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Spielen mit der Gesichtserkennung

Mit Ice Cream Sandwich ausgestattete Geräte können per Gesichtserkennung aktiviert werden. Dazu liest das Smartphone das Gesicht des Anwenders zunächst über die frontseitige Kamera aus. Anschließend muss zur Sicherheit als Alternative noch eine PIN oder Wischmustereingabe definiert werden. Um sich anzumelden, muss der Anwender im Idealfall nur das Gerät vor das Gesicht halten. Scheitert die Erkennung, lässt sich das Smartphone per PIN-Nummer oder mit dem Wischmuster freischalten.

  • Das Galaxy Nexus von Samsung mit Android 4.0
  • Das Galaxy Nexus von Samsung mit Android 4.0
  • Das Galaxy Nexus von Samsung mit Android 4.0
  • Der Startbildschirm von Android 4.0.1 auf dem Galaxy Nexus
  • Die Systemeinstellungen
  • Der Taskmanager
  • Der Browser
  • Webseiten lassen sich für das Lesen offline speichern.
  • Die Seitenansicht des Browsers
  • Dort lassen sich Webseiten im Privatmodus öffnen.
  • Einige Widgets lassen sich in der Größe verändern.
  • Apps und Widgets sind im Anwendungsmenü untergebracht, in dem von links nach rechts geblättert wird.
  • Die Widgetgröße zeigt das Menü an, ...
  • ... jedoch keine Hinweise, ob sie sich vergrößern lassen können.
  • Anwendungsstarter können in Ordnern zusammengefasst werden.
  • Mit einem Tipper darauf wird der Inhalt angezeigt.
  • Der Speicherverbrauch wird detaillierter angezeigt.
  • Android 4 zeigt den Datenverbrauch auch für einzelne Anwendungen an.
  • WLAN und Bluetooth können in der obersten Ebene der Systemeinstellungen ein- und ausgeschaltet werden.
  • Das Galaxy Nexus kann über eine Gesichtserkennung entsperrt werden.
  • Google weist aber darauf hin, dass die Gesichtsentsperrung nicht besonders sicher ist.
  • Die Ansicht im Kalender kann per Zoom vergrößert werden.
  • In der Kameraanwendung kann stufenlos gezoomt werden.
  • Videos können im 1080p-Format aufgenommen werden.
  • Fotos können mit maximal 5 Megapixeln geschossen werden.
  • Mit einem Equalizer kann die Musikwiedergabe angepasst werden.
Das Galaxy Nexus kann über eine Gesichtserkennung entsperrt werden.
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Bei eingehenden Telefonaten ist die Gesichtserkennung zu zeitaufwendig. Daher lässt sich die Telefonapplikation auch direkt aufrufen. Ist das Gespräch beendet, wird die Sperre sofort wieder aktiv. Ebenso lässt sich die Kameraanwendung direkt starten und Musikstücke können aus dem Sperrbildschirm heraus pausiert werden.

Eine erfolgreiche Gesichtserkennung ist stark abhängig von den Lichtverhältnissen. Liegt auf dem Gesicht ein Schatten, etwa bei starker Hintergrundbeleuchtung, oder reicht das Licht nicht aus, funktioniert sie nicht. Auch der Winkel, in dem der Benutzer in das Telefon sieht, spielt eine entscheidende Rolle. Für uns war die Fehlerquote so hoch, dass wir die Option bald wieder deaktivierten. Sie entpuppte sich lediglich als nette Spielerei. Außerdem konnten wir die Sperre auch mit einem Foto lösen. Selbst Google weist explizit darauf hin, dass die Gesichtserkennung nicht besonders sicher ist.

Offlinesuche in E-Mails

Einzelne Benachrichtigungen lassen sich nun wegwischen, indem der Eintrag nach links oder rechts aus dem Bildschirm geschoben wird, wie auch unter WebOS. In früheren Android-Versionen konnten Benachrichtigungen nur einzeln entfernt werden, wenn sie ausgewählt und dann gelöscht wurden. Sind neue Nachrichten oder E-Mails eingegangen, blinkt eine LED auf dem Galaxy Nexus.

Die E-Mail-Vorschau zeigt neben der Betreffzeile auch die erste Zeile der Nachricht an, damit der Nutzer ihren Inhalt erfassen kann, ohne sie öffnen zu müssen. Als weitere Neuerung ermöglicht die Google-Mail-Anwendung nun das Durchsuchen der E-Mails der letzten 30 Tage auch ohne Internetverbindung. Verbessert wurde auch der Android-Kalender, dessen Ansicht nun mittels Zoomgeste in der Größe verändert werden kann. Die Ansicht ganztägiger Termine kann verkleinert werden.

Durchschnittliche Kamera

Die Kamera des Galaxy Nexus entspricht mit einer Auflösung von 5 Megapixeln nicht gerade dem aktuellen Standard, das Galaxy S2 hat bereits eine 8-Megapixel-Kamera. Immerhin hat sie auch eine stufenlose Zoomfunktion. Dennoch macht die Kamera ordentliche Bilder. Neu in Android 4.0 ist die Möglichkeit, Panoramaaufnahmen zu machen, was gut funktioniert. Videos nimmt das Galaxy Nexus im 1080p-Format auf.

Bleibt noch, den Equalizer zu erwähnen, der über die Optionen beim Abspielen von Musikstücken erreichbar ist. Dort können Vorlagen geladen werden, die für gängige Musikgenres gedacht sind. Der Anwender kann auch selbst Einstellungen vornehmen, die durchaus hörbare Änderungen bewirken. Das Galaxy Nexus meldet sich als MTP-Gerät (Media Transfer Protokoll) beim Betriebssystem an. Unter Windows 7 konnten wir über den Explorer auf den Speicher im Smartphone zugreifen, nachdem Treiber automatisch nachinstalliert worden waren. Unter Mac OS X wird dann eine entsprechende Software für den Zugriff benötigt. Die aktuelle Windows-Version von Kies erkennt das Galaxy Nexus nicht. Vermutlich fehlen dem Stock-Android die entsprechenden Samsung-Erweiterungen. Linux-Anwender müssen noch auf die passenden Udev-Regeln warten, wir sind bislang noch nicht fündig geworden.

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DocPepper 26. Dez 2011

Ich kann folgendes berichten. Das SGN wird erkannt, aber beim Handshake sagt mein Passat...

iDroide 13. Dez 2011

Zumindest bei meinem MIUI-ROM (2.3.7) finde ich keine solche Einstellung für die...

Nikolai 13. Dez 2011

Das Samsung Galaxy S2 hat einen SD-Card-Slot.

Anonymer Nutzer 12. Dez 2011

Bin auch eher für auffälligere Sachen doch musst du anerkennen das diese Aussage auch zu...

Xstream 08. Dez 2011

schon auf dem nexus s betraf das nur eine app, afaik ist dieses problem schon von google...


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