Wikipedia: Google-Gründer spendet 500.000 US-Dollar an Onlinelexikon

Sergej Brin, einer der Google-Gründer, hat dem Mitmachlexikon Wikipedia eine halbe Million US-Dollar gespendet.

Artikel veröffentlicht am ,
Großzügig: Sergej Brin und Anne Wojcicki
Großzügig: Sergej Brin und Anne Wojcicki (Bild: Donald Bowers/Getty Images)

Die US-Stiftung Brin Wojcicki Foundation hat 500.000 US-Dollar für die Onlineenzyklopädie Wikipedia gespendet. Die Stiftung wurde ins Leben gerufen von Google-Gründer Sergej Brin und seiner Frau Anne Wojcicki, einer der Gründerinnen des Gentechnikunternehmens 23andMe.

Stellenmarkt
  1. Digital Product Owner (m/w/d)
    Martin Mantz GmbH, Großwallstadt (Raum Aschaffenburg), Köln, Leipzig
  2. Anwendungsbetreuer (m/w/d) Systemadministration
    KÖNIGSTEINER AGENTUR GmbH, Stuttgart
Detailsuche

Die Wikimedia Foundation, die das Onlinelexikon betreibt, begrüßte die Spende. Sie sei "eine wichtige Bestätigung der Wikimedia Foundation und ihrer Arbeit", schreibt Geschäftsführerin Sue Gardner. "Ich hoffe, sie ist ein Signal für unsere jährliche Spendenaktion, die in dieser Woche gestartet ist."

Das gemeinnützige Projekt Wikipedia wird ausschließlich über Spenden finanziert. Für das Geschäftsjahr 2011/2012 setzt die die Stiftung Ausgaben in Höhe von 28,3 Millionen US-Dollar an.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Lokster2k 22. Nov 2011

Hm...wer weiß...wenn ich mir heut ein Lexikon kaufe...ob da überhaupt noch alles drin...

S-Talker 22. Nov 2011

Hier ein paar Hinweise für dich: 1. Wie wäre es, wenn du einfach bei Wikimedia mal...

neocron 22. Nov 2011

ich hoffe instaendig, dass du den sarkasmus erkannt hast!

d333wd 21. Nov 2011

100% Ack und vor Naturkatastrophen warnen die auch noch nicht. ~d333wd



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kernnetz
Telekom wechselt Cisco-Router im zentralen Backbone aus

Die Deutsche Telekom hat einen besseren Cisco-Router in ihrem zentralen Backbone installiert. Der erreicht 260 TBit/s und wirft Fragen zur IT-Sicherheit auf.

Kernnetz: Telekom wechselt Cisco-Router im zentralen Backbone aus
Artikel
  1. Geekbench & GFXBench: Erste Benchmarks zeigen starken Apple M1 Max
    Geekbench & GFXBench
    Erste Benchmarks zeigen starken Apple M1 Max

    Das Apple Silicon schneidet gut ab: Der M1 Max legt sich tatsächlich mit einer Geforce RTX 3080 Mobile und den schnellsten Laptop-CPUs an.

  2. Offene Befehlssatzarchitektur: SiFive hat den schnellsten RISC-V-Kern
    Offene Befehlssatzarchitektur
    SiFive hat den schnellsten RISC-V-Kern

    Die Performance des noch namenlosen RISC-V-Kerns soll 50 Prozent über der des Vorgängers liegen, zudem gibt es die Option für 16-Core-Cluster.

  3. Windows 11: User wollen separate Fenster in der Taskleiste zurück
    Windows 11
    User wollen separate Fenster in der Taskleiste zurück

    Windows 11 gruppiert Instanzen einer App zusammen und streicht die Möglichkeit, sie separat anzuzeigen. Das gefällt der Community gar nicht.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • HP Herbst Sale bei NBB: Bis zu 500€ Rabatt auf Gaming-Notebooks, Monitore uvm. • Kingston RGB 32GB Kit 3200 116,90€ • LG OLED48A19LA 756,29€ • Finale des GP Anniversary Sales • Amazon Music 3 Monate gratis • Saturn Gutscheinheft: Direktabzüge und Zugaben [Werbung]
    •  /