Abo
  • IT-Karriere:

Google: Webkit soll Alternativen zu Javascript unterstützen

Google arbeitet daran, die Browser-Engine Webkit um Unterstützung für Scriptsprachen alternativ zu Javascript zu erweitern. Google geht es in erster Linie um eine native Unterstützung seines Javascript-Konkurrenten Dart, aber auch Python, Java, Ruby oder Lua könnten künftig in Webkit integriert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Google veröffentlicht Multi-VM-Patch für Webkit.
Google veröffentlicht Multi-VM-Patch für Webkit. (Bild: Webkit.org)

Einige Google-Entwickler arbeiten daran, Webkit um Unterstützung für alternative Scriptsprachen zu erweitern. Wenn es nach ihnen geht, wird Webkit künftig nicht nur Javascript, sondern auch Scriptsprachen wie Python, Java, Ruby, Lua und Googles Javascript-Konkurrenten Dart unterstützen. Ausgangspunkt für die Arbeiten ist in erster Linie der Wunsch, Webkit um eine native Dart-Unterstützung zu erweitern, schreibt Google-Entwickler Vijay Menon in einer E-Mail an Webkit-Entwickler.

Stellenmarkt
  1. Wilhelm Layher GmbH & Co. KG, Güglingen
  2. operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte

Nach Ansicht von Menon und seinen Kollegen sind viele Sprachen schneller als Javascript, wenn sie nativ ausgeführt werden beziehungsweise sie lassen sich nicht effizient in Javascript übersetzen. Zudem wolle man Entwicklern mehr Wahlmöglichkeiten einräumen und verweist darauf, dass eine native Unterstützung das Debuggen erleichtert, verglichen mit einer Situation, in der der Code vorher in Javascript umgewandelt wird.

Google hat erste Patches veröffentlicht, um eine Multi-VM-Unterstützung in Webkit zu realisieren. Zum anderen stellt Google Dart-Bindings zur Verfügung. Im nächsten Schritt wollen die Google-Entwickler einen Multi-VM-Zweig unter Webkit.org einrichten und darin zeigen, dass ihre Überlegungen richtig sind und sich umsetzen lassen, ohne die Javascript-Leistung im Browser zu verschlechtern oder die Entwicklung von Webkit zu erschweren. Laufen die Experimente wie geplant, will Google seinen Code in den offiziellen Entwicklungszweig von Webkit integrieren.



Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 0,89€ (u. a. enthalten Distraint 2, Rusty Lake Paradise, Nex Machina, Shantae: Half-Genie Hero)
  2. (u. a. The Division 2 für 36,99€, Just Cause 4 für 17,99€, Kerbal Space Program für 7,99€)
  3. (u. a. Sandisk Plus 1-TB-SSD für 88,00€, WD Elements 4-TB-Festplatte extern für 79,00€)
  4. ab 419,00€

Seitan-Sushi-Fan 12. Dez 2011

Nicht von dir auf andere schließen. h264 ist ein Open-Source-Standard. Du kannst auf die...

teleborian 08. Dez 2011

Ich nehme an, das eine soll den Leadtext darstellen und der andere den normalen Artikel...

jedie 08. Dez 2011

IMHO wäre es eine gute Idee direkt PyPy einzusetzten. Dann hätte man auch ein JIP Compiler ;)

ChilliConCarne 08. Dez 2011

Genau deshalb ist mir Google immer noch weitaus lieber als Microsoft.

natasha 08. Dez 2011

http://www.heise.de/developer/meldung/Joshua-Bloch-wird-Dart-Programmierer-1392029.html...


Folgen Sie uns
       


Dell XPS 13 (7390) - Hands on

Das XPS 13 Convertible (7390) ist Dells neues 360-Grad-Gerät: Es nutzt Ice-Lake-Chips für doppelte Geschwindigkeit, hat ein höher auflösendes Display, eine nach oben versetzte Kamera und eine magnetisch arbeitende Tastatur.

Dell XPS 13 (7390) - Hands on Video aufrufen
Google Maps in Berlin: Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird
Google Maps in Berlin
Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird

Kartendienste sind für Touristen wie auch Ortskundige längst eine willkommene Hilfe. Doch manchmal gibt es größere Fehler. In Berlin werden beispielsweise einige Kleinprofil-Linien falsch gerendert. Dabei werden betriebliche Besonderheiten dargestellt.
Von Andreas Sebayang

  1. Kartendienst Qwant startet Tracking-freie Alternative zu Google Maps
  2. Nahverkehr Google verbessert Öffi-Navigation in Maps
  3. Google Maps-Nutzer können öffentliche Veranstaltungen erstellen

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
In eigener Sache
Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

  1. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
  2. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht
  3. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung

    •  /