Abo
  • Services:
Anzeige
Kindle Fire: Amazon reagiert auf Beschwerden mit einem Update
(Bild: Emmanuel Dunand/AFP/Getty Images)

Kindle Fire: Amazon reagiert auf Beschwerden mit einem Update

Kindle Fire: Amazon reagiert auf Beschwerden mit einem Update
(Bild: Emmanuel Dunand/AFP/Getty Images)

Nach knapp einem Monat reagiert Amazon mit einer Updateankündigung auf Beschwerden der ersten Käufer seines Kindle Fire. Im nächsten Frühjahr könnte zudem eine überarbeitete Version in den Verkauf kommen.

Wegen zunehmender Beschwerden der ersten Käufer des Kindle Fire wird Amazon in Kürze ein Update veröffentlichen. "In weniger als zwei Wochen liefern wir ein drahtlos verteiltes Update für das Kindle Fire aus", sagte Amazon-Sprecher Drew Herdener der New York Times. Auf der Website von Amazon sammeln sich Beschwerden über einen fehlenden Lautstärkeregler am Gerät, die Ausschaltetaste könne leicht unabsichtlich gedrückt werden, das Laden von Websites dauere lange, der Touchscreen reagiere häufig zögerlich, die WLAN-Anbindung mache Probleme und Privatsphäreneinstellungen seien mangelhaft.

Anzeige

Das intensiv beworbene 7-Zoll-Tablet ist seit dem 14. November 2011 für 199 US-Dollar in den USA erhältlich. Das Update soll nun die Geschwindigkeit und die Multitouch-Navigation verbessern und dem Kindle-Fire-Nutzer erlauben, Einträge in der Liste seiner Aktivitäten auf dem Tablet zu löschen. Wie die New York Times weiter berichtet, könnte ab Frühling 2012 zudem der Verkauf einer weiter überarbeiteten Version des Kindle Fire anlaufen.

Laut einem unbestätigten Bericht könne im Juni 2012 aber schon der Marktstart eines größeren Kindle Fire im Format 8,9 Zoll erfolgen.

Der Usability-Experte Jakob Nielsen von der Beraterfirma Nielsen Norman Group kritisierte in der vergangenen Woche eine "enttäuschend schwache Bedienfreundlichkeit" des Kindle Fire. Nutzer, deren Finger nicht extrem schlank seien, hätten Probleme mit dem Touchscreen.

"Ich habe so ein Gefühl, der Kindle Fire könnte ein Fehlschlag werden", sagte Nielsen in einem Interview. "Ich kann nicht empfehlen, ihn zu kaufen."


eye home zur Startseite
Threat-Anzeiger 13. Dez 2011

Das einzige was am Kindle Fire stört, ist dass er keine Lautsprechertasten hat, und dass...

Threat-Anzeiger 13. Dez 2011

Also servus erstmal, ich habe mir donnerstag einen Kindle Fire bei Walmart gekauft...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. posterXXL GmbH, Kirchheim-Heimstetten
  2. SSI Schäfer Automation GmbH, Giebelstadt bei Würzburg
  3. Landeshauptstadt München, München
  4. DRÄXLMAIER Group, Vilsbiburg


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 8,99€
  2. 8,99€
  3. 17,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Milliarden-Übernahme

    Google kauft Smartphone-Geschäft von HTC

  2. MPEG

    H.265-Nachfolger kann 30 bis 60 Prozent Verbesserung bringen

  3. Liberty Global

    Giga-Standard Docsis 3.1 kommt im ersten Quartal 2018

  4. Apache-Sicherheitslücke

    Optionsbleed bereits 2014 entdeckt und übersehen

  5. Tianhe-2A

    Zweitschnellster Supercomputer wird doppelt so flott

  6. Autonomes Fahren

    Japan testet fahrerlosen Bus auf dem Land

  7. Liberty Global

    Unitymedia-Mutterkonzern hat Probleme mit Amazon

  8. 18 Milliarden Dollar

    Finanzinvestor Bain übernimmt Toshibas Speichergeschäft

  9. Bundestagswahl

    Innenminister sieht bislang keine Einmischung Russlands

  10. Itchy Nose

    Die Nasensteuerung fürs Smartphone



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Edge Computing: Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
Edge Computing
Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
  1. Software AG Cumulocity IoT bringt das Internet der Dinge für Einsteiger
  2. DDoS 30.000 Telnet-Zugänge für IoT-Geräte veröffentlicht
  3. Deutsche Telekom Narrowband-IoT-Servicepakete ab 200 Euro

Mobilestudio Pro 16 im Test: Wacom nennt 2,2-Kilogramm-Grafiktablet "mobil"
Mobilestudio Pro 16 im Test
Wacom nennt 2,2-Kilogramm-Grafiktablet "mobil"
  1. Wacom Vorschau auf Cintiq-Stift-Displays mit 32 und 24 Zoll

Play Austria: Die Kaffeehauskultur reicht bis in die Spielebranche
Play Austria
Die Kaffeehauskultur reicht bis in die Spielebranche
  1. Human Head Studios Nach 17 Jahren kommt die Fortsetzung für Rune
  2. Indiegames Erfahrungen mit der zufallsgenerierten Apokalypse
  3. Spielebranche Mikrotransaktionen boomen zulasten der Kaufspiele

  1. Re: Beweise?

    jones1024 | 06:51

  2. Re: AI gibt es nicht.

    wlorenz65 | 06:46

  3. Re: Und mit welcher Hardware? Connect Box Kacke 2?

    Pixelfeuer | 06:44

  4. Re: mehr als 400 Euro

    sg-1 | 06:41

  5. Und am Ende bröselt der Kecks

    mxrd | 06:35


  1. 07:10

  2. 07:00

  3. 18:10

  4. 17:45

  5. 17:17

  6. 16:47

  7. 16:32

  8. 16:22


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel