• IT-Karriere:
  • Services:

Musikdienst: Simfy nur noch 5 Stunden pro Monat kostenlos

Der Musikstreamingdienst Simfy schränkt seinen kostenlosen Zugang Simfy Free deutlich ein. Bei den nicht zahlenden Nutzern stößt das auf wenig Verständnis.

Artikel veröffentlicht am ,
Simfy ist nur noch 5 Stunden pro Monat kostenlos.
Simfy ist nur noch 5 Stunden pro Monat kostenlos. (Bild: Simfy)

Erst unbegrenzt, dann 20 und nun 5 Stunden pro Monat - der deutsche Musikdienst Simfy muss den kostenlosen teils werbefinanzierten Zugang zu seinem Streamingangebot stark einschränken. Dazu kommt noch, dass bestimmte Musik - sogenannte Premium-Titel - nur noch 30 Sekunden lang gehört werden können.

Stellenmarkt
  1. Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie, Bensheim
  2. Techniker Krankenkasse, Hamburg

Unter dem offiziellen Blogeintrag zur Simfy-Free-Beschränkung sind die Nutzer entsprechend kritisch. Für die kostenlose Nutzung ist Simfy wegen der zeitlichen Begrenzung für viele unattraktiv geworden. Zudem soll ein großer Teil der Musik nur noch angespielt werden, der Anteil an Premium-Titeln ist demnach recht hoch.

Unbegrenztes Musikhören über Simfy gibt es erst mit den Bezahlmodellen Premium und Premium Plus. Premium kostet rund 60 Euro/Jahr und bietet anders als Premium Plus für 100 Euro/Jahr auch einen Onlinezugang und die Nutzung der "simfy Mobile Apps" für iOS (Phone, iPad), Android und Blackberry.

Ein Abrufen über Netzwerk-Mediaplayer ist ebenfalls möglich. Bisher wird das Raumfeld-System von Teufel unterstützt, während an einer Sonos-Integration noch gearbeitet wird.

Auch andere Musikdienste mit der Möglichkeit zum direkten Zugriff auf tausende von Songs und zum Anlegen von Playlisten mussten den kostenlosen Zugriff stark beschränken. Einer der größten Konkurrenten von Simfy ist der schwedische Dienst Spotify. Er bietet kostenlos weiterhin 20 Stunden Musikstreaming pro Monat. Noch ist Spotify in Deutschland aber nicht offiziell gestartet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Xbox Wireless Controller Robot White für 59,99€)
  2. (u. a. Ryzen 7 5800X 469€)
  3. (u. a. KFA2 GeForc® RTX 3090 SG OC 24GB für 1.790,56€)

Ludo 23. Nov 2011

Mal abgesehen von den ganzen Dingen, über die man diskutieren kann (irgendwelche Probleme...

Charles Marlow 21. Nov 2011

Das Säuseln des Windes. Irgendwo schreit ein Vogel. Ein Ast knarrt an einem Baum. Ein...


Folgen Sie uns
       


Xbox Series X und S - Fazit

Im Video zum Test der Xbox Series X und S zeigt Golem.de die Hardware und das Dashboard der Konsolen von Microsoft.

Xbox Series X und S - Fazit Video aufrufen
CPU und GPU vereint: Wie die Fusion zu AMDs Zukunft wurde
CPU und GPU vereint
Wie die Fusion zu AMDs Zukunft wurde

Mit Lauchgemüse und Katzen-Kernen zu Playstation und Xbox: Wir blicken auf ein Jahrzehnt an Accelerated Processing Units (APUs) zurück.
Ein Bericht von Marc Sauter


    USA: Die falsche Toleranz im Silicon Valley muss endlich aufhören
    USA
    Die falsche Toleranz im Silicon Valley muss endlich aufhören

    Github wirft einen Juden raus, der vor Nazis warnt, weil das den Betrieb stört. Das ist moralisch verkommen - wie üblich im Silicon Valley.
    Ein IMHO von Sebastian Grüner

    1. CES 2021 So geht eine Messe in Pandemie-Zeiten
    2. Handyortung Sinnloser Traum vom elektronischen Zaun gegen Corona
    3. CD Projekt Red Crunch trifft auf Cyberpunk 2077

    Quereinsteiger: Mit dem Master in die IT
    Quereinsteiger
    Mit dem Master in die IT

    Bachelorabsolventen von Fachhochschulen gehen überwiegend sofort in den Job. Einen Master machen sie später und dann gerne in IT. Studienangebote für Quereinsteiger gibt es immer mehr.
    Ein Bericht von Peter Ilg

    1. IT-Arbeit Es geht auch ohne Chefs
    2. 42 Wolfsburg Programmieren lernen ohne Abi, Lehrer und Gebühren
    3. Betriebsräte in der Tech-Branche Freunde sein reicht manchmal nicht

      •  /