Unter dem Meer...

Erstmals in Anno kann der Spieler seine Städte nicht nur auf Inseln, sondern auch auf dem Meeresboden errichten. Das funktioniert ähnlich wie auf Land: Mit dem Mausrad scrollt man über einer Wasserfläche bis kurz über die Wellen - und dann eben noch weiter, schon schaltet das Programm fast nahtlos in die schön dargestellte Unterwasseransicht. Per Tauchboot lässt sich das Kontor auf dem Grund errichten, der Rest folgt nach und nach. Von den Gebäuden führen kaum sichtbare Schläuche an die Oberfläche, wo schwimmende Plattformen markieren, wo sich die Siedlungen befinden; U-Boote sind aus der Vogelperspektive als gelbes Drahtgittermodell zu sehen.

  • Eine grüne Stadt der Ecos glänzt im Sonnenlicht.
  • Ein Kreis zeigt an, in welchen Radius das markierte Gebäude einen Einfluss hat.
  • Im Diplomatiemenü pflegt der Spieler die Beziehungen zu anderen Fraktionen.
  • Ein Kohlekraftwert der Tycoons verpestet die Luft.
  • Auch unterhalt der Meeresoberfläche ist der Spieler unterwegs.
  • Am Kontor entlädt ein Schiff seine Ware - natürlich lassen sich auch wieder Handelsrouten einrichten.
  • In der Kampagne droht ein Staudamm zu brechen.
  • Die drei Schwierigkeitsstufen des Endlosspiels.
  • Der Hafen einer anderen Fraktion lädt uns ein.
  • Die Grafik wirkt auch aus der Nahansicht noch detailreich.
  • Die virtulle Persönlichkeit E.V.E. hilft mit Tipps und Tricks.
  • Am Meeresboden entsteht eine Siedlung.
  • In der Kampagne gibt es Ärger mit dem Riesen-Super-Computer.
  • Auf der Einsatzkarte gibt es mal mehr (Onlinemodus) und mal weniger (Offline) zu tun.
Am Meeresboden entsteht eine Siedlung.
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Neben dem reinen Siedlungsbau gibt es noch mehr zu beachten: So lassen sich Gebäude und Schiffe sowie die Archen - eine Art schwimmendes Hauptquartier des Spielers - mit sockelbaren Gegenständen verbessern, etwa mit Schiffswänden, die im Kampf mehr aushalten. Die nötigen Gegenstände kann der Spieler entweder bei einer der anderen Fraktionen kaufen oder sie im Labor selbst erforschen lassen - was allerdings auch mal schiefgeht, insbesondere bei kostbaren Objekten. Neben dem Blick auf das Geld muss der Spieler außerdem auf Diplomatie und auf Lizenzen achten - die letztlich eine Art noch seltenere Zweitwährung sind. Der Spieler muss auch als Tech oder Tycoon darauf achten, dass die Umwelt nicht zu sehr unter den Produktionsstätten leidet, und die Bedürfnisse seiner Untertanen im Auge behalten - Angestellte entwickeln sich beispielsweise nur weiter, wenn ihr Bedürfnis nach Nahrung zu mindestens 55 Prozent erfüllt ist.

Expansion um jeden Preis

Die Entwickler sorgen mit ein paar teils recht rabiaten Tricks im Endlosspiel dafür, dass Spieler sich nicht auf ihren Inseln einigeln, sondern strikt auf Expansion gehen. Wer beispielsweise Fleisch produzieren möchte, muss über die korrekte Fruchtbarkeit auf seiner Insel verfügen. Das ist aber so gut wie nie der Fall, und der benötigte Sockel-Gegenstand taucht zufällig nie bei einem Wettbewerber im Angebot auf - also hilft es nur, auf eine weitere Insel auszuweichen. Ein weiterer Kniff sind zusätzliche Minimissionen: Dann meldet sich jemand von der Bevölkerung zu Wort und verlangt beispielsweise Erdöl, das es ebenfalls nur durch Expansion gibt.

Auch das Militär spielt in Anno 2070 eine gewisse Rolle. Neben Seeschlachten und Küstenbombardements gibt es auch Luft- und Unterwassereinheiten. Wer seinen Gegner damit angreifen möchte, kann etwa den Skyhammer-Bomber in Richtung Feind schicken, oder mit U-Booten vom Typ Silent Stalker auf die Jagd nach Beute gehen.

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 Kampagne als TutorialGrafikpracht in der Zukunft 
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Chevarez 09. Jan 2012

Befass dich mal lieber mit den für dich bindenden rechtlichen Folgen der Registrierung...

Chevarez 09. Jan 2012

Hab ich auch nicht behauptet. War nur als Teaser in meiner Überschrift und mehr allgemein...

Anonymer Nutzer 29. Nov 2011

Eine Beleidiegung für alte Anno Spiele aber Ubisoft wollen ja nur noch Casual Spiele...

Kugelfisch_dergln 23. Nov 2011

Oh ja, DAS ist ja mal eine Argumentationsbasis. Führen wir doch ein Gesetz ein, dass das...



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