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RHEL-Nachbau: Cent OS 6.1 bringt erweitertes Yum

Der Red-Hat-Nachbau Cent OS ist mit der Veröffentlichung von Version 6.1 mit der gleichlautenden Versionsnummer von Red Hat gleichgezogen, die im Mai 2011 erschien. Die wesentliche Änderung ist der neue Paketmanager Yum.
/ Jörg Thoma
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Bild: Cent OS/Golem.de

Ein halbes Jahr nach Erscheinen von Red Hat Enterprise Linux 6.1 (RHEL) erscheint auch der freie RHEL-Klon Cent OS in der Version 6.1. Im Wesentlichen entspricht Cent OS 6.1 auch Red Hat Enterprise Linux 6.1 (RHEL). Lediglich die RHEL-spezifischen Pakete sowie das Branding wurden entfernt. Die Cent-OS-Entwickler weisen auf die neue Version des Paketmanagers Yum hin, die wesentliche Änderungen mitbringt(öffnet im neuen Fenster) .

Die 32-Bit-Variante setzt die PAE-Unterstützung in Prozessoren voraus und folgt damit den Vorgaben von Red Hat Enterprise Linux 6.1. Zudem werden sowohl 32- als auch 64-Bit-Varianten auf jeweils zwei DVDs ausgeliefert. Die Entwickler hätten sich bemüht, alle notwendigen Pakete für die Installation der Servervariante auf der jeweils ersten DVD unterzubringen.

Weitere Änderungen und Einschränkungen haben die Entwickler in den Release Notes zusammengefasst. Die DVD-Images stehen auf den Servern des Projekts zum Download bereit(öffnet im neuen Fenster) . CentOS 6.1 wird bis Ende November 2017 unterstützt.


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