Abo
  • Services:

Honeycomb-Tablet von Huawei: Android 4.0 für Mediapad kommt im ersten Quartal 2012

Huawei will im ersten Quartal 2012 ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich für das Mediapad anbieten. Damit ist Huawei der vierte Tablet-Hersteller, der ein Update auf die neue Android-Version angekündigt hat.

Artikel veröffentlicht am ,
Mediapad bekommt Android 4.0 im ersten Quartal 2012.
Mediapad bekommt Android 4.0 im ersten Quartal 2012. (Bild: Huawei)

Im Laufe des ersten Quartals 2012 soll das Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich für das Mediapad von Huawei erscheinen, hat das Blog Tablet Community von Huawei erfahren. Golem.de wurde der Termin bisher nicht bestätigt. Der Hersteller wollte sich nicht auf einen näheren Zeitpunkt festlegen. Bis spätestens Ende März kommenden Jahres soll das Update für das 7-Zoll-Tablet also erscheinen.

Stellenmarkt
  1. Automotive Lighting Reutlingen GmbH, Reutlingen bei Stuttgart
  2. Groz-Beckert KG, Albstadt

Ebenfalls für das erste Quartal des kommenden Jahres hat Archos ein Update auf Android 4.0 für die Tablets der G9-Reihe angekündigt. In welcher Reihenfolge die verschiedenen G9-Tablets das Update erhalten, ist noch nicht bekannt.

Noch ohne Termin sind die Update-Ankündigungen von Asus und Motorola. Asus plant das Update auf Android 4.0 sowohl für das Eee Pad Transformer als auch für das Eee Pad Transformer Prime. Angeblich soll das Eee Pad Transformer Prime das Update im Januar 2012 erhalten, Asus hatte Golem.de diesen Termin allerdings nicht bestätigt.

Motorola will für das Xoom der ersten Generation ein Update auf Android 4.0 veröffentlichen. Wann das Update erscheinen wird, ist nicht bekannt. Die Erfahrungen mit den jüngsten Android-Updates von Motorola lassen aber vermuten, dass sich Xoom-Besitzer noch eine Weile gedulden müssen, bis sie das Update auf Android 4.0 in Deutschland erhalten.

Google hat Android 4.0 im Oktober 2011 vorgestellt. Es soll langfristig sowohl die Smartphone- als auch die Tabletversionen von Googles mobilem Betriebssystem ablösen.

Das erste Gerät mit Android 4.0 ist das Smartphone Galaxy Nexus, das Google zusammen mit Samsung entwickelt hat. Ein Tablet mit Android 4.0 gibt es in Deutschland bislang noch nicht, in China wurde eines von Ainovo vorgestellt. Im März 2012 will der Hersteller Coby fünf Tablets mit Android 4.0 auf den deutschen Markt bringen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. SEAGATE Expansion+ Portable, 2 TB HDD externe Festplatte 59,00€)
  2. ab 529,00€ (bei o2online.de)
  3. 1745,00€
  4. 64,89€

Folgen Sie uns
       


Sony Xperia 1 - Hands on (MWC 2019)

Das Xperia 1 ist Sonys neues Oberklasse-Smartphone. Es ist das erste Xperia-Smartphone mit einer Triple-Kamera. Das Display im 21:9-Format sorgt für ein schmales Gehäuse. Im Juni 2019 soll das Xperia 1 zum Preis von 950 Euro erscheinen.

Sony Xperia 1 - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Uploadfilter: Voss stellt Existenz von Youtube infrage
Uploadfilter
Voss stellt Existenz von Youtube infrage

Gut zwei Wochen vor der endgültigen Abstimmung über Uploadfilter stehen sich Befürworter und Gegner weiter unversöhnlich gegenüber. Verhandlungsführer Voss hat offenbar kein Problem damit, wenn es Plattformen wie Youtube nicht mehr gäbe. Wissenschaftler sehen hingegen Gefahren durch die Reform.

  1. Uploadfilter Koalition findet ihren eigenen Kompromiss nicht so gut
  2. Uploadfilter Konservative EVP will Abstimmung doch nicht vorziehen
  3. Uploadfilter Spontane Demos gegen Schnellvotum angekündigt

Einfuhrsteuern: Wie teuer wird ein Raspberry Pi beim harten Brexit?
Einfuhrsteuern
Wie teuer wird ein Raspberry Pi beim harten Brexit?

Bei einem No-Deal-Brexit könnten viele britische Produkte teurer und schwerer lieferbar werden - auch der populäre Bastelrechner Raspberry Pi. Mit genauen Prognosen tun sich deutsche Elektronikhändler derzeit schwer, doch decken sie sich schon vorsorglich mit den Komponenten ein.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. UK und Gibraltar EU-Domains durch Brexit doch wieder in Gefahr

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
  3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

    •  /