Abo
  • Services:

Preisabsprachen: Europäische Kommission untersucht mögliches E-Book-Kartell

Die Europäische Kommission hat ein Kartellverfahren eingeleitet, um zu prüfen, ob einige Verlage mit Hilfe von Apple beim Verkauf von E-Büchern gegen die kartellrechtlichen Vorschriften der EU verstoßen.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple könnte Verlagen bei Preisabsprachen geholfen haben.
Apple könnte Verlagen bei Preisabsprachen geholfen haben. (Bild: Apple)

Die Verlage Hachette Livre (Lagardère Publishing, Frankreich), Harper Collins (News Corp., USA), Simon & Schuster (CBS, USA), Penguin (Pearson Group, UK) und die deutsche Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, zu der unter anderem Macmillan gehört, müssen sich mit einem Kartellverfahren der EU-Kommission auseinandersetzen. Diese will untersuchen, ob die Verlage beim Verkauf von E-Books in Europa gegen kartellrechtliche Vorschriften verstoßen. Dabei soll ihnen möglicherweise Apple geholfen haben, so die Kommission.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Die Kommission will in erster Linie untersuchen, ob die Verlage und Apple rechtswidrige Vereinbarungen geschlossen oder durch andere Verhaltensweisen Wettbewerbsbeschränkungen bezweckt oder bewirkt haben. Außerdem prüft die Kommission Art und Konditionen der Handelsvertreterverträge, die die genannten fünf Verlage mit Einzelhändlern für den Absatz von E-Books geschlossen haben. Sie vermutet unerlaubte Preisabsprachen.

Ausgangspunkt für das Kartellverfahren ist eine im März 2011 durchgeführte unangekündigte Nachprüfung in den Geschäftsräumen mehrerer Unternehmen aus dem Bereich E-Books. Zuvor hatte die britische Wettbewerbsbehörde (Office of Fair Trading) ermittelt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

Lokster2k 07. Dez 2011

Na weil der Kunde ja anscheinend bereit ist so viel für das Buch zu bezahlen, wie das...


Folgen Sie uns
       


Smartes Feuerzeug Slighter angesehen (CES 2019)

Das smarte Feuerzeug Slighter gibt Rauchern nicht immer Feuer.

Smartes Feuerzeug Slighter angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

Schwerlastverkehr: Oberleitung - aber richtig!
Schwerlastverkehr
Oberleitung - aber richtig!

Der Schwerlast- und Lieferverkehr soll stärker elektrifiziert werden. Dafür sollen kilometerweise Oberleitungen entstehen. Dass Geld auf diese Weise in LKW statt in die Bahn zu stecken, ist aber völlig irrsinnig!
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Ducati-Chef Die Zukunft des Motorrads ist elektrisch
  2. Softwarefehler Lime-Tretroller werfen Fahrer ab
  3. Elektroauto Eine Branche vor der Zerreißprobe

Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. Nubia Red Magic Mars im Hands On Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
  2. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  3. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank

    •  /