Taxifahrt in die Gnarls
Meister Warren gegenüber lassen wir uns die Enttäuschung natürlich nicht anmerken. Stattdessen marschieren wir los - was dank etablierter WASD- und Maussteuerung kein großes Problem ist. Die Mini-Map befindet sich rechts unten am Bildschirmrand, sie lässt sich vergrößern und über das ganze Bild legen. Sobald wir dann laufen, wird die Karte fast ganz durchsichtig. Das ist sehr praktisch, um unser erstes Ziel zu finden: ein quietschgelbes Lufttaxi, das uns in einem schick animierten Flug vollautomatisch zu den Gnarls bringt.
Parallel mit einigen anderen Kadetten der Adademie stürzen wir uns dann auf Fleischräuber, die sich als kräftige Biester mit überentwickelter Kopfbreite, aber nur unterentwickelter Angriffskraft entpuppen. Jedenfalls ist es kein Problem, in kürzester Zeit zehn von ihnen mit der Übungsklinge - so heißt unser erstes Lichtschwert - auszuschalten. Die Kämpfe sind zumindest zu Beginn äußerst simpel: Gegner anklicken, ab und an zwischen Hieb und Stich wählen, dann läuft das schon. Ein blauer Lichtstrahl markiert Gegner, die Beute hinterlassen, mit einem Klick können wir das gesamte Erbe in unser Inventar verschieben.
Exakt nach Gegner Nummer 10 meldet sich Meister Warren, und zwar als halbtransparentes Hologramm direkt über unserer Handfläche - sehr praktisch, so entfällt der Weg zurück, nur um "Mission erledigt" zu melden. Allerdings hat sich unser Ausbilder verletzt, wir sollen uns also allein auf den Weg zu einem Höhlendurchgang aufmachen, den die Fleischreißer verwenden, um in das Tal zu gelangen.
Parallel gibt es den ersten Stufenaufstieg. Um davon etwas zu haben, müssen wir einen Lehrer namens Meister Travin besuchen, der sich - bestimmt purer Zufall - gerade in der Nähe aufhält. Per Knopfdruck lernen wir "Machtsprung" und können uns ab sofort mit einem schick animierten Jedi-Riesenhüpfer auf Feinde in der Nähe stürzen. An welche Fähigkeit des Kriegers in World of Warcraft das erinnert, behalten wir an dieser Stelle für uns...
Die paar Meter bis zu der Höhle, zu der uns Weller schickt, bewältigen wir zu Fuß - und bewundern dabei die Landschaft: die mächtigen Bäume, das saftig grüne Gras, den idyllischen Fluß und die vielen mysteriösen Statuen, die überall in der parkähnlichen Umgebung stehen. Die Grafik ist nett - keine Lichtjahre besser als World of Warcraft, aber schön anzusehen.
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Du bekommst in DCUO im Store nichts womit du deinen Character stärker machen kannst...
Kopieren ist auch nicht schlimm wenn man es nicht so arg übertreibt wie in Rift. Jedes...
Tja, die FAQ auf der offiziellen Seite sagt da was ganz anderes: "Brauche ich zusätzlich...
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