Abo
  • Services:

Viewsonic Viewpad 10e: Android-Tablet mit 10-Zoll-Display für 350 Euro

Viewsonic hat mit dem Viewpad 10e ein Android-Tablet mit einem 9,7 Zoll großen IPS-Display vorgestellt. Für 350 Euro soll das Tablet Ende Dezember 2011 auf den Markt kommen.

Artikel veröffentlicht am ,
Viewpad 10e mit Android 2.3
Viewpad 10e mit Android 2.3 (Bild: Viewsonic)

9,7 Zoll misst das IPS-Display im Viewpad 10e und liefert eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln. Durch Einsatz der IPS-Technik soll der Touchscreen eine gute Blickwinkelstabilität und Farbtreue liefern. Die Leuchtdichte des Displays gibt der Hersteller mit 400 cd/qm an. Die Größe und Auflösung entsprechen denen von Apples iPad.

Stellenmarkt
  1. SCHUFA Holding AG, Wiesbaden
  2. AMETRAS vision GmbH, Baienfurt bei Ravensburg

Auf dem Tablet läuft Android 2.3 alias Gingerbread, welche Gingerbread-Version genau, hat der Hersteller nicht mitgeteilt. Mit Viewscene 3D gibt es eine von Viewsonic entwickelte Bedienoberfläche, mit der der Aufruf von Anwendungen und Informationen vereinfacht werden soll. Eine Anfrage von Golem.de, ob es ein Update auf Android 3.2 alias Honeycomb oder ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich geben wird, ist bislang unbeantwortet geblieben.

  • Viewsonic Viewpad 10e
  • Viewsonic Viewpad 10e
  • Viewsonic Viewpad 10e
Viewsonic Viewpad 10e

Das Tablet unterstützt WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 3.0. Ein UMTS-Modem gibt es nicht. Das Viewpad 10e verwendet einen Cortex-A8-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz. Der RAM-Speicher beträgt 512 MByte und intern stehen 4 GByte Flash-Speicher zur Verfügung. Weitere Daten lassen sich auf einer maximal 32 GByte großen Micro-SD-Karte ablegen.

Das Tablet hat nur auf der Vorderseite eine Kamera mit 1,3 Megapixeln. Auf der Gehäuserückseite befindet sich keine Kamera. Das Tablet hat zudem Stereolautsprecher, eine 3,5-mm-Klinkenbuchse sowie einen Micro-HDMI-Anschluss. Einen GPS-Empfänger gibt es laut Datenblatt nicht.

Bei Maßen von 241,6 x 188,6 x 9,1 mm ist das Viewpad 10e nur minimal dicker als Apples iPad 2. Mit einem Gewicht von 620 Gramm wiegt das Viewsonic-Tablet geringfügig mehr als Apples iPad 2, das 601 Gramm wiegt. Zur Akkulaufzeit des Tablets im Betrieb liegen keine Angaben vor. Bekannt ist nur, dass ein Lithium-Polymer-Akku mit 5.400 mAh verwendet wird.

Viewsonic will das Viewpad 10e Ende Dezember 2011 für 350 Euro anbieten.

Nachtrag vom 2. Dezember 2011, 12:16 Uhr

Auf Nachfrage von Golem.de reichte Viewsonic die Information nach, dass für das Viewpad 10e ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich "angedacht" sei. Genauer will sich Viewsonic nicht festlegen, so dass noch nicht sicher ist, ob es ein Update auf Android 3.0 für das Tablet geben wird. Fest steht allerdings bereits, dass kein Update auf Android 3.2 alias Honeycomb für das Viewpad 10e erscheinen wird.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€
  2. 5€
  3. (-35%) 38,99€

Vollstrecker 02. Dez 2011

Da kauf ich mir doch lieber das Asus Transformer. Preislich selbes Niveau. 10.1", auch...

Lord Gamma 02. Dez 2011

Meiner Meinung nach treffen die im originalen Geschmacksmuster herausgestellten Merkmale...

C. Stubbe 02. Dez 2011

Das IPS Panel macht tatsächlich preislich und qualitativ den Unterschied. TN-Panels sind...

AndiHD 02. Dez 2011

War kurz online: http://aldi-sued.de/de/html/offers/angebote_ab_do-08kw4911_tabletpc.htm...

le_baptiste 02. Dez 2011

stimmt hab mich vertippt das heißt ja albtraum abgeleitet von "alb" http://de.wikipedia...


Folgen Sie uns
       


Sony Xperia XZ2 Compact - Test

Sony hat wieder ein Oberklasse-Smartphone geschrumpft: Das Xperia XZ2 Compact hat leistungsfähige Hardware, eine bessere Kamera und passt bequem in eine Hosentasche.

Sony Xperia XZ2 Compact - Test Video aufrufen
Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
  2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
  3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

    •  /