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Geheimnisverrat: WD soll 525 Millionen US-Dollar Schadensersatz zahlen

Wegen des Verrats von Geschäftsgeheimnissen durch einen von Seagate zu Western Digital gewechselten Mitarbeiter soll WD über eine halbe Milliarde US-Dollar Strafe zahlen. Das Unternehmen will den Entscheid anfechten.

Artikel veröffentlicht am ,
Festplatte WD20EARX von Western Digital
Festplatte WD20EARX von Western Digital (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Einer Mitteilung von Western Digital zufolge hat ein Schiedsgericht in einem vertraulich geführten Verfahren gegen das Unternehmen eine erste Entscheidung getroffen. Wegen des Verrats von Geschäftsgeheimnissen soll WD 525 Millionen US-Dollar Schadensersatz zahlen. Die Vorwürfe richten sich sowohl gegen Western Digital als Firma als auch gegen einen einzelnen Mitarbeiter, der von Seagate zum Konkurrenten gewechselt war.

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Bei der aktuellen Entscheidung soll es sich nicht um den Fall des Ingenieurs Pete Goglia handeln, dessen Wechsel zu WD Seagate im Jahr 2004 verhindern wollte. Dies teilte Western Digital Golem.de mit.

In einer Stellungnahme des Unternehmens zu der Entscheidung kündigt WD zudem an, das Ergebnis rechtlich anfechten zu wollen. Bisher sollen weder das laufende Geschäft noch der Wiederaufbau der gefluteten Festplattenfabriken in Thailand oder die Übernahme von Hitachi von der Entscheidung betroffen sein.



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zwangsregistrie... 22. Nov 2011

An den vorwürfen scheint schon was dran zu sein. Seagate baut seit vielen Jahren gute...

elS1NOZc 22. Nov 2011

Ochjo.

napi 22. Nov 2011

Sorry, aber selten n größeren Schwachsinn gelesen. Wenn man sich allein den...

kazhar 22. Nov 2011

Das wird wohl jetzt etwas besser werden ;-)


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