Windows Store: Microsoft macht Ausnahme für FOSS-Anwendungen

Microsoft hat in die Vereinbarung für Entwickler von Applikationen für den Windows Store eine Ausnahmeregelung aufgenommen, die besonders FOSS-Anwendungen betrifft. Demnach haben OSI-Lizenzen Vorrang.

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Im Windows Store darf Open-Source-Software unter freien Lizenzen eingereicht werden.
Im Windows Store darf Open-Source-Software unter freien Lizenzen eingereicht werden. (Bild: Microsoft)

FOSS-Anwendungen im Windows Store erhalten eine Sonderregelung. Die Bedingungen in freien Lizenzen haben Vorrang über die von Microsoft festgelegten Lizenzvereinbarungen, sofern sie im Widerspruch zu den Standard Application License Terms stehen, die in dem App Developer Agreement festgelegt sind. Dieser Vereinbarung müssen Entwickler zustimmen, wenn sie Anwendungen für den Windows Store einreichen.

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Das App Developer Agreement erwähnt explizit alle von der Open Source Initiative (OSI) akzeptierten Lizenzen, die auch Copyleft-Lizenzen miteinbezieht. Microsofts Lizenzvereinbarungen fordern demnach explizit auch, dass der Quellcode von FOSS-Anwendungen veröffentlicht wird. Auch das in den Standard Application License Terms festgelegte Verbot der Weitergabe von Anwendungen an Dritte wäre damit bei FOSS-Anwendungen hinfällig.

Das App Developer Agreement stuft Microsoft gegenwärtig noch als Vorabversion ein.

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