Grafiktreiber: Catalyst 11.11a für Rage, Skyrim und Battlefield 3

Der Catalyst 11.11a performance driver(öffnet im neuen Fenster) schaltet auf Systemen mit mehr als zwei GPUs deren gleichzeitige Nutzung ab, wenn das Spiel The Elder Scrolls 5: Skyrim läuft. Laut AMD kann diese CrossfireX genannte Technik die Leistung senken und nicht steigern, was eigentlich das Ziel von gekoppelten GPUs ist. Das Unternehmen will weiter an einer Lösung arbeiten. Nötig war die Einschränkung offenbar wegen Eigenheiten von Bethesdas Engine, auch für den Vorgänger Oblivion gab es einen Spezialtreiber.
Mit einem einzelnen Grafikprozessor soll Skyrim zudem zwei bis sieben Prozent schneller laufen, was aber vernachlässigbar ist. Für Rage , das nicht nur auf AMD-Grafikkarten zuerst schwere Grafikprobleme hatte, gibt es im Catalyst 11.11a eine ganze Reihe an Bugfixes. AMD nennt in den Release Notes vor allem die Behebung von Speicherlecks, die mit einem 32-Bit-Windows auftreten konnten. Ebenso sollen fehlende Schatten und Texturen sowie Geometriefehler nicht mehr auftreten.
Verzerrte Objekte können gelegentlich auch bei Battlefield 3 auftreten, aber nur bei bestimmten Kameraperspektiven, gibt AMD an. Auch dieses Problem soll der neue Treiber beheben. Zum vierten Grafikkracher der Saison, Call of Duty: Modern Warfare 3 macht AMD keine Angaben, dieses Spiel scheint problemlos zu arbeiten. Der neue Treiber ist bei AMD für Windows(öffnet im neuen Fenster) 7, Vista und XP in den 32- und 64-Bit-Versionen erhältlich.