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Auflösung wie bei Tablets oder Netbooks

Das Display des Galaxy Nexus misst 4,65 Zoll in der Diagonalen. Zum Vergleich: Das Display des Galaxy S2 hat eine Bilddiagonale von 4,27 Zoll. Das Display des Galaxy Nexus ist nur wenig breiter, aber auffällig länger als das des Galaxy S2 und bietet damit ausreichend Platz für die Bildschirmtasten von Android 4.0. Die Auflösung des Amoled-Displays mit Pentile-Technik ist mit 720 x 1.280 Pixeln so hoch wie bei manchen Tablets oder Netbooks. Effektiv bleiben in den meisten Anwendungen von den 1.280 Pixeln 1.184 Pixel übrig, den Rest nehmen die Bildschirmtasten in Anspruch.

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Die Farben wirken kontrastreich, aber nicht so übertrieben knallig wie beim Galaxy S2, sondern viel natürlicher. Außerdem gibt es keinen der Treppeneffekte, die auf Geräten mit niedrigeren Auflösungen auftreten. Auch bei direktem Sonnenlicht sind Inhalte auf dem spiegelnden Display gut lesbar. Die automatische Steuerung der Bildschirmhelligkeit arbeitet allerdings auch mit Android 4.0 nicht vernünftig, wie auch bei anderen Android-Versionen ist die gewählte Einstellung oftmals zu dunkel. Abhilfe kann der Nutzer nur schaffen, indem er die Automatik abschaltet und die Helligkeit manuell regelt.

Gut vernetzt

Unter dem Wulst am unteren Ende des Smartphones befinden sich die Antennen. Mit dem HSPA+-Modem kann das Smartphone Daten empfangen. Bei entsprechend ausgerüsteten Funktürmen ist eine Datenübertragung von bis zu 21 Megabit pro Sekunde möglich. Außerdem verbindet sich das Galaxy Nexus nach 802.11 a/b/g/n mit dem Netzwerk und deckt somit die 5-GHz-Frequenz ab. Auch Android 4.0 unterstützt die Nutzung als WLAN-Hotspot. Bluetooth beherrscht das Smartphone in der Version 3.0.

Mit Android 4.0 kommuniziert das Galaxy Nexus über NFC mit anderen Geräten, die ebenfalls mit Ice Cream Sandwich ausgestattet sein müssen. Dann sollen sich Webseiten, Kartenausschnitte in Google Maps, Anwendungen oder Youtube-Videos mit anderen Geräten austauschen lassen. Weil uns nur ein Galaxy-Nexus-Modell vorlag, konnten wir die Funktion nicht ausprobieren. Die Sprachqualität beim Telefonieren ist überdurchschnittlich.

Dualcore, aber keine Micro-SD-Karte

Auf dem OMAP-4460-SoC (System-on-a-Chip) von Texas Instruments ist ein Cortex-A9-Dual-Core-Prozessor verbaut, der mit 1,2 GHz getaktet ist. Als GPU kommt der Chipsatz SGX540 von PowerVR zum Einsatz. Die Kapazität des Akkus gibt Samsung mit 6,48 Wattstunden an. Mit eingeschalteten Stromsparoptionen und durchschnittlicher Nutzung reichte der Akku für etwa eineinhalb Tage. Bei zusätzlicher Belastung, etwa durch Spielen von Angry Birds, die Nutzung von Google Maps oder das Abspielen von Videos, musste der Akku am selben Tag wieder aufgeladen werden.

Das Galaxy Nexus gibt es vorerst nur mit 16 GByte Speicher. Samsung hat zwar auch eine 32-GByte-Ausführung angekündigt, aber es ist noch vollkommen unklar, ob es diese auch in Deutschland geben wird. Auf unserem Testmodell blieben effektiv etwa 13,3 GByte Speicher übrig. Da ein Steckplatz für eine Micro-SD-Karte fehlt, können keine weiteren Daten auf dem Gerät abgelegt werden, wenn der interne Speicher voll ist. Samsung gibt den Arbeitsspeicher mit 1 GByte an.

 Galaxy Nexus im Test: Vorführ-Smartphone für Googles Android 4.0Galaxy Nexus soll zeigen, was Android 4.0 kann 
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DocPepper 26. Dez 2011

Ich kann folgendes berichten. Das SGN wird erkannt, aber beim Handshake sagt mein Passat...

iDroide 13. Dez 2011

Zumindest bei meinem MIUI-ROM (2.3.7) finde ich keine solche Einstellung für die...

Nikolai 13. Dez 2011

Das Samsung Galaxy S2 hat einen SD-Card-Slot.

Anonymer Nutzer 12. Dez 2011

Bin auch eher für auffälligere Sachen doch musst du anerkennen das diese Aussage auch zu...

Xstream 08. Dez 2011

schon auf dem nexus s betraf das nur eine app, afaik ist dieses problem schon von google...


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