• IT-Karriere:
  • Services:

Hydroview: Tauchroboter mit Smartphone-Steuerung

Der Hydroview von Aquabotix ist ein kleiner Tauchroboter, der mit einem Smartphone oder Tablet gesteuert werden kann, während er Unterwasseraufnahmen in voller HD-Auflösung sendet.

Artikel veröffentlicht am ,
Hydroview
Hydroview (Bild: Aquabotix)

Das Hydroview-U-Boot nimmt Videos mit einer Auflösung von 1.080p auf und sendet sie zurück an das Smartphone oder Tablet, mit dem der Anwender das kleine Gefährt durch die Unterwasserwelt steuert. Ähnlich wie bei Rennspielen neigt und dreht der Kapitän das Eingabegerät, das Hydroview setzt die Bewegungen um. Zwei Impeller sorgen für den Vortrieb. Die Beleuchtung übernimmt ein LED-Kranz rund um die Kamera.

  • Aquabotix Hydroview (Bild: Aquabotix)
  • Aquabotix Hydroview (Bild: Aquabotix)
  • iPad-App für den Aquabotix Hydroview (Bild: Aquabotix)
  • iPad-App für den Aquabotix Hydroview (Bild: Aquabotix)
  • Steuerbox von Aquabotix Hydroview (Bild: Aquabotix)
  • Aquabotix Hydroview (Bild: Aquabotix)
  • Steuerbox von Aquabotix Hydroview (Bild: Aquabotix)
Aquabotix Hydroview (Bild: Aquabotix)
Stellenmarkt
  1. NEXPLORE Technology GmbH, Essen, Darmstadt, München
  2. Kleemann GmbH, Göppingen

Hydroview wird über eine Empfangsbox an der Wasseroberfläche gesteuert, die über ein Kabel mit dem Tauchroboter verbunden ist. Das iOS- oder Android-Handy oder ein Tablet kommuniziert mit der Steuerbox über WLAN. Das Kabel ist rund 45 Meter lang. Gegen Aufpreis wird auch eine Verlängerung mit rund 100 Metern Länge angeboten. Die maximale Tauchtiefe liegt bei 23 Metern und die Höchstgeschwindigkeit wird mit 3 Knoten (5,6 km pro Stunde) beziffert.

Mit der kleinen, ferngesteuerten Unterwasserkamera sollen Bootseigner zum Beispiel den Rumpf ihres Schiffes auf Beschädigungen untersuchen oder den sicheren Sitz des Ankers am Meeresboden kontrollieren können. Auch gefährliche Bodenstrukturen sollen mit dem Hydroview von Aquabotix untersucht werden können. Ob das möglich ist, hängt allerdings wesentlich von der Sichtweite unter Wasser ab.

Aquabotix verspricht eine Akkulaufzeit von rund 2 Stunden. Ein optionaler Zusatzakku soll die Tauchzeit jedoch verlängern. Der Hydroview wiegt rund 4,5 kg und soll knapp 3.000 US-Dollar kosten. Eine Profiversion, die drei Stunden lang 45 Meter tief tauchen kann, will Aquabotix ebenfalls anbieten. Der Preis dafür liegt noch nicht vor.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 71,49€
  2. 4,25€
  3. 17,49€
  4. (u. a. Angebote zu Spielen, Gaming-Monitoren, PC- und Konsolen-Zubehör, Gaming-Laptops uvm.)

Trollfeeder 25. Nov 2011

Ich vermute der Akku ist in der Steuerbox, damit das Gerät vom Strom unabhängig ist. In...

tribal-sunrise 24. Nov 2011

Schon klar - dann wärs aber nicht so lustig ;-)


Folgen Sie uns
       


Der Konsolen-PC - Fazit

Seit es AMDs RDNA-2-Grafikkarten gibt, kann eine Next-Gen-Konsole leicht nachgebaut werden. Wir schauen, was es dazu braucht und ob der Konsolen-PC etwas taugt.

Der Konsolen-PC - Fazit Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /