Flash Player 11.2 Beta 2: Adobe führt automatische Updates ein

Adobe hat eine zweite Beta des Flash Players 11.2 für Windows, Linux und Mac OS X veröffentlicht. Unter Windows kann sich der Flash Player nun im Hintergrund selbst aktualisieren.

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Flash Player 11.2 mit neuer Video-Engine
Flash Player 11.2 mit neuer Video-Engine (Bild: Adobe)

Mit dem kommenden Flash Player 11.2 führt Adobe Unterstützung für "Multithreaded Video Decoding" ein. Dazu wurde die gesamte Playback-Pipeline für Videos erneuert, was viele alte Probleme bei der Videowiedergabe beseitigen soll. Zudem soll die neue Architektur in Zukunft weitere Leistungsoptimierungen auf allen Plattformen erlauben. Sie soll eine volle Hardwarebeschleunigung erlauben, wovon vor allem mobile Geräte profitieren, für die Adobe den Flash Player allerdings nach der Version 11.2 nicht weiterentwickeln will. Und in der aktuellen Beta ist die neue Videopipeline nur für Desktopsysteme umgesetzt.

Unter Windows kann sich die neue Version des Flash Players zudem im Hintergrund aktualisieren. So soll die Verteilung neuer Flash-Versionen deutlich effizienter werden. Aktiviert wird die Funktion aber erst mit der Release-Version des Flash Players 11.2. Mit der Betaversion kann der Mechanismus aber getestet werden. Der Flash Player 11.2 Beta aktualisiert sich dabei von der Version Flash Player 11.2.202.95 auf Flash Player 11.2.202.96. Das Update wirkt sich auf laufende Browserinstanzen nicht aus.

Der Flash Player 11.2 unterstützt darüber hinaus neue Mausereignisse wie Mouse-Lock, relative Mauskoordinaten sowie Rechts- und Mittelklick. Davon sollen vor allem First-Person-Shooter profitieren.

Nicht mehr unterstützt wird in der Beta 2 Adobes experimentelle Technik Alchemy, die es erlaubt, C- und C++-Bibliotheken in Flash-Dateien umzuwandeln.

Die Beta 2 vom Flash Player 11.2 steht für Windows, Linux und Mac OS X unter labs.adobe.com zum Download bereit. Details zu den Neuerungen finden sich in den Release Notes.

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