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Nokia HumanForm: Transparent, biegsam und fühlbar

Neben dem Gem hat Nokia mit dem HumanForm ein weiteres Handy-Konzept vorgestellt. Das HumanForm ist biegsam, kann sein Aussehen verändern und greift dazu aktuelle Trends der Nanotechnologie auf.
/ Jens Ihlenfeld
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Konzeptstudie Nokia HumanForm (Bild: Nokia Research)
Konzeptstudie Nokia HumanForm Bild: Nokia Research

Nokia beschreibt das HumanForm als "visionäre Lösung eines dynamischen und flexiblen Geräts, das über Touchscreen und Sprachsteuerung hinausgeht" . Dabei greift Nokia vielversprechende Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Nanotechnologie auf, um eine Orientierung für sein künftiges Produktportfolio vorzugeben.

Nokia HumanForm – Konzept für ein Handy der Zukunft
Nokia HumanForm – Konzept für ein Handy der Zukunft (02:12)

Die eigentliche Technik soll unsichtbar werden, Steuerung über Bewegungen erfolgen. Das Telefon in Form eines Wassertropfens ist komplett biegsam und verfügt über ein transparentes Display. Es kann auf Gesten reagieren, beispielsweise auf ein gezieltes Schütteln, und verfügt über eine komplett berührungsempfindliche Oberfläche, die zugleich ein taktiles Feedback gibt, so dass der Nutzer die Veränderungen auf der Oberfläche auch spüren kann. Zur Navigation wird das Gerät verdreht, durch eine Biegung des Geräts wird gezoomt.

Anrufe werden akustisch und optisch signalisiert, wobei das Telefon auch den Gemütszustand des Anrufers erkennen soll. Ist dieser nicht gut gestimmt, leuchtet das Telefon rot.

Das HumanForm ist eine Weiterentwicklung von Nokias Kinetic Device(öffnet im neuen Fenster) , das Nokia in Form eines Prototypen auf der Nokia World 2011 gezeigt hat. Allerdings handelt es sich beim HumanForm derzeit nur um ein Konzept, mit dem Nokia in Richtung Zukunft denkt.


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