Abo
  • Services:

Test Need For Speed The Run: Knöpfchen drücken statt Gaspedal treten

Eine spannende Story, viel Abwechslung bei den Strecken und Passagen ganz ohne Auto - um die Reihe Need For Speed nicht eintönig werden zu lassen, hat EA viele Neuerungen für The Run versprochen. Allerdings wurden nicht alle gut umgesetzt.

Artikel veröffentlicht am ,
Need for Speed: The Run
Need for Speed: The Run (Bild: Electronic Arts)

Jack Rourke ist nicht zu beneiden. Zur falschen Zeit hat er sich mit den falschen Leuten angelegt - jetzt ist sein Konto leer, seine Schulden hoch und sein Leben in Gefahr. Der Spieler bekommt das sofort zu spüren, gleich im ersten Einsatz von Need for Speed: The Run geht es um Leben und Tod. Die einzige Rettung für Jacks Probleme scheint ein Sieg und das damit verbundene riesige Preisgeld in einem illegalen Rennen einmal quer durch die USA von San Francisco nach New York zu sein. Dumm nur: Das Rennen wollen unzählige andere Fahrer natürlich auch gewinnen - und die muss Jack in den einzelnen Etappen ebenso abschütteln wie die bösen Gangster und die immer wieder auftauchende Polizei.

Inhalt:
  1. Test Need For Speed The Run: Knöpfchen drücken statt Gaspedal treten
  2. Raserei quer durch Amerika

Die Hintergrundgeschichte wird immer wieder in kurzweilig inszenierten Zwischensequenzen erzählt, die die einzelnen Rennen miteinander verbinden. The Run orientiert sich an Actionfilmen, vernachlässigt aber die Storytiefe zugunsten spektakulärer Stunts und Effekte - schön anzusehen ist das alles, wirklich spannend nicht. Aufregender, wenn auch spielerisch meist trivial sind die Passagen, die Jack außerhalb des Autos verbringt - oft unfreiwillig, wenn sein Wagen zerstört wird und seine Verfolger hartnäckig an ihm kleben. In diesen Momenten kommen sogenannte Quicktime-Events zum Einsatz: Bestimmte Knöpfe müssen so schnell wie möglich gedrückt werden. Wirklich fordernd ist das nicht, auf Dauer sogar eher ermüdend - gut also, dass derartige Momente in The Run eher rar gesät sind und die meiste Zeit hinter dem Steuer verbracht wird.

  • Need for Speed: The Run (PC)
  • Need for Speed: The Run (PC)
  • Need for Speed: The Run (PC)
  • Need for Speed: The Run (PC)
  • Need for Speed: The Run (PC)
  • Need for Speed: The Run (PC)
  • Need for Speed: The Run (PC)
  • Need for Speed: The Run (PC)
  • Need for Speed: The Run (PC)
  • Need for Speed: The Run (PC)
  • Need for Speed: The Run (PC)
  • Need for Speed: The Run (PC)
  • Need for Speed: The Run (PC)
Need for Speed: The Run (PC)

Am Steuer wirkt der Titel sehr arcadelastig - und sogar noch ein Stück einfacher und unrealistischer als der Vorgänger Hot Pursuit. Die eingängige und direkte Bedienung macht trotzdem Spaß, Extras wie der Turboboost sind gut eingebunden. Dafür drückt die vorhersehbare KI die Motivation: Das gegnerische Fahrerfeld verhält sich fast immer vorhersehbar, nutzt dann aber eigene Fahrfehler schamlos aus - wer im Rennen kurz vor Zieldurchfahrt einmal falsch reagiert, sieht unter Umständen die gesamte Konkurrenz vorbeiziehen und darf die Herausforderung erneut angehen. Auch die gelegentlichen Polizeiattacken sind nicht so fordernd und spannend wie in früheren Need-For-Speed-Titeln.

Raserei quer durch Amerika 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. MSI GP62MVR 7RF-400DE Leopard Pro 1299€)
  2. (u. a. Lenovo IdeaPad 320S 419€)
  3. 354,00€
  4. 109,00€

Pierre Dole 19. Nov 2011

Mit großer Vorfreude habe ich auf den online bestellten Key gewartet. Need for Speed...

Celdus 17. Nov 2011

Mein erstes NFS Spiel was NFS Carbon, schöne grafik, alles stimmig und Tuning von Autos...

Apple_und_ein_i 17. Nov 2011

Au ja, das war noch ein Auto! Schon der McLaren F1 war irre schnell, aber der FZR2000...

Apple_und_ein_i 17. Nov 2011

Kannst dich ruhig wieder einklinken denn dank dem langem Atem der alternden Konsolen kann...

derKlaus 17. Nov 2011

Ich find auch daß es zu wenig Wölfe in den Tests hier gibt. ;)


Folgen Sie uns
       


Microsoft Surface Go - Test

Das Surface Go mag zwar klein sein, darin steckt jedoch ein vollwertiger Windows-10-PC. Der kleinste Vertreter von Microsofts Produktreihe überzeigt als Tablet in Programmen und Spielen. Das Type Cover ist weniger gut.

Microsoft Surface Go - Test Video aufrufen
Deutsche Darknet-Größe: Wie Lucky demaskiert wurde
Deutsche Darknet-Größe
Wie "Lucky" demaskiert wurde

Alexander U. hat das Forum betrieben, über das die Waffe für den Amoklauf in München verkauft wurde. BKA-Ermittler schildern vor Gericht, wie sie ihm auf die Schliche kamen.
Von Hakan Tanriverdi

  1. Digitales Vermummungsverbot Auch ohne Maske hasst sich's trefflich
  2. Microsoft Translator Neuerungen versprechen bessere Übersetzungen
  3. Sci-Hub Schwedischer ISP blockt Elsevier nach Blockieraufforderung

Battlefield 5 im Test: Klasse Kämpfe unter Freunden
Battlefield 5 im Test
Klasse Kämpfe unter Freunden

Umgebungen und Szenario erinnern an frühere Serienteile, das Sammeln von Ausrüstung motiviert langfristig, viele Gebiete sind zerstörbar: Battlefield 5 setzt auf Multiplayermatches für erfahrene Squads. Wer lange genug kämpft, findet schon vor der Erweiterung Firestorm ein bisschen Battle Royale.

  1. Dice Raytracing-Systemanforderungen für Battlefield 5 erschienen
  2. Dice Zusatzinhalte für Battlefield 5 vorgestellt
  3. Battle Royale Battlefield 5 schickt 64 Spieler in Feuerring

Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

    •  /