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Neue App-Verwaltung

Apps werden nicht wie es bisher üblich war über den gleichnamigen Menüpunkt vergleichsweise umständlich in den Einstellungen gelöscht. Anwendungen können nun über den Programmstarter deinstalliert werden. Hält man das Programm-Icon fest, erscheint die entsprechende Option zum Deinstallieren am oberen Rand des Bildschirms, auf die das Symbol gezogen werden kann.

  • Das Galaxy Nexus von Samsung mit Android 4.0
  • Das Galaxy Nexus von Samsung mit Android 4.0
  • Das Galaxy Nexus von Samsung mit Android 4.0
  • Der Startbildschirm von Android 4.0.1 auf dem Galaxy Nexus
  • Die Systemeinstellungen
  • Der Taskmanager
  • Der Browser
  • Webseiten lassen sich für das Lesen offline speichern.
  • Die Seitenansicht des Browsers
  • Dort lassen sich Webseiten im Privatmodus öffnen.
  • Einige Widgets lassen sich in der Größe verändern.
  • Apps und Widgets sind im Anwendungsmenü untergebracht, in dem von links nach rechts geblättert wird.
  • Die Widgetgröße zeigt das Menü an, ...
  • ... jedoch keine Hinweise, ob sie sich vergrößern lassen können.
  • Anwendungsstarter können in Ordnern zusammengefasst werden.
  • Mit einem Tipper darauf wird der Inhalt angezeigt.
  • Der Speicherverbrauch wird detaillierter angezeigt.
  • Android 4 zeigt den Datenverbrauch auch für einzelne Anwendungen an.
  • WLAN und Bluetooth können in der obersten Ebene der Systemeinstellungen ein- und ausgeschaltet werden.
  • Das Galaxy Nexus kann über eine Gesichtserkennung entsperrt werden.
  • Google weist aber darauf hin, dass die Gesichtsentsperrung nicht besonders sicher ist.
  • Die Ansicht im Kalender kann per Zoom vergrößert werden.
  • In der Kameraanwendung kann stufenlos gezoomt werden.
  • Videos können im 1080p-Format aufgenommen werden.
  • Fotos können mit maximal 5 Megapixeln geschossen werden.
  • Mit einem Equalizer kann die Musikwiedergabe angepasst werden.
Anwendungsstarter können in Ordnern zusammengefasst werden.
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Auf den Startbildschirmen platzierte Anwendungen lassen sich bequem in Ordner zusammenfassen, indem ein Icon auf ein anderes gezogen wird. Bei Bedarf kann jedes Verzeichnis mit einem eigenen Namen versehen werden. Das bringt deutlich mehr Übersicht. Beim Öffnen des Verzeichnisses erscheint ein Popup, das alle darin befindlichen Anwendungen zeigt. Die Popup-Größe richtet sich nach der Menge der Anwendungen, passt sich also automatisch an. Von dort können einzelne Anwendungsstarter auch wieder bequem herausgezogen werden.

Onlinekosten im Blick

Die Informationen zur Speicherbelegung sind detaillierter als bisher: In den Einstellungen unter Speicher wird aufgelistet, wie viel davon Anwendungen, Bilder und Videos oder Musik belegen. Außerdem ist die Überwachung der Datenübertragung auf dem Gerät eine weitere Neuerung. Der entsprechende Eintrag listet detailliert auf, welche Anwendungen Daten über das Netzwerk anfordern. Als weitere Verbesserung befinden sich die Optionen für das Ein- und Ausschalten von WLAN oder Bluetooth auf der obersten Ebene der Einstellungen und sind damit bequemer als bisher erreichbar. Zuvor lagen diese in Untermenüs versteckt.

Im Webkit-basierten Browser gibt es einige Änderungen. Einzelne Webseiten können beispielsweise zum Offlinelesen gespeichert und auch ohne Internetverbindung jederzeit abgerufen werden. In der Tabübersicht werden geöffnete Webseiten übereinander aufgelistet und können per seitlicher Wischgeste geschlossen werden. Lesezeichen lassen sich auf dem Startbildschirm ablegen. Das Scrollen durch Webseiten ist flüssig.

Flinker Browser mit privatem Modus

Außerdem werden Inhalte schnell gerendert. Auf dem Galaxy S2 erscheint hingegen oftmals noch ein kariertes Hintergrundmuster beim schnellen Verschieben von Browserinhalten. Im Peacekeeper-Benchmark von Futuremark schnitt der Browser auf dem Nexus mit 512 Punkten deutlich besser ab als auf dem Galaxy S2 mit 270 Punkten.

Der Browser unterstützt das Browsen im privaten Modus. Dabei sollen aufgerufene Webseiten nicht synchronisiert werden, tauchen nicht im Verlauf auf und auch entsprechende Daten, etwa Cookies, werden nicht gespeichert. Wechselt der Nutzer in eine andere Anwendung, ohne zuvor eine andere Webseite im Browser geöffnet zu haben, bleibt die im Privatmodus geöffnete Webseite im Taskmanager in verkleinerter Darstellung sichtbar. Hier wäre eine konsequentere Umsetzung sinnvoll, indem etwa eine Webseite im Privatmodus im Taskmanager ausgegraut wird.

 Galaxy Nexus soll zeigen, was Android 4.0 kannSpielen mit der Gesichtserkennung 
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DocPepper 26. Dez 2011

Ich kann folgendes berichten. Das SGN wird erkannt, aber beim Handshake sagt mein Passat...

iDroide 13. Dez 2011

Zumindest bei meinem MIUI-ROM (2.3.7) finde ich keine solche Einstellung für die...

Nikolai 13. Dez 2011

Das Samsung Galaxy S2 hat einen SD-Card-Slot.

attitudinized 12. Dez 2011

Bin auch eher für auffälligere Sachen doch musst du anerkennen das diese Aussage auch zu...

Xstream 08. Dez 2011

schon auf dem nexus s betraf das nur eine app, afaik ist dieses problem schon von google...


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