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Professor Layton und der Ruf des Phantoms
Professor Layton und der Ruf des Phantoms (Bild: Nintendo)

Test Der Ruf des Phantoms: Professor Layton knobelt wieder

Professor Layton und der Ruf des Phantoms
Professor Layton und der Ruf des Phantoms (Bild: Nintendo)

Zum vierten Mal lädt Professor Layton puzzle- und denkspielfreudige Nintendo-DS-Besitzer zu Abenteuern ein. Das Programm setzt auf viele altbekannte Stärken - und ruht sich manchmal zu sehr darauf aus.

Professor Layton und der Ruf des Phantoms ist der vierte Teil der Reihe - und erschien in Japan bereits 2009. Inhaltlich geht es allerdings in der Zeit zurück: Die Story beginnt drei Jahre vor den Ereignissen von Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf. Schöner Nebeneffekt: Spieler erfahren so, wie der Professor seinen späteren Sidekick Luke kennengelernt hat.

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Im Mittelpunkt des Spiels steht das Städtchen Misthallery, das von einem ominösen Phantom bedroht wird. Der Professor wird zu Hilfe gerufen, um die Vorkommnisse aufzuklären. Was folgt, ist das aus den vorherigen drei Teilen bekannte Spielprinzip: Im Dorf stößt Layton auf zahlreiche knifflige Rätsel und Dorfbewohner, die ihm ganz unterschiedliche Aufgaben stellen - die natürlich gelöst werden müssen, um die Geschehnisse aufzuklären.

Die Denkaufgaben fügen sich inhaltlich teils in die Geschichte ein, sind manchmal aber auch komplett von ihr losgelöst. Bilderrätsel gibt es ebenso wie Sortieraufgaben, Aktionen unter Zeitdruck genauso wie Verwirrspiele. Nicht immer ist vollkommen klar, was zu tun ist, allerdings gibt es selten Grund zur Verzweiflung: Wer nicht weiter weiß, kann gegen vorher eingesammelte Münzen einen Tipp nach dem anderen erwerben und sich die Lösung so am Ende fast komplett erkaufen.

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Hinzu kommen noch drei Minispiele. In denen muss der Spieler beispielsweise Gleise für Züge verlegen und dabei die Treibstoffanzeige im Blick behalten oder Luftblasen im Aquarium so zur Lenkung der Fische einsetzen, dass alle Münzen von den schwimmenden Tierchen eingesammelt werden.

In sympathischen und sehr atmosphärischen Zwischensequenzen wird die Geschichte vorangetrieben, die Grafik ist erneut im Comic-Look gehalten. Optische Unterschiede zu den Vorgängern gibt es kaum - ähnlich wie beim Rätseldesign setzt auch die Technik auf Bewährtes.

Professor Layton und der Ruf des Phantoms ist für Nintendo DS erhältlich und kostet etwa 40 Euro. Die USK hat eine Freigabe ab 0 Jahren vergeben.

Fazit

Gewohnt gut - aber mittlerweile auch etwas abgenutzt: Die Professor-Layton-Reihe punktet erneut mit fast durchgängig intelligentem Rätseldesign, schön erzählter Story und angenehmer Atmosphäre. Allerdings fällt im vierten Teil mehr denn je das Fehlen jeglicher neuer Ideen auf. Für das nächste Abenteuer ist eine Überarbeitung dringend notwendig, um die Abnutzungserscheinungen in den Griff zu bekommen.


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Endwickler 02. Dez 2011

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