Abo
  • Services:

Flex Lighting: Beleuchtung für E-Book-Reader

Das US-Unternehmen Flex Lighting hat ein Beleuchtungssystem für E-Book-Reader entwickelt. Es soll das E-Paper-Display beleuchten, dabei aber weniger Strom brauchen als die Hintergrundbeleuchtung eines LCD.

Artikel veröffentlicht am ,
Vordergrundbeleuchtung für E-Paper-Displays: Flex Lighting
Vordergrundbeleuchtung für E-Paper-Displays: Flex Lighting (Bild: Flex Lighting)

Ein Nachteil des E-Book-Readers mit E-Paper-Display ist, dass der Nutzer abends das Licht einschalten muss - genau wie bei einem traditionellen Buch. Ein von dem US-Unternehmen Flex Lighting entwickeltes System beleuchtet das Display und soll so auch die Lektüre im Dunkeln ermöglichen.

 
Video: Beleuchtung für E-Book-Reader - Flex Lighting

Stellenmarkt
  1. Hornbach-Baumarkt-AG, Großraum Mannheim/Karlsruhe
  2. Lidl Digital, Heilbronn

Auf das Display wird eine Folie aufgebracht, an die eine Lichtquelle angeschlossen wird. Sie sorgt dafür, dass das Licht gleichmäßig verteilt wird und das ganze Display einheitlich hell ist. Sie sei nur 0,05 Millimeter dick, sagt der Hersteller, dadurch werde die Sicht auf den Bildschirminhalt nicht getrübt, auch nicht, wenn das Gerät schräg gehalten werde.

Die Lichtquelle sind Leuchtdioden (LED), die nicht viel Energie aufnehmen. Für ein 6 Zoll großes Display - die Standardgröße für E-Book-Reader - reichten eine oder zwei LEDs aus, die im Gehäuse des Gerätes untergebracht werden.

Die Folie kann laut Hersteller auch auf Touchscreens aufgebracht werden, ohne deren Funktion zu beeinträchtigen. Sie soll sich für die üblichen Schwarz-Weiß-Displays ebenso wie für die neuen farbigen, die etwa in dem Jetbook Color verbaut sind, eignen. Wenn RGB-LEDs verwendet werden, soll das die Farbdarstellung noch verbessern.

Wann die ersten E-Book-Reader damit ausgerüstet werden, ist nicht bekannt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  2. beim Kauf ausgewählter Z370-Boards mit Intel Optane Speicher + Intel SSD
  3. 1.099€

SoniX 15. Dez 2011

Es ging um HINTERgrundbeleuchtung, und die ist folglich dahinter. ;-) Bei der Folie ist...

SoniX 15. Dez 2011

Was willst du damit sagen? Ich habe auch ne Displayschutzfolie am Mobiltelefon. Es...


Folgen Sie uns
       


LG G7 Thinq - Test

Das G7 Thinq ist LGs zweites Smartphone unter der Thinq-Dachmarke. Das Gerät hat eine Kamera, die mit Hilfe künstlicher Intelligenz Bildinhalte analysiert und anhand der Analyseergebnisse die Bildeinstellungen verändert. Mit äußerster Vorsicht sollten Nutzer die Gesichtsentsperrung verwenden, da sie sich in der Standardeinstellung spielend leicht austricksen lässt.

LG G7 Thinq - Test Video aufrufen
Jurassic World Evolution im Test: Das Leben findet einen Weg
Jurassic World Evolution im Test
Das Leben findet einen Weg

Ian Malcolm hatte recht: Das Leben wird ausgegraben und gebrütet, es frisst und stirbt oder es bricht aus und macht Jagd auf die Besucher. Nur leider haben die Entwickler von Jurassic World Evolution ein paar kleine Design-Fehler begangen, so wie Henry Wu bei der Dino-DNA.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Vampyr im Test Zwischen Dracula und Doktor
  2. Fe im Test Fuchs im Farbenrausch
  3. Thaumistry: In Charm's Way im Test Text-Adventure der ganz alten Schule

3D-Druck on Demand: Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt
3D-Druck on Demand
Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt

Es gibt viele Anbieter für 3D-Druck on Demand und die Preise fallen. Golem.de hat die 3D-Druckdienste von Toom, Conrad Electronic, Sculpteo und Media Markt getestet, um neue Figuren der Big-Jim-Reihe zu erschaffen.
Ein Praxistest von Achim Sawall


    Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
    Sonnet eGFX Box 650 im Test
    Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

    Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
    2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
    3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

      •  /