Abo
  • Services:

Google Music: Google startet seinen iTunes-Konkurrenten

Mit Google Music macht Google nun Apples iTunes Konkurrenz. Über den Dienst können rund 13 Millionen Musiktitel gekauft, gespeichert und angehört werden. Unabhängige Musiker können die Plattform nutzen, um sich selbst zu vermarkten.

Artikel veröffentlicht am ,
Google Music startet nur in den USA.
Google Music startet nur in den USA. (Bild: Google)

Google Music geht in den Regelbetrieb, das Beta-Label fällt weg. Zugleich erweitert Google den Dienst um einen Musikshop, der über den Android Market zur Verfügung steht und direkt in Google Music integriert ist. Google-Nutzer können darüber auf dem PC oder ihren Android-Smartphones einzelne Titel und ganze Alben kaufen, die automatisch zu ihrer Google-Musikbibliothek hinzugefügt werden.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Essen
  2. UDG United Digital Group, Ludwigsburg

Google bietet über Google Music mehr als 13 Millionen Songs von diversen Plattenfirmen an, darunter die großen Anbieter Universal Music, Sony Music und EMI sowie mehr als 1.000 unabhängige Musiklabels einschließlich Merge Records, Warp Records, Matador Records, XL Recordings und Naxos sowie und die Künstleragentur Merlin.

Bis zu 20.000 Titel können Nutzer von Google Music hochladen, damit sie auf allen angeschlossenen Geräten zur Verfügung stehen. Google sorgt dazu für eine automatische Synchronisation zwischen Rechnern und Android-Smartphones, so dass die Musik aus der Cloud auch offline zur Verfügung steht. Im Mai 2011 war Google Music in einer Betaversion gestartet, die lediglich das Speichern von Musik in der Cloud ermöglichte.

Musik teilen auf Google+

Gekaufte Songs können direkt auf Google+ mit anderen geteilt werden, wobei der Song dort einmal angehört werden kann.

Wie andere Anbieter wirbt auch Google mit einigen exklusiven und zum Teil kostenfreien Inhalten, die nur bei Google Music zur Verfügung stehen. Darunter sind Konzerte von den Rolling Stones, Coldplay, Shakira und Pearl Jam.

Mit dem Artist Hub bietet Google unabhängigen Künstlern ohne Plattenfirma zudem die Möglichkeit, sich über Google Music zu vermarkten: Jeder Musiker, der alle Rechte an einem Song hat, kann diesen über Googles Plattform verkaufen. Dazu können Künstlerseiten eingerichtet, Musik hochgeladen, Preise festgesetzt und Inhalte direkt an die eigenen Fans verteilt werden.

Nur für US-Kunden

Wie viele solche Dienste hat aber auch Google Music eine große Einschränkung: Das Angebot steht derzeit nur US-Kunden zur Verfügung. Diese können auf Google Music unter market.android.com zugreifen. In den kommenden Tagen soll der Dienst zudem für Geräte mit Android ab der Version 2.2 zur Verfügung stehen. Ob und wann der Dienst auch in anderen Ländern angeboten werden soll, ist derzeit unklar.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 359,00€ (Preis-Leistungs-Award von PCGH erhalten!)
  2. (u. a. Assassins Creed Odyssey 36,99€, Dark Souls III 12,99€, Rainbow Six Siege 12,99€)
  3. (u. a. TP-Link Switch 15,99€)
  4. 139,99€

Strulf 17. Nov 2011

iTunes Match behält deine Tags bzw. übernimmt Sie in die Verknüpfung, die auf die...

genab.de 17. Nov 2011

hoffentlich gibt es bald mehr Platz anstatt 20 000 wären 200 000 Songs ideal

EgoTroubler 17. Nov 2011

+++

Der Kaiser! 17. Nov 2011

"Der Audiotrack wurde deaktiviert." "Diesen Audiotrack können sie bei Google Music kaufen."

Affenkind 17. Nov 2011

Doch. :)) War es... Ist inzwischen verkauft und hab jetzt ein Galaxy Tab 10.1 ;)


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Plus (2018) - Test

Der neue Echo Plus von Amazon liefert einen deutlich besseren Klang als alle bisherigen Echo-Lautsprecher. Praktisch ist außerdem der eingebaute Smart-Home-Hub. Der integrierte Temperatursensor muss aber noch bessser in Alexa integriert werden. Der neue Echo Plus ist zusammen mit einer Hue-Lampe von Philips für 150 Euro zu haben.

Amazons Echo Plus (2018) - Test Video aufrufen
E-Mail-Verschlüsselung: 90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir
E-Mail-Verschlüsselung
"90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir"

Der Entwickler des beliebten OpenPGP-Addons für Thunderbird, Patrick Brunschwig, hätte nichts gegen Unterstützung durch bezahlte Vollzeitentwickler. So könnte Enigmail vielleicht endlich fester Bestandteil von Thunderbird werden.
Ein Interview von Jan Weisensee

  1. SigSpoof Signaturen fälschen mit GnuPG
  2. Librem 5 Purism-Smartphone bekommt Smartcard für Verschlüsselung

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

Haiku Beta 1 angesehen: BeOS in modernem Gewand
Haiku Beta 1 angesehen
BeOS in modernem Gewand

Seit nunmehr über 17 Jahren arbeitet ein kleines Entwickler-Team am quelloffenen Betriebssystem Haiku, das vollständig kompatibel sein soll mit dem um die Jahrtausendwende eingestellten BeOS. Seit einigen Wochen liegt endlich eine erste Betaversion vor, die BeOS ein wenig in die Moderne verhilft.
Von Tim Schürmann


      •  /