Diablo 3: Blizzard verhandelt mit Konsolenherstellern über Onlinemodus

Immer noch gibt es von Blizzard keine offizielle Ankündigung eines Diablo 3 für Playstation 3 und Xbox 360 - aber es tut sich etwas. Offenbar gibt es Gespräche über die wichtigen Onlinekomponenten, und auch der Großteil des Teams steht, inklusive eines erfahrenen Chefdesigners.

Artikel veröffentlicht am ,
Diablo 3
Diablo 3 (Bild: Blizzard)

Einer der Gründe, warum sich Blizzard mit Titeln wie Diablo 3, World of Warcraft und Starcraft 2 auf die PC-Plattform konzentriert, sind die Onlinekomponenten. Schließlich hat das Unternehmen mit dem Battle.net seinen eigenen Onlinedienst, während Microsoft lieber Xbox Live und Sony das Playstation Network vermarktet. Jetzt berichtet Jay Wilson, Chefentwickler von Dialbo 3, dass sein Unternehmen mit den wichtigen Konsolenherstellern über eine Veröffentlichung des Actionrollenspiels spricht. Die Firmen sollen sogar ausgesprochen scharf darauf gewesen sein, mit Blizzard zu arbeiten. Allerdings erwartet Wilson, dass es noch weitere Verhandlungen geben soll, bis es Ergebnisse und dann möglicherweise eine offizielle Ankündigung gibt.

Stellenmarkt
  1. (Senior) Requirements Engineer (m/w/d)
    Schölly Fiberoptic GmbH, Denzlingen
  2. RPA Developer (m/w/d)
    Beurer GmbH, Ulm
Detailsuche

Weiter sagt Wilson im Gespräch mit dem US-Magazin Game Informer, dass Blizzard derzeit ein Team für die Konsolenfassung von Diablo 3 aufbaut. Ein Lead Designer sei mittlerweile gefunden, nämlich der bei Ubisoft abgeworbene Joshua Mosquiera, der zuvor unter anderem für Company of Heroes zuständig war. Dazu kämen Neuanstellungen, und ein Teil des Teams der PC-Fassung soll ebenfalls zur Konsolenversion überwechseln. Dabei geht es wohl vor allem um Grafiker, deren Job bei Diablo 3 für PC schon weitgehend getan sei - schließlich soll das Spiel Anfang 2012 erscheinen.

Wilson sagt außerdem, dass Blizzard noch nie so viele Ressourcen in ein - noch nicht endgültig angekündigtes - Konsolenprojekt gesteckt hat wie im Falle von Diablo 3. Das Programm eigne sich aber auch sehr gut für eine Umsetzung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Für 44 Milliarden US-Dollar
Musk will Twitter nun doch übernehmen

Tesla-Chef Elon Musk ist nun doch bereit, Twitter für den ursprünglich vereinbarten Preis zu kaufen. Offenbar will er einen Prozess vermeiden.

Für 44 Milliarden US-Dollar: Musk will Twitter nun doch übernehmen
Artikel
  1. Die große Umfrage: Das sind Deutschlands beste IT-Arbeitgeber 2023
    Die große Umfrage
    Das sind Deutschlands beste IT-Arbeitgeber 2023

    Golem.de und Statista haben 23.000 Fachkräfte nach ihrer Arbeit gefragt. Das Ergebnis ist eine Liste der 175 besten Unternehmen für IT-Profis.

  2. Monitoring von Container-Landschaften: Prometheus ist nicht alles
    Monitoring von Container-Landschaften
    Prometheus ist nicht alles

    Betreuer von Kubernetes und Co., die sich nicht ausreichend mit der Thematik beschäftigen, nehmen beim metrikbasierte Monitoring unwissentlich einige Nachteile in Kauf. Eventuell ist es notwendig, den üblichen Tool-Stack zu ergänzen.
    Von Valentin Höbel

  3. Roadmap: CD Projekt kündigt neues Cyberpunk und mehrere Witcher an
    Roadmap
    CD Projekt kündigt neues Cyberpunk und mehrere Witcher an

    Project Polaris wird eine Witcher-Saga, Orion das nächste Cyberpunk 2077 und Hadar etwas ganz Neues: CD Projekt hat seine Pläne vorgestellt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • 3 Spiele für 49€ • Saturn Gutscheinheft • Günstig wie nie: LG OLED 48" 799€, Xbox Elite Controller 2 114,99€, AOC 28" 4K UHD 144 Hz 600,89€, Corsair RGB Midi-Tower 269,90€, Sandisk microSDXC 512GB 39€ • Bis zu 15% im eBay Restore • MindStar (PowerColor RX 6700 XT 489€) [Werbung]
    •  /