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Mannigfaltige Missionen

Der Ansatz von The Elder Scrolls 5 ist ein anderer: Massen an größtenteils interessanten, teils eng miteinander verzahnten Quests. Schon nach ein bis zwei Stunden Spielzeit ist das Auftragsbuch von Skyrim besser gefüllt als bei jedem Echtwelthandwerker. Da sollen wir ein Fort mit Banditen ausräuchern, in einer Liebesbeziehung vermitteln, mit dem Anführer der Jägerfraktion sprechen, und es gibt gleich mehrere Hinweise auf wertvolle Gegenstände in Höhlen. Wir können unterschiedlichen Fraktionen beitreten, eine Karriere als Werwolf und Vampir absolvieren, Häuser und Fabriken kaufen. Was der Spieler macht, entscheidet er in Skyrim weitgehend selbst - nahezu sämtliche relevanten Teile der offenen Spielewelt sind von Anfang an frei zugänglich. Wer alle Einsätze absolviert, ist problemlos weit über 100 Stunden beschäftigt; nach dem Ende der Kampagne darf die Welt übrigens weiter erforscht werden.

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Allerdings führt kein Weg an Kämpfen vorbei. Um gegen Skelettkrieger, Wölfe, Banditen, Trolle, Ratten, Riesen und die unzähligen anderen Gegner bestehen zu können, kann der Spieler auf eine Mischung aus konventionellem Kampfgerät oder auf Magie setzen. Wir haben uns rasch zu einer Mischung entschlossen: In der linken Hand loderte stets abrufbereit ein Feuerzauber, in der rechten Faust hielten wir ein Schwert. Wer mag, kann aber auch zum Zweihänder greifen, oder in beide Hände einen magischen Spruch platzieren - was eigentlich ganz interessante Kombinationen etwa aus verlangsamendem Eis und Flammen ergibt. Das Problem: Wer eine Karriere als Fernkämpfer oder als reinrassiger Magier anstrebt, hat es sehr schwer in Skyrim. Der Anteil der Nahkämpfe ist hoch, und da funktionieren Waffen in vielen Fällen besser als raffinierte Zaubertricks.

  • The Elder Scrolls 5: Skyrim
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The Elder Scrolls 5: Skyrim

Aber auch mit einem dicken und langsamen Kampfhammer sind die Gefechte vergleichsweise hektisch und unübersichtlich. Selbst wenn die Waffe weit am Gegner vorbeizusausen scheint, verbucht die feindliche Lebensleiste massive Abzüge - oder auch nicht. Ein wirklich gut funktionierendes Feedbacksystem gibt es nicht. Neu sind die teils recht spektakulären, dezent an Fallout erinnernden, Kamerafahrten in Slowmotion, wenn der Held dem letzten Gegner einer Gruppe den finalen Hieb versetzt.

Fähigkeiten und Fertigkeiten steigern

Übung macht den Meister: Wie in den Vorgängern verbessert der Spieler seine Fähigkeiten, indem er sie benutzt. Wer also möglichst früh eine schwere Rüstung trägt, ist besser geschützt als jemand, der erst spät auf diesen Ausrüstungsgegenstand wechselt. Das System funktioniert ganz gut, allerdings mit den ebenfalls schon bekannten Schwächen. So kann es sinnvoll sein, einem wegelagernden Banditen ein bisschen Geld zu geben statt der Klinge - denn das verbucht das Programm als erfolgreiches "Überzeugen", und das kann in anderen Situationen tatsächlich hilfreich sein. Immerhin hat Bethesda einige Werte wie "Akrobatik" gestrichen - es bringt also keine Vorteile mehr, sich grundsätzlich springend durch die Welt zu bewegen. Neben diesen Fähigkeiten darf der Spieler bei Levelaufstiegen -das Maximum liegt bei 50 - außerdem entweder Gesundheit, Magie oder Ausdauer stärken und ein besonderes Talent in einem an Sternkreiszeichen erinnernden Talentbaum ausbauen.

Die meisten Feinde und Monster leveln mit dem Spieler. In der Heldenpraxis führt das dazu, dass der Schwierigkeitsgrad so gut wie immer ausgewogen fair ist. Einigen wenigen Gegnertypen hat Bethesda aber offenbar eine feste Kampfkraft verpasst, was - sehr selten - für unschöne Überraschungen sorgt. In einem Fall war uns ein Gegner so haushoch überlegen, dass er uns bei seinem Angriff sofort getötet hatte und dabei mehrere Meter weit durch die Luft schleuderte...

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 Test Skyrim: Die Welt als HeldDas Ding mit den Drachen 
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Ekelpack 24. Nov 2011

Ich sach ma so: In Oblivion musste man DEUTLICH über einen Gegner Zielen, um ihn auf...

.radde. 23. Nov 2011

Also ich kann da nur für mich selbst sprechen, was mich an dem Interface stört und das...

.radde. 23. Nov 2011

Öhhhm ... ... dass es auch für den PC GamePads gibt, und diverse andere...

Satan 22. Nov 2011

Die Tatsache, dass man sich entweder nur in ganz bestimmten Gebieten aufhalten kann...

DiscoVolante 22. Nov 2011

ja, das hat mich auch gewundert, könnte aber daran liegen, dass das PC-Video evtl. in...


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