Raserei quer durch Amerika

Für erfolgreiche Leistungen gibt es Erfahrungspunkte, die wiederum neue Extras freischalten. Die einzelnen Etappen des Wettbewerbs mit ihren jeweiligen Rennabschnitte sind durchaus abwechslungsreich - oft muss schlicht und ergreifend gewonnen, dann wieder eine bestimmte Anzahl von Kontrahenten überholt oder die Spitzenposition eine vorgegebene Zeit lang gehalten werden. Auch beim Streckendesign gibt es viel zu sehen; die Tatsache, dass die Kurse einmal quer durch die USA führen, nutzen die Entwickler für sehr unterschiedliche Landschaften und Klimabedingungen. Von verschneiten Bergen inklusive abstürzender Lawinen, über blühende Felder und staubige Landstraßen bis hin zu glitzernden Metropolen und grünen Nationalparks reicht das Angebot. Allerdings bleibt die Technik trotz Nutzung der Frostbite-2-Engine hinter den Erwartungen zurück: Die prinzipiell schönen Kursumgebungen könnten mehr Details vertragen, das Geschwindigkeitsgefühl mehr Rasanz. Überzeugend sind dafür die Geräuschkulisse und der von EA-Rennspielen gewohnt gute Soundtrack.

  • Need for Speed: The Run
  • Need for Speed: The Run
  • Need for Speed: The Run
  • Need for Speed: The Run
  • Need for Speed: The Run
  • Need for Speed: The Run
  • Need for Speed: The Run
  • Need for Speed: The Run
  • Need for Speed: The Run
  • Need for Speed: The Run
  • Need for Speed: The Run
  • Need for Speed: The Run
  • Need for Speed: The Run
Need for Speed: The Run
Stellenmarkt
  1. IT-Anwendungsadministrator*in (m/w/d)
    PD - Berater der öffentlichen Hand, Berlin
  2. Senior Frontend Developer (m/w/d)
    Seriotec GmbH, München
Detailsuche

Zusätzliche, nach und nach freischaltbare Herausforderungen mit bestimmten Aufgaben ergänzen das Hauptrennen, das bei EA mittlerweile zum Standard gehörende Autolog-Feature speichert alle Bestzeiten und vergleicht die eigenen Leistungen mit denen von Freunden. Auch ein Online-Mehrspieler-Modus ist enthalten, generell wirkt der Umfang von The Run aber eher gering - was auch daran liegt, dass Fuhrpark und Einstellungsmöglichkeiten am Fahrzeug sehr überschaubar sind.

Need For Speed The Run ist ab dem 17. November 2011 für Windows-PC, Playstation 3, Xbox 360 und Nintendo Wii erhältlich und kostet etwa 40 Euro (PC) beziehungsweise 60 Euro (Konsolen). Um die PC-Version zu spielen, ist eine Registrierung beim Online-Service Origin notwendig. Die USK hat eine Freigabe ab 12 Jahren erteilt.

Fazit:

Die verkürzten Veröffentlichungszyklen scheinen Need For Speed auf Dauer nicht gut zu bekommen - The Run jedenfalls bleibt hinter den Erwartungen zurück und kann spielerisch mit dem vergleichbar arcadelastigen Hot Pursuit nicht mithalten. Die Story ist belanglos, die Quicktime-Momente sind oft dumpf, der Umfang ist trotz Autolog gering. Zudem fehlt der Fahrer-Konkurrenz und der Polizei die nötige Aggressivität, wodurch Spannung und Atmosphäre im Wettkampf leiden. Ein solider Rennspaß ist The Run zwar - qualitativ aber ein klarer Schritt rückwärts für die Serie.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Test Need For Speed The Run: Knöpfchen drücken statt Gaspedal treten
  1.  
  2. 1
  3. 2


Pierre Dole 19. Nov 2011

Mit großer Vorfreude habe ich auf den online bestellten Key gewartet. Need for Speed...

Celdus 17. Nov 2011

Mein erstes NFS Spiel was NFS Carbon, schöne grafik, alles stimmig und Tuning von Autos...

Apple_und_ein_i 17. Nov 2011

Au ja, das war noch ein Auto! Schon der McLaren F1 war irre schnell, aber der FZR2000...

Apple_und_ein_i 17. Nov 2011

Kannst dich ruhig wieder einklinken denn dank dem langem Atem der alternden Konsolen kann...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Ukrainekrieg
Erster Einsatz einer US-Kamikazedrohne dokumentiert

Eine Switchblade-Drohne hat offenbar einen russischen Panzer getroffen. Dessen Besatzung soll sich auf dem Turm mit Alkohol vergnügt haben.

Ukrainekrieg: Erster Einsatz einer US-Kamikazedrohne dokumentiert
Artikel
  1. Retro Computing: Lotus 1-2-3 auf Linux portiert
    Retro Computing
    Lotus 1-2-3 auf Linux portiert

    Das Tape-Archiv eines BBS mit Schwarzkopien aus den 90ern lädt Google-Entwickler Tavis Ormandy zum Retro-Hacking ein.

  2. Übernahme: Twitter zahlt Millionenstrafe und Musk schichtet um
    Übernahme
    Twitter zahlt Millionenstrafe und Musk schichtet um

    Die US-Regierung sieht Twitter als Wiederholungstäter bei Datenschutzverstößen und Elon Musk will sich das Geld für die Übernahme nun anders besorgen.

  3. Heimnetze: Die Masche mit dem Nachbarn
    Heimnetze
    Die Masche mit dem Nachbarn

    Heimnetze sind Inseln mit einer schmalen und einsamen Anbindung zum Internet. Warum eine Öffnung dieser strengen Isolation sinnvoll ist.
    Von Jochen Demmer

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Mindstar (u. a. Palit RTX 3050 Dual 319€, MSI MPG X570 Gaming Plus 119€ und be quiet! Shadow Rock Slim 2 29€) • Days of Play (u. a. PS5-Controller 49,99€) • Viewsonic-Monitore günstiger • Alternate (u. a. Razer Tetra 12€) • Marvel's Avengers PS4 9,99€ • Sharkoon Light² 200 21,99€ [Werbung]
    •  /