesamt verkauft wurden. Separate Verkaufszahlen für den Kindle Fire liegen ebenso wenig vor. Stattdessen lieferte Dave Limp, Amazon Vice President für den Amazon Kindle, ein weiteres Mal Umschreibungen: "Der Kindle Fire ist das erfolgreichste Produkt, das wir jemals gestartet haben. Es ist seit elf Wochen das meistverkaufte Produkt, das bereits millionenfach verkauft wurde, und wir bauen Millionen mehr, um die hohe Nachfrage zu erfüllen." Die Nachfrage für den Kindle Fire sei in jeder der vergangenen drei Wochen noch angestiegen, sagte Limp. Analysten schätzen, dass Amazon im vierten Quartal 2011 4,5 bis 6 Millionen Kindle Fire absetzen kann.

Dass Amazon jetzt offen von 1 Million verkauften Kindles pro Woche spricht, könnte damit zusammenhängen, dass wegen zunehmender Beschwerden der ersten Käufer des Kindle Fire in Kürze ein Update erscheinen wird. "In weniger als zwei Wochen liefern wir ein drahtlos verteiltes Update für den Kindle Fire aus", sagte Amazon-Sprecher Drew Herdener. Das Update soll die Multitouch-Navigation verbessern und dem Nutzer erlauben, Einträge in der Liste seiner Aktivitäten auf dem Tablet zu löschen. Laut einem unbestätigten Bericht könnte ab Frühjahr 2012 zudem der Verkauf einer überarbeiteten Version des Kindle Fire anlaufen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


janpi3 20. Dez 2011

eure Eltern hätten sich auch ein iPad gekauft - "weil das alle haben und es so einfach...

Endwickler 20. Dez 2011

Du weißt aber schon, dass das Fire ein anderes Gerät ist? Vom dem Keyboard haben die...

dehe 19. Dez 2011

stimmt, komische logik. aber deine logik - wie du von dem zitat auf deine anmerkung...

nicoledos 17. Dez 2011

Bitte genauer lesen. Für mich ist nicht Amazon ist das Problem. Amazon bietet das...

VirtualInsanity 16. Dez 2011

Ok danke, das habe ich befürchtet. Dann muss ich ja nicht auf den Fire warten, sondern...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Chorus im Test
Action im All plus galaktische Grafik

Schicke Grafik und ein sprechendes Raumschiff: Chorus von Deep Silver entpuppt sich beim Test als düsteres und spannendes Weltraumspiel.
Von Peter Steinlechner

Chorus im Test: Action im All plus galaktische Grafik
Artikel
  1. Bald exklusiv bei Disney+: Serien verschwinden aus Abos von Netflix und Prime Video
    Bald exklusiv bei Disney+
    Serien verschwinden aus Abos von Netflix und Prime Video

    Acht Serienklassiker gibt es bald nur noch exklusiv bei Disney+ im Abo. Dazu gehören Futurama, Family Guy und 24.
    Von Ingo Pakalski

  2. Retrogaming: Der Analogue Pocket ist eine Hommage an den Game Boy
    Retrogaming
    Der Analogue Pocket ist eine Hommage an den Game Boy

    Der Analogue Pocket konnte bereits kurz vorbestellt werden. Der an den Game Boy erinnernde Handheld ist aber beliebt und vorerst vergriffen.

  3. Edge-Browser: Microsoft will Installation von Chrome verhindern
    Edge-Browser
    Microsoft will Installation von Chrome verhindern

    Microsoft intensiviert sein Vorgehen gegen andere Browser: Vor der Installation von Chrome wird Edge übertrieben gelobt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Advent: Toshiba Canvio 6TB 88€ • KFA2 Geforce RTX 3070 OC 8GB 1.019€ • Netgear günstiger (u. a. 5-Port-Switch 16,89€) • Norton 360 Deluxe 2022 18,99€ • Gaming-Monitore zu Bestpreisen (u. a. Samsung G3 27" FHD 144Hz 219€) • Spiele günstiger (u. a. Hades PS5 15,99€) [Werbung]
    •  /