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Xnote Z330: LGs Ultrabook ist besonders dünn

Auf nur 14,7 mm Höhe und 1,2 kg Gewicht bringt es LGs erstes Ultrabook mit dem Namen Z330, das in Berlin gezeigt wurde. LG will in den kommenden Monaten auch ein 14-Zoll-Ultrabook auf den Markt bringen.

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LGs Z330 gehört zu den dünnsten Ultrabooks.
LGs Z330 gehört zu den dünnsten Ultrabooks. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Nur 14,7 mm dick ist LGs Ultrabook Xnote Z330, vermutlich sind die Standfüße bei diesem Maß nicht eingerechnet. LG zeigte das Ultrabook auf einer Veranstaltung als Vorseriengerät. Anders als das von uns getestete Asus Zenbook UX31 hat das Gerät keine Keilform, auch wenn es auf den ersten Blick von der Seite so aussieht, sondern ist fast durchgehend flach und soll 1,2 kg wiegen.

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Verglichen mit Toshibas Ultrabook braucht LGs Modell etwas weniger Standfläche trotz gleicher Displaygröße. Das schafft LG durch einen dünnen Rahmen um das Display. Damit es stabil bleibt, wird ein Aluminiumdeckel benutzt. Das Display ist damit immer noch deutlich flexibler als beispielsweise das Asus-Display, aber verwindungssteifer als etwa das Display des Toshiba Portégé Z830.

  • Spiegelndes Display im Vergleich zum matten: LGs Ultrabook (links) neben Toshibas Ultrabook (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Die Lüftung ist auf der linken Seite, ...
  • ... wo sich auch der Netzwerk- und USB-3.0-Anschluss befinden.
  • Zusammengeklappt ist das Notebook...
  • ... schön flach. 14,7 mm gibt LG an.
  • Innenleben des Ultrabooks
  • Das Touchpad ist eine Fläche. Beim Antesten war der Mausersatz etwas gewöhnungsbedürftig.
  • Die Keilform ist nur angedeutet, wie rechts gut zu sehen ist.
  • LG hat sich bei seinem Ultrabook für einen MicroSD-Kartenleser entschieden.
Spiegelndes Display im Vergleich zum matten: LGs Ultrabook (links) neben Toshibas Ultrabook (Bilder: Andreas Sebayang)

In dem flachen Gehäuse verbaut LG gängige Anschlüsse in teils ungewöhnlicher Ausführung. Sie sind an den Seiten zugänglich. Darunter sind ein USB-3.0-, ein USB-2.0- und ein HDMI-Anschluss. In ungewöhnlicher Form werden SD-Karten und LAN unterstützt. Auf der linken Seite muss für das Netzwerk ein Adapter verwendet werden. Der SD-Kartenschacht unterstützt nur MicroSD-Karten. Kamerabesitzer müssen in den Kameras einen SD-Adapter verwenden, um die im Vergleich zu normalen SD-Karten in der Regel langsameren MicroSD-Karten flexibel einzusetzen.

WLAN beherrscht das Notebook aufgrund von Intels WLAN-Karte der 1000er Serie nur mit 2,4 GHz (802.11b/g/n). Auch Bluetooth ist verbaut. Als Prozessor kommt ein Core i5-2467UM (zwei Kerne, 1,6 bis 2,3 GHz via Turboboost) zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher fasst 4 GByte. Intels HD Graphics 3000 steuert als Teil des Prozessors das spiegelnde 13-Zoll-Display mit 1.366 x 768 Pixeln an. Mit Ausnahme von Toshibas Z830 sind Spiegeldisplays bei Ultrabooks die Regel.

In Deutschland wird das Notebook dieses Jahr nicht mehr auf den Markt kommen, wie ein LG-Mitarbeiter erklärte. Der Marktstart des bereits in Produktion befindlichen Notebooks ist zunächst auf Südkorea beschränkt. Erst im Januar oder Februar soll es auf den Markt kommen und dann in der günstigsten und hier beschriebenen Variante rund 1.000 Euro kosten. Ein Modell mit einem 3G-Modem wird es übrigens nicht geben.

Für später ist dann ein ebenfalls sehr dünnes 14-Zoll-Modell geplant, das den Namen Z430 trägt. Während in dem Z330-Vorserienmodell eine SSD steckt (Hynix HFS120G3AMNM, 128 GByte), soll das größere Modell eine Festplatte mit 7 mm Bauhöhe nutzen.



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nOOcrypt 11. Dez 2011

Was ist "Aussehen" bei einem Computer fuer ein Kriterium? Solange eine gewisse...

renegade334 11. Dez 2011

Aber einen Vorteil des wechselbaren Akkus will ich mir nicht absprechen: Nämlich dass ich...

nOOcrypt 11. Dez 2011

Veraltet? Es kommt immer darauf an, wofuer man einen Rechner nutzt. Ich benutze haeufig...

jack-jack-jack 11. Dez 2011

und wenn man in Analytics schaut, was die häufigste Auflösung ist dann ist es klar 1...

jack-jack-jack 11. Dez 2011

riecht selbstgebastelt es gibt richtig teure Blickwinkelschutzfolien ;-)


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