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Smartphones: iPhone überhitzt im Flugzeug

An Bord eines Flugzeugs der australischen Fluggesellschaft Rex (Regional Express) hat ein überhitztes iPhone heftig gequalmt. Verletzt wurde niemand.

Artikel veröffentlicht am ,
Das rauchende iPhone 4 des Flugs ZL319
Das rauchende iPhone 4 des Flugs ZL319 (Bild: Regional Express)

An Bord des Inlandsflugs vom Lismore in Ostaustralien nach Sydney hat es wegen des iPhones eines Passagiers einen Zwischenfall gegeben. Der Flug ZL319 war schon gelandet, als das Mobiltelefon eines Passagiers aus bislang ungeklärten Gründen kaputtging. Rauchschwaden stiegen auf und das Smartphone glühte rötlich, wie die Fluggesellschaft mitteilte. Nach unbestätigten Informationen des Forums australianfrequentflyer.com.au bemerkte der Flugbegleiter allerdings schon während des Landeanflugs einen Passagier, der das rauchende Smartphone aus seiner Tasche zog und auf den Boden warf.

  • Das iPhone 4 des Flugs ZL319 zeigt die Beschädigungen. (Bild: Rex)
Das iPhone 4 des Flugs ZL319 zeigt die Beschädigungen. (Bild: Rex)
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Die Flugbegleiter konnten nach Angaben von Rex den beginnenden Brand stoppen. Wie das gelang, wurde nicht bekannt. In der Regel werden an Bord von Flugzeugen Halonlöscher mitgeführt. Die australischen Behörden Australian Transport Safety Bureau (ATSB) und die Civil Aviation Safety Authority (CASA) erhielten eine Pflichtmitteilung der Fluggesellschaft. Diese zogen das iPhone für eine genauere Untersuchung ein.

Das veröffentlichte Foto zeigt ein iPhone 4, dessen Rückseite stark zersplittert ist. Eine leichte Beschädigung des Akkus ist ebenfalls erkennbar, ausgedehnte Rußablagerungen sind jedoch nicht zu sehen.

Der Inlandsflug wird normalerweise mit einer zweimotorigen Saab 340 durchgeführt, die je nach Bestuhlung Platz für 30 bis 36 Passagiere bietet. Das Flugzeug wird seit 1999 nicht mehr hergestellt.

Regional Express ist nach eigenen Angaben Australiens größte unabhängige Regionalfluggesellschaft mit rund 1.300 Flügen täglich. Das Unternehmen fliegt 36 Flughäfen innerhalb Australiens an.

Akkus im Visier

In der Mitte des Jahrzehnts wurden Millionen von Notebooks wegen defekter Lithium-Ionen-Akkus zurückgerufen. Im Jahr 2006 wurde ein explodierender Notebookakku sogar verdächtigt, ein Feuer in einer Frachtmaschine in den USA ausgelöst zu haben.



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silentburn 02. Dez 2011

Also das unterschreibe ich nicht meine LI-po akkus werden beim schnellladen mit 5A...

satriani 01. Dez 2011

Made by Apple! Arme iPhoner :D

Anonymer Nutzer 30. Nov 2011

Ja. Denn davon hat keiner was, außer jemand vielleicht eine Verletzung. Da brauchst Du...

andi303 30. Nov 2011

Das habe ich auch mit keinem Wort behauptet. Nun gibt es aber einen neuen Grund das...

Freiheit statt... 30. Nov 2011

Vom Display war hier nirgendwo die Rede.


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