Google bittet um Geduld
Der ganze Vorfall ist auch eine Mahnung an Google, die vor knapp einem Monat angekündigte Änderungen der Klarnamenpflicht im sozialen Netzwerk Google+ nun auch umzusetzen. Noch verlangt Google+ einen Klarnamen, definiert den Begriff aber nicht ganz so streng wie Facebook: "Ihr Klarname ist der Name, mit dem Sie von Freunden, Familie und Kollegen normalerweise angesprochen werden. Wenn Ihr Name zum Beispiel Michael Sebastian Müller ist, Sie normalerweise aber Michi Müller oder Bastian Müller verwenden, ist dies auch in Ordnung", heißt es im Hilfebereich bei Google+. Google nennt das den "Gebrauchsnamen", auch wenn der Begriff auf der Hilfeseite selbst nicht auftaucht.
Dafür steht am Ende der Seite noch ein Satz, der wohl als Platzhalter zu verstehen ist: "Wir sind uns bewusst, dass Ihnen Ihre Präsenz auf Google+ wichtig ist und unsere Richtlinien im Hinblick auf Namen zurzeit einige Nutzer stört. Es wäre schade, wenn Sie uns deswegen verlassen." Google bittet also um Geduld.
Auf Anfrage heißt es dazu: "Wir werden bei Google+ auch Pseudonyme zulassen. Wir arbeiten an der Umsetzung, jedoch haben wir leider noch keinen Starttermin dieser Option." [Der Artikel erschien zuerst bei Zeit Online]
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