• IT-Karriere:
  • Services:

Open Source: HP will weiterhin WebOS-Geräte bauen

HP will auch künftig Geräte mit WebOS entwickeln und vermarkten. HP will WebOS als Open Source freigeben und damit die Zukunft des Betriebssystems sichern, das von Palm entwickelt wurde.

Artikel veröffentlicht am ,
HP-PSG-Chef Todd Bradley im Februar 2011
HP-PSG-Chef Todd Bradley im Februar 2011 (Bild: Kimihiro Hoshino/AFP/Getty Images)

Für die Zukunft hat sich HP vorgenommen, neue Geräte mit WebOS herstellen und vermarkten zu wollen. Vor wenigen Tagen hat HP bekanntgegeben, WebOS als Open Source freizugeben. In einem ersten Schritt will HP den WebOS zugrundeliegenden Code als Open Source freigeben. Drittentwickler, Partner und HP-Ingenieure sowie andere Hardwarehersteller sollen das System erweitern und neue Versionen veröffentlichen. HP will dabei selbst aktiv an der Weiterentwicklung mitarbeiten.

Stellenmarkt
  1. Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie - Abteilung Zentraler Service, Berlin
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Im Interview mit The Verge hat die neue HP-Chefin Meg Whitman angekündigt, dass es möglicherweise nach dem Touchpad ein neues Tablet mit WebOS von HP geben wird. Whitman wollte sich nicht dazu äußern, welche Geräte mit WebOS von HP direkt kommen werden. Ursprünglich hatte HP einmal Drucker mit WebOS angekündigt, die allerdings nie erschienen sind. Es wäre also denkbar, dass HP diesen Plan wieder aufnimmt, nachdem das Unternehmen im August 2011 Hals über Kopf die WebOS-Hardware-Sparte dichtgemacht hatte.

Allerdings zerstreute Whitman alle Hoffnungen, dass HP nochmals Smartphones mit WebOS anbieten werde. Nach dem hastigen Teilausstieg aus WebOS dürften Mobilfunknetzbetreiber nur wenig Vertrauen in HP setzen und wären somit nicht bereit, erneut eine langfristige vertragliche Vereinbarung mit dem Unternehmen zu schließen.

Laut Whitman könnte es unter Umständen 2012 neue WebOS-Geräte von HP geben. Es ist derzeit aber auch nicht auszuschließen, dass es bis 2013 dauert, bis entsprechende Geräte angekündigt werden können, meint die HP-Chefin. Whitman geht davon aus, dass WebOS vier bis fünf Jahre Zeit brauchen wird, um sich entsprechend auf dem Markt positionieren zu können. Sie betont, dass in Bezug auf WebOS langfristig gedacht werden muss und nicht nur bis zur nächsten Woche, bis zum nächsten Geschäftsquartal oder bis zum nächsten Jahr.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (u. a. 3er Pack Lüfter LL120 RGB für 102,90€, Crystal 680X RGB Gehäuse für 249,90€)
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

jack-jack-jack 17. Dez 2011

also die Größe und die Tastatur des Veer sind gigantisch fühlt sich auch deutlich...

jack-jack-jack 13. Dez 2011

ich muss mein Begeisterung und mein Urteil revidieren beim Pixi plus war der mobile...

redex 12. Dez 2011

Ohne Smartphone ist es für mich sowieso uninteressant. Und was für ein Betirebssystem auf...

StefanGrossmann 12. Dez 2011

Video not found or access denied.

burzum 12. Dez 2011

Viel lieber wäre mir wenn der Datentransfer von Kontakten und Terminen und Todos...


Folgen Sie uns
       


Looking Glass Holo-Display angesehen (CES 2020)

Der Looking Glass 8K ist ein Monitor, der mittels Lichtfeldtechnologie 3D-Inhalte als Hologramm anzeigen kann. Golem.de hat sich das Display auf der CES 2020 genauer angeschaut.

Looking Glass Holo-Display angesehen (CES 2020) Video aufrufen
Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Faltbares Smartphone Schutzfasern des Galaxy Z Flip möglicherweise wenig wirksam
  2. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  3. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+

Threadripper 3990X im Test: AMDs 64-kerniger Hammer
Threadripper 3990X im Test
AMDs 64-kerniger Hammer

Für 4.000 Euro ist der Ryzen Threadripper 3990X ein Spezialwerkzeug: Die 64-kernige CPU eignet sich exzellent für Rendering oder Video-Encoding, zumindest bei genügend RAM - wir benötigten teils 128 GByte.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ryzen Mobile 4000 (Renoir) Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
  2. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  3. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks

Wolcen im Test: Düster, lootig, wuchtig!
Wolcen im Test
Düster, lootig, wuchtig!

Irgendwo zwischen Diablo und Grim Dawn: Die dreckige Spielwelt von Wolcen - Lords Of Mayhem ist Schauplatz für ein tolles Hack'n Slay - egal ob offline oder online, alleine oder gemeinsam. Und mit Cryengine.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Project Mara Microsoft kündigt Psychoterror-Simulation an
  2. Active Gaming Footwear Puma blamiert sich mit Spielersocken
  3. Simulatoren Nach Feierabend Arbeiten spielen

    •  /