Raserei quer durch Amerika

Für erfolgreiche Leistungen gibt es Erfahrungspunkte, die wiederum neue Extras freischalten. Die einzelnen Etappen des Wettbewerbs mit ihren jeweiligen Rennabschnitte sind durchaus abwechslungsreich - oft muss schlicht und ergreifend gewonnen, dann wieder eine bestimmte Anzahl von Kontrahenten überholt oder die Spitzenposition eine vorgegebene Zeit lang gehalten werden. Auch beim Streckendesign gibt es viel zu sehen; die Tatsache, dass die Kurse einmal quer durch die USA führen, nutzen die Entwickler für sehr unterschiedliche Landschaften und Klimabedingungen. Von verschneiten Bergen inklusive abstürzender Lawinen, über blühende Felder und staubige Landstraßen bis hin zu glitzernden Metropolen und grünen Nationalparks reicht das Angebot. Allerdings bleibt die Technik trotz Nutzung der Frostbite-2-Engine hinter den Erwartungen zurück: Die prinzipiell schönen Kursumgebungen könnten mehr Details vertragen, das Geschwindigkeitsgefühl mehr Rasanz. Überzeugend sind dafür die Geräuschkulisse und der von EA-Rennspielen gewohnt gute Soundtrack.

  • Need for Speed: The Run
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Need for Speed: The Run

Zusätzliche, nach und nach freischaltbare Herausforderungen mit bestimmten Aufgaben ergänzen das Hauptrennen, das bei EA mittlerweile zum Standard gehörende Autolog-Feature speichert alle Bestzeiten und vergleicht die eigenen Leistungen mit denen von Freunden. Auch ein Online-Mehrspieler-Modus ist enthalten, generell wirkt der Umfang von The Run aber eher gering - was auch daran liegt, dass Fuhrpark und Einstellungsmöglichkeiten am Fahrzeug sehr überschaubar sind.

Need For Speed The Run ist ab dem 17. November 2011 für Windows-PC, Playstation 3, Xbox 360 und Nintendo Wii erhältlich und kostet etwa 40 Euro (PC) beziehungsweise 60 Euro (Konsolen). Um die PC-Version zu spielen, ist eine Registrierung beim Online-Service Origin notwendig. Die USK hat eine Freigabe ab 12 Jahren erteilt.

Fazit:

Die verkürzten Veröffentlichungszyklen scheinen Need For Speed auf Dauer nicht gut zu bekommen - The Run jedenfalls bleibt hinter den Erwartungen zurück und kann spielerisch mit dem vergleichbar arcadelastigen Hot Pursuit nicht mithalten. Die Story ist belanglos, die Quicktime-Momente sind oft dumpf, der Umfang ist trotz Autolog gering. Zudem fehlt der Fahrer-Konkurrenz und der Polizei die nötige Aggressivität, wodurch Spannung und Atmosphäre im Wettkampf leiden. Ein solider Rennspaß ist The Run zwar - qualitativ aber ein klarer Schritt rückwärts für die Serie.

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 Test Need For Speed The Run: Knöpfchen drücken statt Gaspedal treten
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Pierre Dole 19. Nov 2011

Mit großer Vorfreude habe ich auf den online bestellten Key gewartet. Need for Speed...

Celdus 17. Nov 2011

Mein erstes NFS Spiel was NFS Carbon, schöne grafik, alles stimmig und Tuning von Autos...

Apple_und_ein_i 17. Nov 2011

Au ja, das war noch ein Auto! Schon der McLaren F1 war irre schnell, aber der FZR2000...

Apple_und_ein_i 17. Nov 2011

Kannst dich ruhig wieder einklinken denn dank dem langem Atem der alternden Konsolen kann...



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